Als Abenteurer, Seefahrer, Auswanderer, Händler oder Soldaten weilten viele Braunschweiger im 18. und 19. Jahrhundert in fernen Ländern und brachten von dort wertvolle oder manchmal auch kuriose Gegenstände mit. Dies war der Ursprung der völkerkundlichen Sammlung des Städtischen Museums.
Heute umfasst die Sammlung ungefähr 8000 Objekte, die in Sonderausstellungen regelmäßig gezeigt werden. Zu ihren Besonderheiten gehören Ahnenmasken und -figuren aus der Südsee, Alt-Peruanische Keramik, Birkenrindearbeiten der Nordamerikanischen Indianer, Zaubergerät und wertvolle Stoffe aus Indonesien oder Metallarbeiten aus Afrika.

