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Ausstellungen, Wissenschaft

Max Beckmann: Gesichter im Kriege. Graphische (Selbst)Bildnisse 1914-1918

Foto: Gramann

Begleitausstellung zur Ausstellung "1914... Schrecklich kriegerische Zeiten", die vom 01.08.2014-25.01.2015 im Braunschweigischen Landesmuseum (Vieweg-Haus) stattfindet.

Max Beckmann (1885-1950), der seine Kinder- und Jugendjahre in Braunschweig verbrachte, steht im Zentrum der Sonderpräsentation in der Burg Dankwarderode. Auch Beckmann gehörte 1914 zu jenen Künstlern, die freiwillig, oft enthusiastisch in den Krieg zogen und traumatisiert wieder zurückkehrten. Auf seine Persönlichkeit, seinen weiteren Lebensweg und seine Kunst wirkte das Kriegserlebnis als mächtige Kraft ein.

Ausgehend von der kürzlich erworbenen Kaltnadelradierung „Die Kriegserklärung“ thematisiert das Herzog Anton Ulrich-Museum diesen Wendepunkt im Werk Beckmanns. In der Zusammenschau mit Bildnissen und vor allem der dichten Reihe seiner Selbstbildnisse wird der Umbruch nachvollziehbar, den das Kriegserlebnis an der Front und in der Heimat in Beckmanns künstlerischer Sicht auf den Menschen bewirkte.

Termine und Informationen

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit (09.10.2014 - 25.01.2015)



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