Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1988    (Anzahl: 191)

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07. bis 12. August 1988
Eine Delegation der Stadt Braunschweig, bestehend aus Oberbürgermeister Gerhard Glogowski, Oberstadtdirektor Dr. Joachim Körner und Vertretern der Ratsfraktionen besucht Kasan, Hauptstadt der Tatarischen Sowjetrepublik. Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages Braunschweig-Kasan.


11. August 1988
Kurt Ahrens sen., früherer Braunschweiger Motorrad- und Autorennfahrer, im Alter von 79 Jahren in Walle gestorben (* 06. Oktober 1908).


12. bis 14. August 1988
1. Kinder- und Jugendchortreffen des Niedersächsischen Kirchenverbandes mit 850 Sängerinnen und Sängern in 28 Chören.


13. August 1988
Tagung der niedersächsischen Verbindungsstellenleiter der „International Police Association“ im Polizeipräsidium. Empfang durch die Stadt.


13. bis 14. August 1988
Leistungsschau der Deutschen Bundesbahn auf dem Hauptbahnhof zum Jubiläum „150 Jahre erste deutsche Staatseisenbahn“ mit 57 000 Besuchern.


15. August 1988
Die Braunschweiger Freimaurer der Logen „Carl zur gekrönten Säule“, „Neuer Tempel“ und „Friedrich Wilhelm zur Beständigkeit“ feiern gemeinsam den 250. Jahrestag der Aufnahme des preußischen Kronprinzen Friedrich in den Freimaurerbund.


15. bis 19. August 1988
Konzerte von Braunschweiger Amateurorchestern auf dem Magnikirchplatz und in der Magnikirche im Rahmen von „Braunschweig Open-air ’88“. Veranstalter ist das Kulturamt der Stadt Braunschweig.


17. August 1988
Verleihung des Ehrenbürgerrechtes der Stadt Braunschweig an den 81jährigen früheren Bundestags- und Landtagsabgeordneter Walter Schmidt (SPD).


17. August 1988
Symbolische Grundsteinlegung für eine internationale Markthalle im Erdgeschoß des Neustadtrathauses.


18. August 1988
Die neue Sporthalle der Grundschule Klint wird ihrer Bestimmung übergeben. Sie steht auch dem Wilhelm-Gymnasium, der Gaußschule und der Schule Leonhardstraße zur Verfügung.


19. August 1988
Während eines Schülerschwimmens im Kennelbad ertrinkt ein 14jähriger Schüler der Realschule Heidberg unbemerkt im Kennelteich.


19. bis 27. August 1988
Festwoche zum 100jährigen Bestehen der Brauerei Feldschlößchen AG, Wolfenbütteler Straße 33. Den Anschluß bildet eine Laser-Show mit Feuerwerk an der Eisenbütteler Straße vor 70 000 Zuschauern.


20. August 1988
Grundsteinlegung für den Ausbau des Gemeinschaftshauses „Brunsviga“, Karlstraße 35. Im 1. Bauabschnitt werden eine Kindertagesstätte, Gruppenräume und Werkstätten eingerichtet.


20. bis 21. August 1988
Konzerte des Staatsorchesters Braunschweig auf dem Magnikirchplatz im Rahmen von „Braunschweig Open-air ’88“. Veranstalter ist das Kulturamt der Stadt Braunschweig.


22. August 1988
Die Braunschweiger Versorgungs-AG der Stadtwerke GmbH beginnt mit dem Einbau von Staubabscheidern in das Gasnetz.


23. August 1988
Verabschiedung des Ratsherrn Dr. Artur Wiswedel (FDP), der sein Mandat aus Gesundheitsgründen niederlegt. Er gehörte dem Rat der Stadt von 1961 bis 1976 und von 1981 bis 1988 an. Als neuer Ratsherr wird Uwe Kampfer (FDP) verpflichtet.


24. August 1988
Abschiedsempfang im Altstadtrathaus für Stadtrat Hans Wenzel, seit 1966 Dezernent für Schulen, Kultur und Sport. Ihm wird die Goldene Plakette der Stadt Braunschweig verliehen.


24. August 1988
Im Hause Kastanienallee 18/19 wird das erste Venenzentrum Deutschlands eröffnet. Es besteht aus einer Praxis und einer Klinik für Gefäßerkrankungen.


24. August 1988
Die seit 1985 errichteten Erweiterungsbauten des Arbeitsamtes Braunschweig, Cyriaksring 10, werden in einer Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben. Den Festvortrag hält Heinrich Franke, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg.


25. August 1988
Eröffnung des neuen Gesundheitszentrums der Allgemeinen Ortskrankenkasse, Am Fallersleber Tore 3-4. Die Festansprache hält der Niedersächsische Sozialminister Hermann Schnipkoweit.



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe an das Stadtarchiv. Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

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Bei der redaktionellen Bearbeitung wurden die Einträge weitestgehend der neuen Rechtschreibung angepasst.

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