Die Pfarrkirche der Neustadt, St. Andreas, wurde um 1225/30 errichtet. Mit 93 m ragt der Kirchturm von St. Andreas in den Braunschweiger Himmel. Er war im 16. Jahrhundert mit 122 m einer der höchsten Kirchtürme überhaupt. Der Turm wurde 1999 im Inneren neu aufgebaut und ist nun über 389 Stufen zu besteigen.
Die Pfarrkirche wurde nach dem Vorbild des Braunschweiger Domes gebaut. Ursprünglich als romanische Basilika konzipiert, im 14. Jahrhundert zur Hallenkirche umgestaltet und schließlich mit zahlreichen gotischen Umbauten versehen, gehört St. Andreas seit 1528 zur evangelisch-lutherischen Kirche. Im Innenraum sind die Kanzel, Altar, Taufbecken und Kreuzigung des St. Andreas des Braunschweiger Künstlers und ehem. TU-Professors Jürgen Weber sehenswert.
Die Pfarrkirche wurde nach dem Vorbild des Braunschweiger Domes gebaut. Ursprünglich als romanische Basilika konzipiert, im 14. Jahrhundert zur Hallenkirche umgestaltet und schließlich mit zahlreichen gotischen Umbauten versehen, gehört St. Andreas seit 1528 zur evangelisch-lutherischen Kirche. Im Innenraum sind die Kanzel, Altar, Taufbecken und Kreuzigung des St. Andreas des Braunschweiger Künstlers und ehem. TU-Professors Jürgen Weber sehenswert.
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