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Sonderausstellungen - Archiv

Braunschweiger Prinzenpark-Rennen

Prinzenpark-Rennen, Start der Lizenzfahrer Klasse B, 1948 (© Foto: Eckhard Schimpf)

Als Braunschweig nach dem 2. Weltkrieg noch weitgehend in Trümmern lag, entwickelten sich trotz der umfangreichen Kriegsschäden, akutem Wohnungsmangel und großen Versorgungs- und Ernährungsproblemen Initiativen, die städtische Infrastruktur, städtisches Leben und unter anderem den Motorsport neu aufzubauen. Motorsporthistoriker und Fans der Rennen mit Motorrädern und Rennwagen äußern sich begeistert über die aktuelle Ausstellung des Städtischen Museums, gerade weil hier sowohl zeitgeschichtliche Aspekte als auch sportliches Geschehen gemeinsam dargestellt werden. Das hat gute Gründe: Braunschweig war neben München und Stuttgart Zentrum des Motorsports. Insbesondere aus dem Umfeld des Volkswagenwerkes mit seinen Technikern und Ingenieuren kamen maßgebliche Unterstützung und Impulse. Auch die britische Besatzungsmacht und Braunschweiger Fachbetriebe förderten die sportlichen Vorhaben. Zahlreiche Exponate – historische Rennmaschinen und Rennwagen – geben von den Ergebnissen dieses Engagements Zeugnis in der Ausstellung „Braunschweiger Prinzenpark-Rennen“. Ausstellung im Städtischen Museum, Altstadtrathaus (vom 1. September 2011 bis 8. Januar 2012).

"Für die Freiheit - gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, Preußen und die deutsche Nation"

Plakat zur Schill-Ausstellung

Die Ausstellung „Für die Freiheit – gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, Preußen und die deutsche Nation“ präsentiert den preußischen Freikorpskämpfer Ferdinand von Schill und seinen Kampf gegen Napoleon. In Braunschweig wurden nach Schills Niederlage und Tod (in Stralsund) 14 Männer seines Freikorps standrechtlich erschossen. Mit der Begründung, dass sie sich als Einwohner des Königreichs Westfalen durch den Anschluss an Schills „Bande“ gegen König Jérôme erhoben hätten und damit Landesverräter seien. Im einem weiteren Bereich der Ausstellung wird die Rezeptionsgeschichte Schills vorgestellt. Der Mythos um Ferdinand von Schill hielt sich erstaunlich lange, über alle Brüche der deutschen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert hinweg. Gerade das demokratisch-liberale Bürgertum identifizierte sich bis weit ins 19. Jahrhundert hinein mit Schill und seinen Offizieren. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der 19,90 € kostet.

Friedrich Schiller und die Moderne

Corinth: Rütlischwur

Die Wirkungsgeschichte Friedrich Schillers in der Moderne zeichnet das Städtische Museum zum 250. Geburtstag Friedrich Schillers mit Werken aus den Beständen der Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch, des Städtischen Museums sowie ausgewählten Leihgaben nach. Gezeigt werden vornehmlich Graphiken, vor allem Werkillustrationen. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2010 im Galeriegebäude des Städtischen Museums Braunschweig / Sammlung Bönsch Steintorwall 15 zu sehen. Mit Bildnissen, Darstellungen von Schillerdenkmälern sowie Blättern, die zu verschiedenen Jubiläen wie dem 100. Geburtstag Schillers 1859 erschienen, wird der Personen- und Werkkult um Schiller im 19. Jahrhundert dargestellt. Der Eintritt ist frei. Galeriegebäude des Städtischen Museums Braunschweig / Sammlung Bönsch Steintorwall 15 38100 Braunschweig Telefon (0531) 470 45 05 Telefax (0531) 470 45 55 e-mail: staedtisches.museum@braunschweig.de www.braunschweig.de

Die Wilkes - eine Künstlerfamilie der Moderne aus Braunschweig

Zum 100. Todestag des bekannten Simplicissimus-Zeichners Rudolf Wilke (1873-1908) zeigt das Städtische Museum erstmals Werke der gesamten Künstlerfamilie Wilke. mehr...

Vom Vorwerk zum FahrWerk

Die Jubiläumsausstellung "Vom "Vorwerk zum FahrWerk – 70 Jahre Volkswagen Braunschweig" zeigt im Medienraum im Altstadtrathaus seit dem 2. September bis zum 26. Oktober 2008 die Geschichte des Volkswagen Standorts Braunschweig. Auf sechs Leuchttafeln werden Etappen der Standortentwicklung in Bildern und Dokumenten nachgezeichnet. Am Beispiel der Lenkung werden technische Entwicklung und Innovationsfähigkeit dargestellt. mehr...

Von Klinger bis Kokoschka

Die Ausstellung „Von Klinger bis Kokoschka – Meisterwerke aus der Sammlung Bönsch“ im Galeriegebäude Städtisches Museum und Sammlung Bönsch zeigt eine Auswahl von Meisterwerken, darunter auch einige Neuerwerbungen der Stiftung. Seit 2006 befindet sich die Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch im Städtischen Museum mehr...

„Max Liebermann in Braunschweig“

Sonderausstellung "Max Liebermann in Braunschweig" vom 4. April - 6. Juli 2008 mehr...

Die braunschweigische Porzellanmanufaktur Fürstenberg 1830 – 1922

Ausstellung im Schlossmuseum vom 23.11.2007 – 06.04.2008 mehr...

Clara Schumanns Konzerte in Braunschweig

"…vergnügter Abend bei Methfessel" - Clara Wieck-Schumanns Konzerte in Braunschweig. Ausstellung vom 12.03.2006 - 28.05.2006. mehr...

Stobwasser. Lackkunst aus Braunschweig & Berlin

Ausstellung vom 02.02.2006 - 07.05.2006 mehr...

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E-Mail: stadt@braunschweig.de
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Sie wird vertreten durch den Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann.

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