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„1914 – Ausbruch des Ersten Weltkrieges“

Seit Ausbruch des Ersten Weltkriegs sind 100 Jahre vergangen. Eine Reihe von Veranstaltungen setzt sich unter kulturellen und historisch-politischen Aspekten mit diesem Krieg, der in der Folge als „Urkatastrophe“ bezeichnet wurde, auseinander. Lesungen, Gespräche und Diskussions-veranstaltungen, Ausstellungen, Theaterstücke sowie Vorträge finden zu der Thematik statt.

Zeitzeugenprojekt

Am Mittwoch, dem 3. Dezember 2014 ab 16:30 Uhr lesen beim "Zeitzeugenprojekt" im Roten Saal, Schlossplatz 1, die Schauspieler Andreas Jäger und Roland Schober (Staatstheater Braunschweig) aus Tagebüchern und Feldpostbriefen von Teilnehmern des Ersten Weltkrieges, u. a. von Otto Lange, August Arens und Otto Eißfeldt. Die Unmittelbarkeit dieser Eindrücke ist auch heute noch so intensiv, dass sie den Wandel der Einstellung zum Krieg und den Schrecken auf den Schlachtfeldern nachempfindbar macht.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Veranstalter ist der Fachbereich Kultur, Abteilung Literatur und Musik.

Die vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft herausgegebene Veranstaltungsbroschüre liegt im Roten Saal, in der Stadtbibliothek, im Stadtarchiv, in der Touristinfo sowie zahlreichen Vorverkaufsstellen in Stadt und Region aus. Sie kann auch hier heruntergeladen werden.