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Die Delegation aus Braunschweig informiert sich im Stadtarchiv in Kasan
Die Delegation aus Braunschweig informiert sich im Stadtarchiv in Kasan

Delegation unter Leitung von Bürgermeisterin Anke Kaphammel zu Besuch in Braunschweigs Freundschaftsstadt Kasan / Tatarstan

Ilsur Metshin, Bürgermeister der Stadt Kasan (Mitte), begrüßt die Gäste aus Braunschweig.
Ilsur Metshin, Bürgermeister der Stadt Kasan (Mitte), begrüßt die Gäste aus Braunschweig.

In der Zeit vom 28. August bis 1. September 2017 hielt sich auf Einladung der Stadt Kasan eine Delegation unter Leitung von Bürgermeisterin Anke Kaphammel in Braunschweigs Freundschaftsstadt auf.
Neben der Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Republik tauschte sich die Delegation unter anderem mit Vertretern der Schulverwaltung aus und informierte sich über das Archivwesen in Kasan. Ziele des Besuchs waren die guten Beziehungen im Bereich des Jugendaustauschs und der kulturellen Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und Möglichkeiten der Kooperation im Archivwesen zwischen den Freundschaftsstädten zu erörtern. Ein Gegenbesuch einer Delegation aus Kasan wird in 2018 anlässlich des 30-jährigen Freundschaftsjubiläums erwartet.

Die Beziehungen zwischen Braunschweig und Sousse werden jedoch auch auf anderen Ebe-nen vertieft. Zeitgleich mit den Besuchern der Kulturwoche werden 20 Richter und Staatsan-wälte aus Sousse und Umgebung Braunschweig besuchen, um sich bei Ihren Kolleginnen und Kollegen am Oberlandesgericht Braunschweig über verschiedene Themen zu informieren.

Auch die Deutsch-Tunesische Gesellschaft e.V. bringt sich aktiv in die Organisation und Durchführung der Kulturwoche ein und leistet damit einen großen Beitrag zur Partnerschaft zwischen Braunschweig und Sousse.

Die Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten wurde am 5. September 1980 gegrün-det, Kontakte bestanden jedoch schon seit 1965 durch in Braunschweig studierende Tunesier. Seit 1973 bestand eine Städtefreundschaft. Während sich die gegenseitigen Besuche in der Zeit vor der Jasmin Revolution im Jahr 2011 mehr auf die Bereiche Kunst, Kultur und Hand-werk konzentrierten, unterstützt Braunschweig ihre Partnerstadt nun auf Grundlage einer ge-meinsamen Absichtserklärung mit der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ beim Aufbau demokratischer Strukturen und der Bürgerorientierung. Denn die Stadt Sousse möchte im Rahmen des laufenden Demokratisierungsprozesses in Tunesien ihre öffentlichen Dienst-leistungen weiterentwickeln und dabei die kommunalen Strukturen reformieren. Seitdem wur-den gemeinsam zahlreiche Projekte in Angriff genommen und teilweise bereits erfolgreich um-gesetzt. Dennoch bleibt der kulturelle Austausch nicht auf der Strecke, denn bereits Anfang des Jahres nahm eine Sousser Delegation am Braunschweiger Karneval teil und lud zum Ge-genbesuch beim dortigen Karneval ein.

