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Aktuelles

Gäste aus der Partnerstadt Bandung

Aus der Partnerstadt Bandung/ Indonesien waren vom 10. – 13. Dezember 2017 Herr Gunadi Sukma Binekas, Leiter der städtischen Personalabteilung und Herr Hari Setiadi, Leiter des Partnerschaftsvereins Bandung-Braunschweig zu Gast in Braunschweig.

Begrüßung der Gäste durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe. Von links:Herr Gunadi Sukma Binekas, Frau Annegret Ihbe, Herr Hari Setiadi und der stellvertretende Generalkonsul aus Hamburg Herr Singghhi Yuwono
Begrüßung der Gäste durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe. Von links:Herr Gunadi Sukma Binekas, Frau Annegret Ihbe, Herr Hari Setiadi und der stellvertretende Generalkonsul aus Hamburg Herr Singghhi Yuwono

Die Gäste informierten sich über Braunschweigs Wirtschaftsförderung, insbesondere Startups waren dabei von großem Interesse und bei der Stadt Brauschweig über Aus-, Weiter- und Fortbildung bei der Personalverwaltung.

In beiden Bereichen wurden rege Diskussionen geführt und von den Gästen viele Fragen über die genannten Gebiete gestellt.

Bei der Wirtschaftsförderung wurde ihnen, nach einer allgemeinen Einführung, Braunschweiger Startups vorgestellt.

Bei der Personalverwaltung konnten die Gäste, ebenfalls nach einer allgemeinen Einführung eine Stippvisite bei einer Fortbildungsmaßnahme machen. Ein weiterer Besuch galt dem Ausbildungszentrum der Feuerwehr.

Im Ausbildungszentrum  der Feuerwehr
Im Ausbildungszentrum der Feuerwehr

An den Arbeitsgesprächen nahmen auch der amtierende Generalkonsul Herr Singghii Yuwono und Herr Konsul Hasudungan aus Hamburg teil.

Die Kollegen aus Bandung trafen auf während des Besuches mit Vertretern der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft Niedersachsen e.V., der indonesischen Studentenvereinigung PPI und indonesischen Mitbürgerinnen zusammen, mit denen sie angeregte Gespräche führten.

Braunschweig und Magdeburg feiern 30-jähriges Städtepartnerschaftsjubiläum

Beide Oberbürgermeister und eine der Skulpturen mit der Magdeburger Jungfrau und dem Braunschweiger Löwen (Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)
Beide Oberbürgermeister und eine der Skulpturen mit der Magdeburger Jungfrau und dem Braunschweiger Löwen
(Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)

Vor 30 Jahren haben Braunschweig und Magdeburg ihre Städtepartnerschaft begründet. Zu diesem Jubiläum haben am 8. Dezember 2017 die beiden Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und Ulrich Markurth an einer Feierstunde im Alten Rathaus in Magdeburg teilgenommen. Neben Grußworten der Landtagspräsidentin Sachsen-Anhalts Gabriele Brakebusch sowie der beiden Oberbürgermeister war eine Talkrunde mit Zeitzeugen und Prominenten Teil der Festveranstaltung. Dabei kamen Dr. Willi Polte, Magdeburgs Oberbürgermeister a.D., Gerhard Glogowski, Braunschweigs Oberbürgermeister a.D., Dr. Manfred Tröger von der Otto-von-Guericke-Gesellschaft und Rainer Ottinger, 1. Vizepräsident von Eintracht Braunschweig, ins Gespräch. Zu dem Festakt waren Mitglieder des Rates der Stadt Braunschweig, Vertreter von Vereinen und Wegbegleiter der Städtepartnerschaft nach Magdeburg gereist.
Ein weiterer Höhepunkt war die Überreichung zweier Plastiken, die zum Rathausfest in Magdeburg entstanden waren. Die Jugendkunstschule buntich aus Braunschweig und die Jugendkunstschule Magdeburg gestalteten am 3. Oktober anlässlich des Städtepartnerschaftsjubiläums Skulpturen, die jeweils aus den Wahrzeichen Magdeburger Jungfrau und Braunschweiger Löwen bestehen.

