
Vereinbarkeit Familie und Beruf
Aktuell in Braunschweig
K.N.U.T - Das Kinder-Notfall-Unterbringungs-Telefon in Braunschweig
Unter der Notrufnummer: 0178-195629-1 oder 0178-195629-5 werden Lösungen bei kurzfristigen Engpässen in der Kinderbetreuung angeboten. Träger dieses Projektes ist der Verein "Lokales Bündnis für Familien Braunschweig e.V."
Das Informationsfaltblatt finden Sie hier als PDF-Datei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Trägervereins.
Die "Wunschgroßelternvermittlung" in Braunschweig
Um junge Familien zu entlasten und um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern wurde im Rahmen der Initiative "Balance-Familie-Beruf" des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in Braunschweig eine Wunschgroßelternvermittlung aufgebaut.
Wenn Sie gern als Wunschgroßeltern tätig werden möchten oder weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an
Frau Rita Dippel
im Mütterzentrum Braunschweig e.V. / Mehrgenerationenhaus in der
Hugo- Luther- Str. 60 A
in 38118 Braunschweig
Tel.: 05 31 / 89 54 50
Oder kommen Sie einfach dienstags bis freitags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr persönlich vorbei!
Weitere Informationen zum Thema Kinderbetreuung in Braunschweig finden Sie hier.
Informationen im Netz:
Allianz für die Familie
Unter dem Dach der "Allianz für die Familie" hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Serviceportal für Arbeitgeber von kleinen und mittelständischen Unternehmen gestartet.
Im Portal www.mittelstand-und-familie.de werden Lösungsvorschläge für Arbeitszeitmodelle, für Elternzeit- und Kontakthalteprogramme sowie für Beschäftigte, die Angehörige pflegen, bereitgestellt. Mit dem von der Bertelsmann Stiftung verantworteten Informationsportal "Mittelstand und Familie" soll der Erfolgsfaktor der partnerschaftlichen und menschlichen Führung in der mittelständischen Wirtschaft gefördert werden. Die Idee dahinter ist eine "virtuelle Personalabteilung zum Thema Familienfreundlichekeit, wo Arbeitgeber und Arbeitnehmer alle relevanten Informationen aus einer Hand finden." Direkt zum Herunterladen:
Initiative "Lokale Bündnisse für Familie"
Die Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" wurde 2001 von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, unter Einbeziehung von Partnern aus allen Bereichen - auf Bundesebene ebenso wie auf lokaler Ebene: Vertreter und Vertreterinnen aus Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Kammer, Gewerkschaften, Kommunen, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden gegründet, um gemeinsam familienfreundliche Maßnahmen in allen Bereichen der Gesellschaft umzusetzen.
Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Initiative www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Online-Handbuch "Lokale Bündnisse für Familie" entwickelt, das anhand von Beispielen aus verschiedenen Kommunen zeigt, wie ein familienfreundliches Wohnumfeld geschaffen werden kann, wie sich Kinderbetreuung verbessern lässt oder wie die Balance von Familie und Arbeitswelt verbessert werden kann.
Initiative "Balance-Familie-Beruf"
Die im April 2005 von der Landesregierung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gestartete Initiative "Balance-Familie-Beruf" soll familienorientierte Entscheidungen in den Kommunen fördern. Die Website www.balance-familie-beruf.de ist auf dem Frauenserver des Landes Niedersachsen www.FrauenOnlineNiedersachsen.de angesiedelt. Die Website soll über beispielhafte Konzepte, Projekte und gute Ideen aus Kommunen, Behörden, Unternehmen und Verbänden zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie informieren, die sich auch in anderen Kommunen verwirklichen lassen können. Eine umfassende Bibliothek soll darüber hinaus den Zugriff auf Studien, Statistiken sowie relevante Gesetze und Literatur ermöglichen.
Beruf und Familie - Eine Initiative der Gemeinnützigen Herti-Stiftung
Führungskräfte und Familie
Der vorliegende Leitfaden ist Ergebnis des Modellprojekts "Entwicklung und Stärkung von Führungskräften in der Familienphase". Das Projekt wurde in der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Kooperation mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin (EAF) durchgeführt.
Vereinbarkeit Beruf und Pflege
Nach der Phase, in der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in erster Linie die Kinderbetreuung betraf, kommt das Thema auf Familien, unnd nach wie vor insbesondere auf Frauen unter einem anderen Gesichtspunkt zu.Was tun, wenn Angehörige pflegebedürftig werden. Bei Fin finden Sie auch hierzu Informationen unter auf der Seite "Pflege im Alter" in der Rubrik "Gesundheit".


