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Ausstellungen, Wissenschaft

Ausstellung im Rahmen der Reihe studentischer "Interventionen"

Eingang vom Johannes-Selenka-Platz zur Galerie, Foto: Brigitte Kosch

Die acht Künstlerinnen Laura Balzer, Stella Förster, Eileen Lofink, Eva Noeske, Imke Perlick, Stella von Rohden, Helene Roßmann, Carolin Steinkamp lassen eine begehbare Installation entstehen, die eigene komplexe Lebensfragen aufgreift. Konkurrenz- und Machtstrukturen sollen in einer von Wohlwollen geprägten gemeinschaftlichen Arbeit überwunden werden.

Der 21. Buchstabe des griechischen Alphabets ist auch der irrationale Zahlenwert des goldenen Schnitts, ein Lichtstrom und ein magnetischer Fluss. Wann erreicht ein Gegenstand einen Mehrwert, der ihm eine emotionale Position innerhalb unseres Alltags gewährt? Inwiefern ist eine emanzipatorische Haltung für alle Menschen relevant und welchen künstlerischen Beitrag können wir zu diesem Diskurs leisten?

Termine und Informationen

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit (09.12.2015 - 15.12.2015)



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