Sozialpsychiatrischer Dienst
Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Braunschweig ist eine Beratungsstelle für psychisch Kranke, Suchtkranke, suizidgefährdete Personen sowie psychisch altersveränderte Menschen. Die Betreuungstätigkeit und die Hilfen in akuten Krisensituationen werden in der Regel durch aufsuchende Hausbesuche geleistet. Notwendige Maßnahmen können sofort eingeleitet werden.
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Stadt Braunschweig, Gesundheitsamt Sozialpsychiatrischer Dienst
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| Telefon | (0531) 4 70-72 72 |
| Fax | (0531) 4 70-72 88 |
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| Webseite | Stadt Braunschweig, Sozialpsychiatrischer Dienst |
| Öffnungszeiten | Montag - Donnerstag: 08:30 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:30 - 13:30 Uhr |
Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
Die Beratung richtet sich vor allem an Angehörige, die einen psychisch erkrankten alten Menschen betreuen. Im persönlichen Gespräch erhalten die Angehörigen Informationen über:
- das Krankheitsbild (z. B. Demenz, Depression, Wahnbildung, Sucht)
- regionale Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie
- Entlastungs- und Beratungsmöglichkeiten (z. B. ambulante Dienste, Tages-, Kurzzeit- und Heimpflegeplätze, Kurse und Gesprächskreise für pflegende Angehörige)
ambet e. V. - Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
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| Telefon | (0531) 2 56 57 40 |
| Fax | (0531) 2 56 57 99 |
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| Webseite | Ambet e.V. |
Alzheimergesellschaft Braunschweig e. V.
Ziele und Aufgaben der Alzheimergesellschaft sind, das Verständnis und die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die Kranken zu fördern, die Möglichkeiten der Krankheitsbewältigung bei den Betroffenen und die Selbsthilfefähigkeit der Angehörigen zu erhalten und durch professionelle Hilfe zu ergänzen.
Alzheimergesellschaft Braunschweig e. V., c/o Gerontopsychiatrische Beratungsstelle (siehe oben)
Patienten mit Demenz im Krankenhaus
Die Aufnahme in ein Krankenhaus stellt grundsätzlich einen Einschnitt in das Leben eines Menschen dar, ob geplant oder ungeplant, ob Demenz oder eine andere Erkrankung den Grund für die Krankenhausaufnahme darstellt. Wenn dieser Mensch an einer Demenz erkrankt ist, bedeutet der Umgebungswechsel eine erhebliche Belastung zusätzlich zu den schon vorhandenen Krankheitssymptomen. Die Notwendigkeit des Krankenhausaufenthaltes, die fremde Umgebung und viele unbekannte Menschen, die etwas mit dem Patienten tun wollen, das er unter Umständen nicht versteht, führen häufig zu einer großen Verunsicherung.
Um die Belastung für den Dementen zu reduzieren, besteht bei medizinischer Begründung z. B. die Möglichkeit, dass Angehörige kostenlos mit dem Erkrankten aufgenommen werden können und so eine vertraute Person als Ansprechpartner vorhanden ist.
Die Zusammenarbeit des Krankenhauses mit den Angehörigen ist von großer Bedeutung, wenn es darum geht, Vorlieben, Abneigungen oder Gewohnheiten kennen zu lernen, um sie in den Tagesablauf zu integrieren.
Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH
Frau Lagemann, Frau Schobre |
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| Telefon | (0531) 5 95-15 09 |
| Fax | (0531) 5 95-17 11 |
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| Webseite | Klinikum Braunschweig |