Tunesische Woche in Braunschweig

In der Zeit vom 6. bis zum 9. September 2017 wird sich Braunschweigs Partnerstadt Sousse mit einer Kulturwoche präsentieren. Begleitet von orientalischer Musik werden auf dem Platz der Deutschen Einheit an die 50 Künstler, Kunsthandwerker, Köche, Ingenieure usw. den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern die tunesische Kultur und Wirtschaft der Stadt Sousse und ihrer Region vorstellen.
Wer Interesse hat, kann gegen ein geringes Entgelt sogar typische Produkte wie Bilder, Teppi-che, Töpferwaren, Seidennähereien erwerben oder sich die neuesten Technologien erklären lassen, die von Unternehmen in Sousse und ihrer Region entwickelt oder hergestellt werden.
Jeden Mittag ab 12.00 Uhr werden Spezialitäten der tunesischen Küche zum Probieren kos-tenlos angeboten.
Der Markt wird täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein. Die offizielle Eröffnung wird am 6. September um 11.00 Uhr durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe erfolgen.
Ein Großteil der tunesischen Gäste wird aus Sousse mit einem extra hierfür gestalteten Bus anreisen.
Darüber hinaus wird im Rahmen dieser Kulturwoche am Donnerstag, dem 07.09.2017, im Roten Saal des Schlosses um 19.00 Uhr der mehrfach ausgezeichnete tunesische Film „Dicta Shot“ zu sehen sein. Der Film, der im Alltag einer Psychiatrie spielt, reflektiert die Ereignisse in Tunesien kurz vor der Jasmin Revolution im Januar 2011.

Auf Wunsch der Stadt Sousse führt die Stadt Braunschweig gemeinsam mit Vertretern der Braunschweig Zukunft GmbH, der IHK Braunschweig und der Handwerkskammer Braun-schweig Gespräche mit Vertretern der Stadt Sousse, des Sousser Technologieparks und der FIPA Tunesien (Foreign Investment Promotion Agency) Arbeitsgespräche zur Erörterung wei-terer Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit durch.

Die Braunschweiger Schülerinnen und Schüler besuchen den „Neuen Yuan Ming Palast“,eine partielle Rekonstruktion des 1860 zerstörten „Alten Sommer-Palastes“ in Peking
Die Braunschweiger Schülerinnen und Schüler besuchen den „Neuen Yuan Ming Palast“,eine partielle Rekonstruktion des 1860 zerstörten „Alten Sommer-Palastes“ in Peking
Gemeinsamer Unterricht in der Zhuhai High School No. 1
Gemeinsamer Unterricht in der Zhuhai High School No. 1

Schülerinnen und Schüler der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum besuchen Zhuhai

Die Schülergruppe vor der Statue des „Fischermädchens“, dem Wahrzeichen Zhuhais
Die Schülergruppe vor der Statue des „Fischermädchens“, dem Wahrzeichen Zhuhais

In der Zeit vom 18. September. bis zum 1. Oktober 2017 besuchte eine Schülergruppe der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum die Partnerschule Zhuhai High School No. 1. Die Schülerinnen und Schüler waren bei Gastfamilien unterge-bracht und durften Braunschweigs Chinesische Partnerstadt Zhuhai kennenlernen, darunter das weltweit größte Ozeanarium, Chimelong Ocean Kingdom.. Der nächste Gegenbesuch einer Schülergruppe aus Zhuhai in Braunschweig ist für Anfang 2018 geplant.

Eisen ist ein Werkstoff mit großer Konstruktionskraft und nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, es zu formen. Joseph Rauch verwendet dieses Material, um Figuren und Objekte darzustellen, die ihn inspirieren, sie in Eisen zu verewigen.

Die Arbeiten werden ohne künstliche Rahmen und ohne Hintergründe präsentiert.

Joseph Rauch kommt gemeinsam mit seiner Frau Miriam, Vorsitzende des Partnerschaftsko-mitees in Kiryat Tivon, nach Braunschweig. Beide sind nicht zum ersten Mal hier. Neben der Kunstausstellung werden sie alte Freunde, darunter auch Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der im letzten Jahr Kiryat Tivon einen Besuch abstattete, treffen.

Eröffnet wird der Kunstmarkt, am Freitag, 17.11.2017 um 19:00 Uhr in den Torhäusern an der Humboldtstraße. Bei dieser Gelegenheit wird Herr Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker die Gäste aus Kiryat Tivon begrüßen.

Im Rahmen des alljährlich stattfindenden Künstleraustausches zwischen Braunschweig und Kiryat Tivon war bereits im Frühjahr 2017 der Künstler und 1. Vorsitzende des BBK, Friedhelm Kranz in Kiryat Tivon, um beim dort stattfindenden Künstlerwochenende seine Werke auszustellen.

