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Ausstellungen

Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern

(Foto: Siedlung Schwarzer Berg, Braunschweig, 2018, © A. Bormann)

Kann das weg, oder muss es bleiben? - Ungeliebte Bauten der Nachkriegsmoderne im Fokus der Sonderausstellung „Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern“

Landauf, landab prägen sie das Bild unserer Städte: Die Bauten der Nachkriegsmoderne. Ihre Architektur gilt vielen als hässlich, kalt und seelenlos. Mit der Ausstellung „Brutal modern“ stellt das Braunschweigische Landesmuseum die brandaktuelle Frage nach dem Wert dieser Bauten in den Fokus einer Sonderausstellung.

Thematisiert werden 20 Gebäude aus der Region Braunschweig-Wolfsburg-Salzgitter, darunter Kirchen, Schulen, Verwaltungs- oder Veranstaltungsstätten, Wohnhäuser, Fabriken und Universitätsinstitute, die in den 60er und 70er Jahren realisiert wurden. Denn die Gebäude sind in die Jahre gekommen, und vielerorts stellt sich akut die Frage: Abreißen oder Sanieren?

Am Ende der Ausstellung fragt das Museum nach dem Urteil der Besucherinnen und Besucher über die 20 präsentierten Gebäude: Abrisswürdige Bausünde? Seelenloses Betonmonster? Oder eine architektonische Perle, ein Stück bundesrepublikanischer Identität, die schon in wenigen Jahren schmerzlich vermisst werden würde?

Nähere Informationen

Termine und Informationen

13.10.2018 - 31.03.2019
Di - So 10-17 Uhr, jeden 1. Di im Monat bis 20 Uhr

Ort: Braunschweigisches Landesmuseum (Vieweg-Haus)
Eintritt: Erwachsene 7,- € / erm. 5,- € / Kinder 3,- €



Für Texte von Veranstaltern ist die Terminredaktion nicht verantwortlich. Alle Angaben ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.

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