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19 - Petriwehrbrücke

Die Petriwehrbrücke verbindet die Promenade (Inselwall) mit der Maschstraße und der nordwestlichen Stadterweiterung. 1950 unter Verwendung von Teilen der Vorgängerbrücke errichtet. Einzige Kombination eines Stauwehrs mit Brücke im Bereich der Umflutgräben.

Petriwehrbrücke, Ostansicht Brücke und Wehr, 2010 (© E. Arnhold)
Petriwehrbrücke, Ostansicht Brücke und Wehr, 2010
(© E. Arnhold)

Das bestehende Brückenbauwerk

Lage: Die Petriwehrbrücke führt unmittelbar am Petriwehr über den westlichen Umflutgraben und verbindet als Fußgängerbrücke den Inselwall mit der Maschstraße.
Bedeutung: Einzige Kombination eines Stauwehrs mit Brücke im Bereich der Umflutgräben.
Planungs- und Bauzeit: 1950
Länge: 38,70 m
Breite: 4,00 m
Stützweite: 20,40 und 17,72 m
Konstruktion: Stahlbau mit Vollwandträgern und Betonaufbau, Widerlager und Zwischenpfeiler in Werkstein und Beton, Werksteinwiderlager vom Vorgängerbau übernommen
Petriwehrbrücke, Ostansicht Brücke und Wehr, 2010 Petriwehrbrücke, Südwestansicht, 2010


Die Vorgängerbauten

Historismus (Gründerzeit)

1888/89 Errichtung der Wehrbrücke,
Baukosten: 27.000 M (Voranschlag)
Architekt/Ingenieur Ludwig Winter
Konstruktion Stahlbau mit Fachwerkträgern, Widerlager und Zwischenpfeiler in Werkstein
Petriwehrbrücke, Detailzeichnung Horizontalverband, 1888 Petriwehrbrücke, Ortsbauplan, 1889 Petriwehrbrücke, Südwestansicht, um 1900 Petriwehrbrücke, Ostansicht, um 1900