Als am 8. Dezember 1987 die damaligen Oberbürgermeister Werner Herzig und Gerhard Glogowski die Vereinbarung zur Städtepartnerschaft unterschrieben, war Braunschweig eine der ersten Städte der Bundesrepublik Deutschland, die eine Partnerschaft mit einer Stadt in der DDR einging. Obwohl nur 90 Kilometer voneinander entfernt, waren Magdeburg und Braunschweig zu diesem Zeitpunkt durch die Mauer getrennt. Nach der demokratischen Wende unterstützte die Stadt Braunschweig die Landeshauptstadt Magdeburg beim Aufbau einer kommunalen Selbstverwaltung.
Zahlreiche Projekte, Partnerschaften und auch Freundschaften gingen bisher aus der Städtepartnerschaft hervor. Beispiele dafür sind die gegenseitigen Besuche des Exaudi-Chores Magdeburg und des Braunschweiger Chores „Sine nomine“, die langjährige freundschaftliche Verbindung des Vereins AnriRost Braunschweig mit dem Technikmuseum Magdeburg, die Wanderfreundschaften der Sektionen Braunschweig und Magdeburg des Deutschen Alpenvereins sowie des Glatzer-Gebirgs-Vereins Braunschweig und der Wanderbewegung Magdeburg oder die Cycle-Tour, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal eine sportliche Verbindung zwischen den beiden Städten herstellte. Auch zwischen den Anhängern der Fußballclubs 1. FC Magdeburg und Eintracht Braunschweig besteht seit Jahrzehnten eine Fanfreundschaft.
Eine Preisverleihung an die Gewinner einer Fotoaktion und eines Quiz‘ zur Städtepartnerschaft gaben dem Jubiläum zusätzlich einen feierlichen Rahmen.

Beide gratulieren den Gewinnern der Fotoaktion und des Städtepartnerschaftsquiz (Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)
Beide gratulieren den Gewinnern der Fotoaktion und des Städtepartnerschaftsquiz
(Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)

30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg Fotopräsentation "30 Jahre gelebte Freundschaft"

30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg
30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg

Beiträge von Vereinen und Zeitzeugen

Fotoausstellung über Braunschweigs chinesische Partnerstadt Zhuhai

Quingshan Wu, Leiter der Delegation und Lihong Zhao aus Zhuhai sowie Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum, die beide eine Schul-partnerschaft mit einer Schule aus Zhuhai unterhalten
Quingshan Wu, Leiter der Delegation und Lihong Zhao aus Zhuhai sowie Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum, die beide eine Schul-partnerschaft mit einer Schule aus Zhuhai unterhalten

Anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung "Zhuhai-Perlenmeerstadt" reiste eine Delegation aus Braunschweigs chinesischer Partnerstadt Zhuhai nach Braunschweig. Die Fotoausstellung, die bis zum 20. Januar 2018 in der Stadtbibliothek Braunschweig besucht werden kann, präsentiert die unterschiedlichen Facetten der nahe Hongkong gelegenen Millionenmetropole.

Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker, Quingshan Wu, stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Volkskon-gresses der Stadt Zhuhai, Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Xinquan Li, stellvertretender Generalsekretär des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Stadt Zhuhai im Braunschweiger Rathaus
Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker, Quingshan Wu, stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Volkskon-gresses der Stadt Zhuhai, Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Xinquan Li, stellvertretender Generalsekretär des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Stadt Zhuhai im Braunschweiger Rathaus

Werke des israelischen Künstlers Joseph Rauch

Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern des BBK beteiligt sich der Künstler Joseph Rauch aus Braunschweigs Partnerstadt Kiryat Tivon in Israel am alljährlich stattfindenden Kunstmarkt des Freundeskreises des BBK.
Joseph Rauch, geboren in Budapest, Ungarn, lebt und arbeitet in Kiryat Tivon, Israel.
Mehr als 40 Jahre fertigte Joseph vielseitige Produkte für die Hi-Tech-Industrie in Israel und im Ausland für den Bereich Industrial Design an. Vor einigen Jahren kehrte er zu seiner alten Liebe zurück: der Schmiedearbeit.

Eisen ist ein Werkstoff mit großer Konstruktionskraft und nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, es zu formen. Joseph Rauch verwendet dieses Material, um Figuren und Objekte darzustellen, die ihn inspirieren, sie in Eisen zu verewigen.

