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Gratis-Umarmungen

Logo der Kampagne - Kopf an: Motor aus

„Gratis-Umarmungen nur für Radfahrer und Fußgänger!“ Diese Botschaft leuchtete vom Schild der jungen Frau, die am Mittwochnachmittag, 15. September, auf und um den Schlossplatz Passanten und Radler in die Arme nahm.

Als Botschafterin der Klimaschutzkampagne des Bundesumweltministeriums „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken“ bedankte sich die Umarmerin, Alina Manoukian, bei den Braunschweigerinnen und Braunschweigern, die ihr Auto für Wege unter sechs Kilometer stehen lassen und statt dessen auf ihren eigenen zwei Beinen klimafreundlich unterwegs sind. Fußgänger und Radfahrer bekamen vom „Kopf an“-Team außerdem kleine, nützliche Überraschungen in die Hand gedrückt.

Die Kampagne "Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken" läuft zum Ende des Jahres 2010 aus. Auf der Internetseite der Kampagne (www.kopf-an.de) wird auf mögliche Maßnahmen zur Fortsetzung verwiesen:

„In neun Kommunen ist die Kampagne „Kopf an: Motor aus." als erfolgreiches Pilotprojekt des Bundesumweltministeriums in den Jahren 2009 und 2010 gelaufen. In diesem Jahr (2011) werden keine Fördergelder mehr zur Verfügung gestellt, obwohl die Kampagne eine Zweidrittelmehrheit der Bürger positiv erreicht hat. Viele Kommunen wollen die Kampagne dennoch weiterführen, weitere Städte wollen sie umsetzen, manche haben bereits eigene Budgets zur Verfügung gestellt.

Die drei Projektagenturen, fairkehr, velokonzept und Tinkerbelle, knüpfen derzeit neue Kontakte zu Landesregierungen und Städten, um das entstandene Netzwerk zu pflegen und auszuweiten. Kommunaler Klimaschutz braucht Kommunikation. Das ist die Überzeugung, die hinter diesem Projekt steht. Dazu ist „Kopf an: Motor aus." eine professionell konzipierte und in der Praxis erprobte Kampagne für den sofortigen Gebrauch.“

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