Seit 1986 besteht eine Städtepartnerschaft mit einem sehr intensiven Jugendaustausch und regelmäßigen Begegnungen verschiedenster Gruppen und offizieller Delegationen. Intensive Kontakte mit Kiryat Tivon pflegt außerdem die Deutsch-Israelische Gesellschaft.

Die Bilder von Joseph Rauch sind am 18. und 19.11. von 11 - 18 Uhr sowie am 20. und 21.11. von 14 - 18 Uhr in den Torhäusern an der Humboldtstraße zu sehen.

Werke des israelischen Künstlers Joseph Rauch

Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern des BBK beteiligt sich der Künstler Joseph Rauch aus Braunschweigs Partnerstadt Kiryat Tivon in Israel am alljährlich stattfindenden Kunstmarkt des Freundeskreises des BBK.
Joseph Rauch, geboren in Budapest, Ungarn, lebt und arbeitet in Kiryat Tivon, Israel.
Mehr als 40 Jahre fertigte Joseph vielseitige Produkte für die Hi-Tech-Industrie in Israel und im Ausland für den Bereich Industrial Design an. Vor einigen Jahren kehrte er zu seiner alten Liebe zurück: der Schmiedearbeit.

Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker, Quingshan Wu, stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Volkskon-gresses der Stadt Zhuhai, Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Xinquan Li, stellvertretender Generalsekretär des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Stadt Zhuhai im Braunschweiger Rathaus
Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker, Quingshan Wu, stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Volkskon-gresses der Stadt Zhuhai, Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Xinquan Li, stellvertretender Generalsekretär des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Stadt Zhuhai im Braunschweiger Rathaus
Quingshan Wu, Leiter der Delegation und Lihong Zhao aus Zhuhai sowie Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum, die beide eine Schul-partnerschaft mit einer Schule aus Zhuhai unterhalten
Quingshan Wu, Leiter der Delegation und Lihong Zhao aus Zhuhai sowie Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum, die beide eine Schul-partnerschaft mit einer Schule aus Zhuhai unterhalten

Anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung "Zhuhai-Perlenmeerstadt" reiste eine Delegation aus Braunschweigs chinesischer Partnerstadt Zhuhai nach Braunschweig. Die Fotoausstellung, die bis zum 20. Januar 2018 in der Stadtbibliothek Braunschweig besucht werden kann, präsentiert die unterschiedlichen Facetten der nahe Hongkong gelegenen Millionenmetropole.

Fotoausstellung über Braunschweigs chinesische Partnerstadt Zhuhai

Beiträge von Vereinen und Zeitzeugen

30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg Fotopräsentation "30 Jahre gelebte Freundschaft"

30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg
30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg

Beide gratulieren den Gewinnern der Fotoaktion und des Städtepartnerschaftsquiz (Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)
Beide gratulieren den Gewinnern der Fotoaktion und des Städtepartnerschaftsquiz
(Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)

Als am 8. Dezember 1987 die damaligen Oberbürgermeister Werner Herzig und Gerhard Glogowski die Vereinbarung zur Städtepartnerschaft unterschrieben, war Braunschweig eine der ersten Städte der Bundesrepublik Deutschland, die eine Partnerschaft mit einer Stadt in der DDR einging. Obwohl nur 90 Kilometer voneinander entfernt, waren Magdeburg und Braunschweig zu diesem Zeitpunkt durch die Mauer getrennt. Nach der demokratischen Wende unterstützte die Stadt Braunschweig die Landeshauptstadt Magdeburg beim Aufbau einer kommunalen Selbstverwaltung.
Zahlreiche Projekte, Partnerschaften und auch Freundschaften gingen bisher aus der Städtepartnerschaft hervor. Beispiele dafür sind die gegenseitigen Besuche des Exaudi-Chores Magdeburg und des Braunschweiger Chores „Sine nomine“, die langjährige freundschaftliche Verbindung des Vereins AnriRost Braunschweig mit dem Technikmuseum Magdeburg, die Wanderfreundschaften der Sektionen Braunschweig und Magdeburg des Deutschen Alpenvereins sowie des Glatzer-Gebirgs-Vereins Braunschweig und der Wanderbewegung Magdeburg oder die Cycle-Tour, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal eine sportliche Verbindung zwischen den beiden Städten herstellte. Auch zwischen den Anhängern der Fußballclubs 1. FC Magdeburg und Eintracht Braunschweig besteht seit Jahrzehnten eine Fanfreundschaft.
Eine Preisverleihung an die Gewinner einer Fotoaktion und eines Quiz‘ zur Städtepartnerschaft gaben dem Jubiläum zusätzlich einen feierlichen Rahmen.