Die Arbeiten werden ohne künstliche Rahmen und ohne Hintergründe präsentiert.

Joseph Rauch kommt gemeinsam mit seiner Frau Miriam, Vorsitzende des Partnerschaftsko-mitees in Kiryat Tivon, nach Braunschweig. Beide sind nicht zum ersten Mal hier. Neben der Kunstausstellung werden sie alte Freunde, darunter auch Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der im letzten Jahr Kiryat Tivon einen Besuch abstattete, treffen.

Eröffnet wird der Kunstmarkt, am Freitag, 17.11.2017 um 19:00 Uhr in den Torhäusern an der Humboldtstraße. Bei dieser Gelegenheit wird Herr Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker die Gäste aus Kiryat Tivon begrüßen.

Im Rahmen des alljährlich stattfindenden Künstleraustausches zwischen Braunschweig und Kiryat Tivon war bereits im Frühjahr 2017 der Künstler und 1. Vorsitzende des BBK, Friedhelm Kranz in Kiryat Tivon, um beim dort stattfindenden Künstlerwochenende seine Werke auszustellen.

Seit 1986 besteht eine Städtepartnerschaft mit einem sehr intensiven Jugendaustausch und regelmäßigen Begegnungen verschiedenster Gruppen und offizieller Delegationen. Intensive Kontakte mit Kiryat Tivon pflegt außerdem die Deutsch-Israelische Gesellschaft.

Die Bilder von Joseph Rauch sind am 18. und 19.11. von 11 - 18 Uhr sowie am 20. und 21.11. von 14 - 18 Uhr in den Torhäusern an der Humboldtstraße zu sehen.

Schülerinnen und Schüler der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum besuchen Zhuhai

Die Schülergruppe vor der Statue des „Fischermädchens“, dem Wahrzeichen Zhuhais
Die Schülergruppe vor der Statue des „Fischermädchens“, dem Wahrzeichen Zhuhais

In der Zeit vom 18. September. bis zum 1. Oktober 2017 besuchte eine Schülergruppe der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum die Partnerschule Zhuhai High School No. 1. Die Schülerinnen und Schüler waren bei Gastfamilien unterge-bracht und durften Braunschweigs Chinesische Partnerstadt Zhuhai kennenlernen, darunter das weltweit größte Ozeanarium, Chimelong Ocean Kingdom.. Der nächste Gegenbesuch einer Schülergruppe aus Zhuhai in Braunschweig ist für Anfang 2018 geplant.

Gemeinsamer Unterricht in der Zhuhai High School No. 1
Gemeinsamer Unterricht in der Zhuhai High School No. 1
Die Braunschweiger Schülerinnen und Schüler besuchen den „Neuen Yuan Ming Palast“,eine partielle Rekonstruktion des 1860 zerstörten „Alten Sommer-Palastes“ in Peking
Die Braunschweiger Schülerinnen und Schüler besuchen den „Neuen Yuan Ming Palast“,eine partielle Rekonstruktion des 1860 zerstörten „Alten Sommer-Palastes“ in Peking

Tunesische Woche in Braunschweig

In der Zeit vom 6. bis zum 9. September 2017 wird sich Braunschweigs Partnerstadt Sousse mit einer Kulturwoche präsentieren. Begleitet von orientalischer Musik werden auf dem Platz der Deutschen Einheit an die 50 Künstler, Kunsthandwerker, Köche, Ingenieure usw. den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern die tunesische Kultur und Wirtschaft der Stadt Sousse und ihrer Region vorstellen.
Wer Interesse hat, kann gegen ein geringes Entgelt sogar typische Produkte wie Bilder, Teppi-che, Töpferwaren, Seidennähereien erwerben oder sich die neuesten Technologien erklären lassen, die von Unternehmen in Sousse und ihrer Region entwickelt oder hergestellt werden.
Jeden Mittag ab 12.00 Uhr werden Spezialitäten der tunesischen Küche zum Probieren kos-tenlos angeboten.
Der Markt wird täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein. Die offizielle Eröffnung wird am 6. September um 11.00 Uhr durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe erfolgen.
Ein Großteil der tunesischen Gäste wird aus Sousse mit einem extra hierfür gestalteten Bus anreisen.
Darüber hinaus wird im Rahmen dieser Kulturwoche am Donnerstag, dem 07.09.2017, im Roten Saal des Schlosses um 19.00 Uhr der mehrfach ausgezeichnete tunesische Film „Dicta Shot“ zu sehen sein. Der Film, der im Alltag einer Psychiatrie spielt, reflektiert die Ereignisse in Tunesien kurz vor der Jasmin Revolution im Januar 2011.

