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16 - Brücke am Neuen Petritor

Die Brücke am Neuen Petritor verbindet den Radeklint/Neuer Weg über den Neustadtmühlengraben mit der Promenade. Bestehende Brücke 1819-21 errichtet (teilw. erhalten). Einziges, großenteils erhaltenes Brückenbauwerk des Baumeisters Peter Joseph Krahe. Als Baudenkmal geschützt.

Brücke Neues Petritor, Ostansicht, 2010 (© E. Arnhold)
Brücke Neues Petritor, Ostansicht, 2010
(© E. Arnhold)

Das bestehende Brückenbauwerk

Lage: Die Brücke am Neuen Petritor führt nördlich des Radeklints über den Neustadtmühlengraben. Sie hat Ihren Ursprung in der 1700 erfolgten Verlegung des Petritors und ersetzte die Brücke vor dem Alten Petritor.
Bedeutung: Einziges, großenteils erhaltenes Brückenbauwerk des Baumeisters Peter Joseph Krahe.
Planungs- und Bauzeit: 1819-21
Architekt/Ingenieur: Peter Joseph Krahe
Baukosten: 20.056 Thaler 22 Groschen 3 Pfennige
Länge: 17,86 m
Breite: 31,85 m
Stützweite: 2 x 7,00 m
Konstruktion: Steinerne Bogenbrücke mit Zwischenpfeiler, Gusseisengeländer
Umbauten/Reparaturen: 1842: Aufstellung von Laternen,
1891: Pflasterarbeiten,
1909: Instandsetzung,
1961-63: Verrohrung des südwestlich anschließenden Grabenabschnitts im Zuge der Verkehrsbaumaßnahmen am Radeklint (Zusetzung der Brücken-Westseite, Abbruch des westlichen Geländers),
1987: umfassende Sanierung
Brücke Neues Petritor, Ostansicht, 2010 Brücke Neues Petritor, Stadtplan, 1826 Brücke Neues Petritor, Ortsbauplan, 1889 Brücke Neues Petritor, Ostansicht, um 1940