Im nördlichen Teil des Burgplatzes gelegen zeugt das Huneborstelsche Haus, heute Gildehaus, von der zweiten großen, durch die bürgerliche Kunst geprägten Bauepoche unserer Stadt. Es wurde 1901 unter Verwendung der Originalbauteile des Hauses Sack 5 (um 1530) errichtet. Seit 1902 ist das Gildehaus Sitz der Handwerkskammer. Im Hof liegt das heutige Lehrlingsheim der Handwerkskammer, errichtet 1910 unter Verwendung von Originalbauteilen des Hauses Sack 8 - 9 (um 1550).
von Veltheimsches Haus
Von den ehemals den Burgplatz umgebenden Häusern der herzoglichen Dienstmannen ist heute noch der Ministerialenhof der Familie von Veltheim vorhanden. Das von Veltheimsche Haus (1573) ist heute, wie auch das Huneborstelsche Haus, Sitz der Handwerkskammer.
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Huneborstelsches Haus
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