Die Verbundenheit der Braunschweiger mit „ihrem Museum“ kam durch eine Reihe umfangreicher, kostbarer und vielfältiger Stiftungen und Schenkungen zum Ausdruck.
Die nachfolgenden Sammlungen gehören mit zu den umfangreichsten Schenkungen, die das Museum im Laufe seiner Geschichte erhalten hat:
- Braunschweiger Kunstverein (ab 1868, Gemälde)
- Sammlung Löbbecke (1883, Gemälde)
- Sammlung Theodor Steinweg (1889, Musikinstrumente)
- Sammlung Götting (1899, Völkerkunde)
- Sammlung Vasel (1910, Braunschweiger Lackkunst)
- Sammlung Jüdel (1911, Volkskunde, Judaica, Porzellan, Möbel)
- Sammlung Herzog Johann Albrecht (1912, Völkerkunde)
- Griepenkerlsche Stiftung (1929, Gemälde)
- Sammlung Bierbaum (1937, Gemälde)
- Sammlung Heydenreich (1938, Gemälde)
- Sammlung Schmücking (1972, Graphik)
- Sammlung Hofmann-Eckensberger (1976, Münzen)
- Sammlung Kuhrmeyer (1983, Münzen)
- Stiftung Grotrian-Steinweg (1985, Musikinstrumente)
- Sammlung Buchler (2001, Silber)
- Sammlung Dexel (2004, Kunsthandwerk)
Das bürgerschaftliche Engagement setzt sich bis heute fort in Schenkungen und Stiftungen sowie durch die Förderung von Sponsoren und Stiftungen, die im alten Braunschweiger Land beheimatet sind. Weiterhin zeigt sich die Verbundenheit der Braunschweiger mit dem Museum im ehrenamtlichen Engagement sowie in der Unterstützung durch den 2004 gegründeten Freundeskreis des Museums.