Braunschweig und Magdeburg feiern 30-jähriges Städtepartnerschaftsjubiläum

Beide Oberbürgermeister und eine der Skulpturen mit der Magdeburger Jungfrau und dem Braunschweiger Löwen (Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)
Beide Oberbürgermeister und eine der Skulpturen mit der Magdeburger Jungfrau und dem Braunschweiger Löwen
(Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg)

Vor 30 Jahren haben Braunschweig und Magdeburg ihre Städtepartnerschaft begründet. Zu diesem Jubiläum haben am 8. Dezember 2017 die beiden Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und Ulrich Markurth an einer Feierstunde im Alten Rathaus in Magdeburg teilgenommen. Neben Grußworten der Landtagspräsidentin Sachsen-Anhalts Gabriele Brakebusch sowie der beiden Oberbürgermeister war eine Talkrunde mit Zeitzeugen und Prominenten Teil der Festveranstaltung. Dabei kamen Dr. Willi Polte, Magdeburgs Oberbürgermeister a.D., Gerhard Glogowski, Braunschweigs Oberbürgermeister a.D., Dr. Manfred Tröger von der Otto-von-Guericke-Gesellschaft und Rainer Ottinger, 1. Vizepräsident von Eintracht Braunschweig, ins Gespräch. Zu dem Festakt waren Mitglieder des Rates der Stadt Braunschweig, Vertreter von Vereinen und Wegbegleiter der Städtepartnerschaft nach Magdeburg gereist.
Ein weiterer Höhepunkt war die Überreichung zweier Plastiken, die zum Rathausfest in Magdeburg entstanden waren. Die Jugendkunstschule buntich aus Braunschweig und die Jugendkunstschule Magdeburg gestalteten am 3. Oktober anlässlich des Städtepartnerschaftsjubiläums Skulpturen, die jeweils aus den Wahrzeichen Magdeburger Jungfrau und Braunschweiger Löwen bestehen.

Im Ausbildungszentrum  der Feuerwehr
Im Ausbildungszentrum der Feuerwehr

An den Arbeitsgesprächen nahmen auch der amtierende Generalkonsul Herr Singghii Yuwono und Herr Konsul Hasudungan aus Hamburg teil.

Die Kollegen aus Bandung trafen auf während des Besuches mit Vertretern der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft Niedersachsen e.V., der indonesischen Studentenvereinigung PPI und indonesischen Mitbürgerinnen zusammen, mit denen sie angeregte Gespräche führten.

Begrüßung der Gäste durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe. Von links:Herr Gunadi Sukma Binekas, Frau Annegret Ihbe, Herr Hari Setiadi und der stellvertretende Generalkonsul aus Hamburg Herr Singghhi Yuwono
Begrüßung der Gäste durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe. Von links:Herr Gunadi Sukma Binekas, Frau Annegret Ihbe, Herr Hari Setiadi und der stellvertretende Generalkonsul aus Hamburg Herr Singghhi Yuwono

Die Gäste informierten sich über Braunschweigs Wirtschaftsförderung, insbesondere Startups waren dabei von großem Interesse und bei der Stadt Brauschweig über Aus-, Weiter- und Fortbildung bei der Personalverwaltung.