Auf Wunsch der Stadt Sousse führt die Stadt Braunschweig gemeinsam mit Vertretern der Braunschweig Zukunft GmbH, der IHK Braunschweig und der Handwerkskammer Braun-schweig Gespräche mit Vertretern der Stadt Sousse, des Sousser Technologieparks und der FIPA Tunesien (Foreign Investment Promotion Agency) Arbeitsgespräche zur Erörterung wei-terer Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit durch.

Die Beziehungen zwischen Braunschweig und Sousse werden jedoch auch auf anderen Ebe-nen vertieft. Zeitgleich mit den Besuchern der Kulturwoche werden 20 Richter und Staatsan-wälte aus Sousse und Umgebung Braunschweig besuchen, um sich bei Ihren Kolleginnen und Kollegen am Oberlandesgericht Braunschweig über verschiedene Themen zu informieren.

Auch die Deutsch-Tunesische Gesellschaft e.V. bringt sich aktiv in die Organisation und Durchführung der Kulturwoche ein und leistet damit einen großen Beitrag zur Partnerschaft zwischen Braunschweig und Sousse.

Die Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten wurde am 5. September 1980 gegrün-det, Kontakte bestanden jedoch schon seit 1965 durch in Braunschweig studierende Tunesier. Seit 1973 bestand eine Städtefreundschaft. Während sich die gegenseitigen Besuche in der Zeit vor der Jasmin Revolution im Jahr 2011 mehr auf die Bereiche Kunst, Kultur und Hand-werk konzentrierten, unterstützt Braunschweig ihre Partnerstadt nun auf Grundlage einer ge-meinsamen Absichtserklärung mit der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ beim Aufbau demokratischer Strukturen und der Bürgerorientierung. Denn die Stadt Sousse möchte im Rahmen des laufenden Demokratisierungsprozesses in Tunesien ihre öffentlichen Dienst-leistungen weiterentwickeln und dabei die kommunalen Strukturen reformieren. Seitdem wur-den gemeinsam zahlreiche Projekte in Angriff genommen und teilweise bereits erfolgreich um-gesetzt. Dennoch bleibt der kulturelle Austausch nicht auf der Strecke, denn bereits Anfang des Jahres nahm eine Sousser Delegation am Braunschweiger Karneval teil und lud zum Ge-genbesuch beim dortigen Karneval ein.

Delegation unter Leitung von Bürgermeisterin Anke Kaphammel zu Besuch in Braunschweigs Freundschaftsstadt Kasan / Tatarstan

Ilsur Metshin, Bürgermeister der Stadt Kasan (Mitte), begrüßt die Gäste aus Braunschweig.
Ilsur Metshin, Bürgermeister der Stadt Kasan (Mitte), begrüßt die Gäste aus Braunschweig.

In der Zeit vom 28. August bis 1. September 2017 hielt sich auf Einladung der Stadt Kasan eine Delegation unter Leitung von Bürgermeisterin Anke Kaphammel in Braunschweigs Freundschaftsstadt auf.
Neben der Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Republik tauschte sich die Delegation unter anderem mit Vertretern der Schulverwaltung aus und informierte sich über das Archivwesen in Kasan. Ziele des Besuchs waren die guten Beziehungen im Bereich des Jugendaustauschs und der kulturellen Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und Möglichkeiten der Kooperation im Archivwesen zwischen den Freundschaftsstädten zu erörtern. Ein Gegenbesuch einer Delegation aus Kasan wird in 2018 anlässlich des 30-jährigen Freundschaftsjubiläums erwartet.

Die Delegation aus Braunschweig informiert sich im Stadtarchiv in Kasan
Die Delegation aus Braunschweig informiert sich im Stadtarchiv in Kasan