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Kinder- und Jugendärztlicher Dienst

Themen

Allgemeine Informationen zum Kinder- und Jugendärztlichen Dienst

Die Aufgabe des Jugendärztlichen Dienstes ist vor allem die vorbeugende Betreuung und Beratung der Kinder und Jugendlichen bzw. deren Eltern vom 1. bis 18. Lebensjahr. Zum Aufgabengebiet gehören die Durchführung von Impfkampagnen, Lernanfängeruntersuchungen, Einzelfallberatungen für Schüler/innen und Lehrer, Behindertenberatung sowie Gesundheitsberichterstattung.

Untersuchung im Kindergarten

Kindergartenkinder werden im Alter von ca. 4 ½ bis ca. 5 ½ Jahren, d. h. ca. ein Jahr vor der Einschulung im Kindergarten von Ärztinnen und Arzthelferinnen untersucht und getestet. Die Kindergartenuntersuchung wird vorwiegend in Gebieten mit besonderen sozialen Herausforderungen angeboten.

Schwerpunkte der Untersuchung:

  • Sichtung der Impfausweise, bei Bedarf Hinweise auf empfohlene Impfungen
  • Durchführung von Hör- und Sehtest
  • Überprüfung des Sprechvermögens
  • grob- und feinmotorische Fähigkeiten
  • Verhaltensbeobachtung

Bei Entwicklungsverzögerungen oder Besonderheiten Beratung der Eltern, Überweisung zu niedergelassenen Kinderärzten oder Sozialpädiatrischen Zentren, Besprechung mit den Erzieherinnen über Möglichkeiten der individuellen Förderung.

Bei Infektionskrankheiten sowie Läusebefall stehen wir gerne helfend zur Seite.

Schulanfängeruntersuchung

Frau Dr. Meinecke, Frau Dr. Jahnke, Frau Runge-Rustenbeck, Frau Katterwe, Frau Dr. Grothues, Frau Dr. Tietjen, Frau Franke

Die Einschulung ist ein besonderer Meilenstein im Leben jedes Kindes. Damit die Weichen richtig gestellt werden, helfen die Jugendärztinnen als sog. Betriebsärztinnen der Schule, mit individuellen Untersuchungen einen gelungenen Start zu ermöglichen. Die Einschulungsuntersuchung stellt neben den Früherkennungsuntersuchungen U 1 bis U 9 ein wichtiges Instrument zur Prävention von Krankheiten und Entwicklungsstörungen im Kindesalter dar. Sie ist die einzige unselektierte komplette Jahrgangsuntersuchung im Kindesalter. Im wesentlichen werden vier unterschiedliche Ziele verfolgt:

  • Erkennen gesundheitlicher und sozialer Störungen, die den Schulerfolg beeinflussen und besondere Berücksichtigung durch den Pädagogen erfordern (In der Empfehlung zur Schulfähigkeit vereinen sich kinderärztliches Fachwissen, Unabhängigkeit und detaillierte Kenntnisse über die schulische Situation.)
  • Vermittlung notwendiger diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen
  • Gesundheitsberatung (Impfempfehlungen, Ernährung, Bewegung, Körperpflege, Medienkonsum)
  • Gesundheitsberichterstattung (standardisierte Kommunikationsverfahren zur Qualitätssicherung und Vergleichbarkeit, kurzfristige Beantwortung aktueller kommunaler Fragen oder regional interessanter Themenbereiche)

Zur Vorbereitung der schulärztlichen Untersuchung, die in den jeweiligen Bezirksgrundschulen stattfinden, sind Informationen über die Entwicklung und Umgebung des Kindes sehr hilfreich. Außer der Vorlage des Vorsorgeuntersuchungsheftes und des Impfausweises bitten wir die Eltern, einen Fragebogen zur Krankheitsgeschichte und zu den Lebensumständen auszufüllen.

Impfprojekt in den 7. und 9. Klassen

In den 7. und 9. Klassen der Braunschweiger Schulen werden regelmäßig alle Impfausweise kontrolliert und entsprechende Impfempfehlungen gegeben.

Impfungen helfen, Krankheiten zu verhindern! Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt je nach Krankheitslage die wichtigsten Impfungen zur Vorbeugung.

Im Gesundheitsamt findet einmal wöchentlich donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr eine Reiseimpfsprechstunde statt. Telefonische Anmeldung unter 0531 470-7242

Gesundheitsberatung Netzwerk Schule - Jugendärztlicher Dienst

Die Ärztinnen des Jugendärztlichen Dienstes beraten Eltern, Schülerinnen und Schüler, Erzieherinnen und Lehrkräfte zu Fragen der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Hierbei geht es um Untersuchungen, Vermittlung, Informationen zu:

  • allen Fragen der Gesundheit und Befindlichkeit
  • chronischen Erkrankungen wie z. B. übergewicht, Diabetes, Epilepsie, Rheuma. Allergien
  • Verhaltensproblemen wie z. B. Schulverweigerung, Schulangst, Essstörungen und sozial-emotionalen Störungen,
  • körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen
  • Informationen bei Infektionskrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • empfohlene Impfungen der Ständigen Impfkommission

Auf Wunsch führen wir in Kindergärten und Schulen zu einschlägigen Themen Elternabende durch. Bitte wenden Sie sich frühzeitig wegen der Terminabsprache an Frau Dr. Jahnke, Tel.: 0531 470-7160.

Kontakt:

Kontakt:

Gesundheitsamt Braunschweig
Jugendärztlicher Dienst
Hamburger Straße 226
38114 Braunschweig
Telefon 0531 470-7160
Fax 0531 470-7001
Hotline
Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr, durch eine Arzthelferin besetzt. Rückruf so bald wie möglich.

Schulsprechstunden
dienstags von 14:00 bis 15:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Telefon 0531 470-7077
Leitende Ärztin
Frau Dr. Jahnke
Telefon 0531 470-7160
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Frau Franke
Telefon 0531 470-7161
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Ärztin
Frau Dr. Grothues
Telefon 0531 470-7162
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Frau Katterwe
Telefon 0531 - 470 7185
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Kinderärztin
Frau Dr. Meinecke
Telefon 0531 470-7163
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Ärztin
Frau Runge-Rustenbeck
Telefon 0531 470-7241
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Frau Dr. Tietjen
Telefon 0531 470-7285
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Schularzthelferinnen

Frau Linde, Frau Brandes, Frau Schmidt, Frau Rückborn, Frau Blanke, Frau Rutsch, Frau Pohl, Frau Rupp
Frau Schmidt-Keppler Tel.: 4 70 - 72 33
Frau Linde Tel.: 4 70 - 70 36
Frau Blanke Tel.: 4 70 - 70 35
Frau Brandes Tel.: 4 70 - 72 32
Frau Rückborn Tel.: 4 70 - 72 34
Frau Rupp Tel.: 4 70 - 72 36
Frau Rutsch Tel.: 4 70 - 72 35
Frau Pohl Tel.: 4 70 - 70 32

Sie erreichen uns zu den normalen Dienstzeiten oder können eine Nachricht auf den Anrufbeantwortern hinterlassen.

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