In beiden Bereichen wurden rege Diskussionen geführt und von den Gästen viele Fragen über die genannten Gebiete gestellt.

Bei der Wirtschaftsförderung wurde ihnen, nach einer allgemeinen Einführung, Braunschweiger Startups vorgestellt.

Bei der Personalverwaltung konnten die Gäste, ebenfalls nach einer allgemeinen Einführung eine Stippvisite bei einer Fortbildungsmaßnahme machen. Ein weiterer Besuch galt dem Ausbildungszentrum der Feuerwehr.

Gäste aus der Partnerstadt Bandung

Aus der Partnerstadt Bandung/ Indonesien waren vom 10. – 13. Dezember 2017 Herr Gunadi Sukma Binekas, Leiter der städtischen Personalabteilung und Herr Hari Setiadi, Leiter des Partnerschaftsvereins Bandung-Braunschweig zu Gast in Braunschweig.

Die Delegation mit Dolmetscherin und einem Vertreter der Feuerwehr
Die Delegation mit Dolmetscherin und einem Vertreter der Feuerwehr

Auch das Thema Flussreinigung, an dem die Partnerstädte seit einigen Jahren gemeinsam mit der TU-Braunschweig und der Universität Sousse arbeiten, stand auf der Tagungsordnung.

Daneben besuchte die 6-köpfige Delegation in der Zeit vom 8. bis 13. Februar auch die Feuerwehr Braunschweig sowie die städtische Musikschule, um über mögliche Kooperationen zu diskutieren.

Mit Herrn und Frau Backhauß (vor dem Wagen), von der Deutsch-Tunesische Gesellschaft
Mit Herrn und Frau Backhauß (vor dem Wagen), von der Deutsch-Tunesische Gesellschaft
Ministerpräsident Weil begrüßte die Gäste vor dem Karnevalsumzug
Ministerpräsident Weil begrüßte die Gäste vor dem Karnevalsumzug

Delegation aus der Partnerstadt Sousse, Tunesien, zu Gast beim Braunschweiger Karneval

Wie bereits in 2017 war auch in diesem Jahr wieder eine Gästegruppe aus Braunschweigs Partnerstadt Sousse zu Gast beim Braunschweiger Karneval.

Die zweite Skulptur an ihrem Standort in der Magdeburger Stadtbibliothek
Die zweite Skulptur an ihrem Standort in der Magdeburger Stadtbibliothek
Hintere Reihe v.l.: Dozentin Maren Dassow, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Leiterin der Jugendkunstschule „buntich“ Delia Rauls und Dozentin Iris Präkelt, vordere Reihe v.l.: Hennes,        Mia-Nell und Steffen, Schüler der Jugendkunstschule „buntich“
Hintere Reihe v.l.: Dozentin Maren Dassow, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Leiterin der Jugendkunstschule „buntich“ Delia Rauls und Dozentin Iris Präkelt, vordere Reihe v.l.: Hennes, Mia-Nell und Steffen, Schüler der Jugendkunstschule „buntich“

Skulptur "Braunschweiger Löwe und Magdeburger Jungfrau" vereint Wahrzeichen der Partnerstädte

Zum dreißigjährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Braunschweig und Magdeburg fertigten Schülerinnen und Schüler der Braunschweiger Jugendkunstschule "buntich" und der Jugendkunstschule Magdeburg während des Rathausfestes in Magdeburg am 3. Oktober 2017 zwei Skulpturen. Beide zeigen die Wahrzeichen der Partnerstädte: die Magdeburger Jungfrau ("Magd") und den Braunschweiger Löwen. Zur Feier des Jubiläums im Dezember in Magdeburgs Altem Rathaus überreichten die Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und Ulrich Markurth einander die Skulpturen.

