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Kulturprojekt 1918

Im kommenden Jahr 2018 jährt sich die Novemberrevolution zum einhundertsten Mal. Dieses Jubiläum nimmt die Stadt Braunschweig zum Anlass, im Rahmen eines breit angelegten Projektes mit dem Titel „Vom Herzogtum zum Freistaat – Braunschweigs Weg in die Demokratie (1916 – 1923)“ die historischen Ereignisse rund um das Jahr 1918 zu reflektieren. Mit der Geschichte der Novemberrevolution ist Braunschweig vor allem deshalb verbunden, weil hier am 8. November 1918 der erste deutsche Monarch, Herzog Ernst August, zur Abdankung gezwungen wurde. Außerdem bietet sich die Revolution von 1918 in besonderer Weise an, um von hier aus einen historischen Blick zurück in die Zeit der Monarchie, des ersten Weltkrieges und zugleich voraus auf die Demokratisierung und den Freistaat Braunschweig in der Weimarer Republik zu werfen. 

Im Rahmen dieses Projektes möchte das Kulturinstitut die freien Kulturträger auffordern, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Ziel ist es, das Gesamtprogramm des Kulturprojektes 1918 möglichst breit aufzustellen und viele Kulturträger einzubeziehen. Neben der finanziellen Förderung der Kooperationsprojekte werden alle ausgewählten Projekte in die umfangreichen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen zum Kulturprojekt 1918 aufgenommen, was den einzelnen Projekten eine hohe Aufmerksamkeit gewährleistet. Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle Anbieter nicht kommerzieller Kulturangebote. Die Antragsteller sollten ihren Sitz in der Stadt oder der Region Braunschweig haben und ihre Projektskizzen einen klar erkennbaren Bezug zum Kulturprojekt 1918 aufweisen.

Bewerbungen sind bis zum 9. Januar 2018 zu richten an die Stadt Braunschweig, Dezernat für Kultur und Wissenschaft:

Postanschrift:

Stadt Braunschweig
Dezernat für Kultur und Wissenschaft
Kulturinstitut
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig