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Häufige Fragen

Frage:

Wie geht es weiter?

Antwort:

Bevor gebaut werden kann, müssen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes erforderlich. Dieses Aufstellungsverfahren läuft bereits und soll bis Ende 2014 zum Abschluss kommen. In 2015 können dann die Bautätigkeiten beginnen. Zunächst erfolgen die Erschließungsarbeiten wie der Bau von Straßen oder die Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen. Im Anschluss kann mit dem Bau der Wohnhäuser begonnen werden.

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Frage:

Wer baut die Wohnungen? Wo kann ich mich als Interessent für eine Wohnung im "Nördlichen Ringgebiet" in eine Liste eintragen lassen?

Antwort:

Antworten zu diesen Fragen finden Sie hier.

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Frage:

Wird es im "Nördlichen Ringgebiet" Einfamilienhäuser geben?

Antwort:

Das „Nördliche Ringgebiet“ soll im Wesentlichen aus Geschosswohnungsbau sowie gereihten Stadthäusern bestehen. Das klassische frei stehende Einfamilienhaus ist nicht vorgesehen.

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Frage:

Wird das "Nördliche Ringgebiet" ein "grüner Stadtteil"?

Antwort:

Mit der Realisierung des Nordparks mit integriertem Ringgleisweg sowie verschiedenen kleineren öffentlichen Grünbereichen im Nahbereich der Wohngebäude soll ein Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen.

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Frage:

Wie kann ich mich an der Planung beteiligen? Wie werden meine Wünsche berücksichtigt?

Antwort:

Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens gibt es zwei vom Gesetzgeber vorgeschriebene Beteiligungsverfahren. Das erste, die sogenannte Bürgerbeteiligung, hat gerade im Januar stattgefunden. An zwei Abenden konnten sich die interessierten Bürgerinnen und Bürger im Haus der Kulturen informieren. Dabei wurden auch die Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger beantwortet und Anregungen und Wünsche aufgenommen. Im weiteren Verfahren wird geprüft, ob und wieweit diese bei der Planung berücksichtigt werden können.

Hier finden Sie die Niederschriften der Veranstaltungen.

Teil 1

Teil 2

Ein von der Verwaltung ausgearbeiteter Entwurf des Bebauungsplanes wird dann den politischen Gremien zusammen mit den Informationen über die von den Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Anregungen und Wünsche zum Beschluss über die sogenannte öffentliche Auslegung, der zweiten Beteiligung der Öffentlichkeit, vorgelegt. Während der öffentlichen Auslegung kann erneut jeder seine Anregungen und Wünsche zu dem Entwurf äußern.

Die Verwaltung erarbeitet zu jedem Punkt eine Stellungnahme und schlägt vor, wie in der Gemeindevertretung damit umgegangen werden soll (Abwägungsvorschlag). Ein wichtiger Grundsatz hierbei ist laut Baugesetzbuch, die öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuwägen. Daher werden sämtliche Bedenken und Vorschläge gewichtet, dem bisherigen Planungsergebnis gegenübergestellt und gegeneinander und untereinander abgewogen. Abschließend entscheidet der Rat der Stadt Braunschweig hierüber.

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