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Stadtchronik Braunschweig

Einträge für den Zeitraum von  1920  bis  1929    (Anzahl: 167)

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01. Januar 1920
Beteiligung der Stadt an der Straßeneisenbahngesellschaft.


07. März 1920
Eröffnung des Schlossmuseums.


15. bis 19. März 1920
Generalstreik und Unruhen infolge des Kapp-Putsches (Ausnahmezustand: Garnisonältester Oberst Markus Stachow, Kommandeur des Reichswehr-Infanterieregimentes 20).


01. April 1920
Umwandlung des Gymnasiums Martino-Katharineum in ein Reformrealgymnasium.


16. Mai 1920
Landtagswahl.


06. Juni 1920
Reichstagswahl.


22. Juni 1920
Neuwahl des Staatsministeriums durch den Landtag: Vorsitzender Sepp Oerter, August Junke, Hans Sievers (U.S.) und Gustav Steinbrecher, Otto Antrick (Soz.).


22. bis 26. Juni 1920
Landeskirchentag.


26. Juni 1920
Großfeuer in der Jutespinnerei.


04. September 1920
Auflösung der Landeseinwohnerwehr.


30. September bis 03. Oktober 1920
9. Deutscher Pazifistenkongress.


03. Oktober 1920
Wahl zur verfassungsgebenden Synode.


25. Oktober 1920
Ankunft der neuen Garnison (3. Bataillon des Reichswehrregimentes Nr. 17).


18. November 1920
Genehmigung der Vermietung der vormals Schneiderschen Villa an der Charlottenhöhe an das Landeskrüppelheim.


28. Dezember 1920
Raubüberfall auf das Postamt am Hagenring.


30. Dezember 1920
Genehmigung des Verkaufs von zunächst 86 Baustellen auf der Charlottenhöhe.


1921
Stiftung des Mütterheims an der Kaiser-Wilhelm-Straße (heute Jasperallee) durch Emmy Hammer geb. Stursberg.


16. bis 18. Januar 1921
Gedenkfeiern zum 50jährigen Bestehen des Deutschen Reiches.


27. Januar 1921
Genehmigung der Abstimmungspatenschaft der Stadt für Kreis und Stadt Pless.


10. Februar 1921
Erste Aufführung von Richard Wagners Parzifal im Braunschweigischen Landestheater.



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