Das für Braunschweig bestimmte Exemplar aus Aluminium erhielt jetzt einen Platz im östlichen Gang des Rathaus-Altbaus. Dort werden auch Gastgeschenke aus weiteren Partnerstädten in Vitrinen aufbewahrt und präsentiert. Oberbürgermeister Ulrich Markurth: "Die enge Freundschaft unserer beiden Städte, die noch zu Zeiten des eisernen Vorhangs ihren Anfang nahm, ist schon lange gelebter Alltag, der für viel Freude sorgt. Nach der Grenzöffnung entwickelten die Austauschprogramme eine Eigendynamik, und es sind viele Kontakte entstanden, die noch heute gepflegt werden. Unsere Partnerschaft ist weiterhin höchst lebendig, und deshalb freue ich mich, dass dies auf gelungene Weise nun auch symbolisch durch eine Skulptur mit unser beider Wahrzeichen dokumentiert wird."

Bereits zum zweiten Mal gestalteten Jugendliche von den Jugendkunstschulen aus beiden Städten damit ein Kunstwerk zum Partnerschaftsjubiläum: Seit 2002 stehen die "Magdeburger Halbkugeln" in der Langedammstraße im Magniviertel. Seinerzeit bestand die Städtepartnerschaft zwischen Braunschweig und Magdeburg 15 Jahre, und man feierte den 400. Geburtstag des Naturforschers und Bürgermeisters von Magdeburg Otto von Guericke. Mit seinem Halbkugelversuch hatte von Guericke 1657 in der Öffentlichkeit eindrucksvoll gezeigt, wie man ein Vakuum erzeugen kann.

Schülergruppe aus Zhuhai / China zu Gast in Braunschweig

Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker inmitten der Schülerinnen und Schüler aus Braunschweig und Zhuhai
Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker inmitten der Schülerinnen und Schüler aus Braunschweig und Zhuhai

In der Zeit vom 2. bis 17. Februar 2018 hielten sich 25 Schülerinnen und Schüler der Zhuhai High School No. 1 in Braunschweig auf und besuchten die Gymnasien Martino-Katharineum und Hoffmann-von-Fallersleben-Schule. Im August 2016 hatten Vertreter der beteiligten Schulen einen Freundschafts- und Partnerschaftsvertrag in Braunschweig unterzeichnet.
Während des Empfangs durch Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker im Rathaus kam es zu einem regen Gedankenaustausch zur bestehenden Partnerschaft.
Die Schülerinnen und Schüler aus Zhuhai lernten während Ihres Aufenthaltes nicht nur die Partnerstadt Braunschweig kennen, sondern besuchten u.a. auch Berlin und Hannover.

Begrüßung der Schüler aus Braunschweig durch Daisy Walsh, Geschäftsführerin, zweite v.r., und Tereza Pokorna, Auslandsbeauftragte, rechts, am Bath College, daneben Jens Müller, Koordinator für Europaprojekte der HBS und Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig.
Begrüßung der Schüler aus Braunschweig durch Daisy Walsh, Geschäftsführerin, zweite v.r., und Tereza Pokorna, Auslandsbeauftragte, rechts, am Bath College, daneben Jens Müller, Koordinator für Europaprojekte der HBS und Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig.

Neben sprachlicher und weiterführender beruflicher Kompetenzen liegt der Fokus dieses Projektes auf der Förderung digitaler Kompetenzen, die sich mehr und mehr zu Schlüsselqualifikationen entwickeln. Ziel ist die Implementierung eines Industrie 4.0 Netzwerkes, in dem die HBS und ihre internationalen Partner intensiv zusammenarbeiten.
„Wir möchten unsere Schüler befähigen, sich in einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt zu behaupten. Das europäische Erasmus+ Programm bietet hervorragende Möglichkeiten, die internationale Arbeitswelt kennenzulernen“, betont Jens Müller. Aufgrund der hervorragenden jahrelangen Arbeit der HBS in verschiedenen Europaprojekten durfte sich Schulleiter Jürgen Beißner in diesem Jahr über die Verleihung der Mobilitätscharta an die HBS freuen. Eine Auszeichnung, die es der Schule ermöglicht, mit geringerem bürokratischem Aufwand ihre internationalen Aktivitäten weiter auszubauen.

Bürgermeister Ian Gilchrist, Mitte, empfängt die Schülergruppe, die begleitet wird durch Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig (links außen) und Bryan Chalker, Mitglied der Bath-Braunschweig Twinning Association (zweiter v.l.) sowie Jens Müller, Koordinator für Europaprojekte der HBS, rechts außen.
Bürgermeister Ian Gilchrist, Mitte, empfängt die Schülergruppe, die begleitet wird durch Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig (links außen) und Bryan Chalker, Mitglied der Bath-Braunschweig Twinning Association (zweiter v.l.) sowie Jens Müller, Koordinator für Europaprojekte der HBS, rechts außen.

Schüler der Heinrich-Büssing-Schule, Berufsbildende Schulen Technik, zu Gast in Bath/ Großbritannien

Im Rahmen der seit Dezember 2016 bestehenden Schulpartnerschaft zwischen der Heinrich-Büssing-Schule, Berufsbildende Schulen Technik (HBS), und dem Bath College besuchen derzeit fünf Schüler der HBS die Partnerstadt in Großbritannien.
Die Mechatroniker Gabriel Aly (Stadt BS/HBS), Tim Bölke (BMA) und Martin Schnelle (F.S. Fehrer) sowie die IT-Systemelektroniker Raphael Piegsa (Stadt BS/HBS) und Dominik Kollas (Ingenieurbüro Hörmann) absolvieren ein vierwöchiges Praktikum, das Kurse am Bath College und Praktika in Betrieben beinhaltet. Daneben erleben die Schülerein ein buntes kulturelles Programm, so wurden bereits diverse Veranstaltungen der Bath-BraunschweigTwinning Association und der Bath Opera and Drama Society besucht.
Auch ein Empfang durch den Bürgermeister „The Right Worshipful The Mayor of Bath“ Ian Gilchrist wurde für die Schüler aus Braunschweig anberaumt. Bürgermeister Gilchrist betonte in seinen Grußworten die Bedeutung europäischer Mobilitätsprojekte und freute sich insbesondere über die Zusammenarbeit zweier Schulen aus Bath und Braunschweig. Die Schüler wurden begleitet durch den Präsidenten der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig, Paul Kavanagh, und den Koordinator für Europaprojekte der HBS, Jens Müller.

Besuch in Nîmes

Anlässlich der Eröffnung des Museums für römische Kultur hatte die Stadt Nîmes Delegationen aus mehreren Partnerstädten eingeladen. In Vertretung für Herrn Oberbürgermeister Markurth reiste die Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, Dr. Anja Hesse, in der Zeit vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 in die französische Partnerstadt, wo den Gästen neben der Museumseröffnung auch ein Kulturprogramm zum Kennenlernen der Stadt und der Region geboten wurde. Ein Programmpunkt war der Besuch des berühmten römischen Aquädukts Pont du Gard.

The youth team of Braunschweig will play a friendly match against Kazan Players - Pressebericht aus Kasan zum offiziellen Empfang der Braunschweiger A-Jugendspieler in Kasan

The meeting with the delegation of Braunschweig in the Kazan City Hall
The meeting with the delegation of Braunschweig in the Kazan City Hall

(KZN.RU, June 25, Alsu Safina). On June 26, a friendly football match will take place in the capital of Tatarstan between the youth teams of Braunschweig and Kazan. On the eve of the game, the delegation of the German city together with young athletes visited the Kazan City Hall. Guests were greeted by Daria Sannikova, the Director of the Committee for Tourism Development, and Svetlana Vostrikova, the chairperson of the Committee for Physical Culture and Sports.

Opening the meeting, Daria Sannikova reminded that Kazan and Braunschweig have been friends for 29 years. They are twin-towns. “We are honored that you have come to us”, she said.

D. Sannikova noted that Kazan is actively developing. Over the past 10 years, the tourist flow has grown almost 10 times, and this year the city plan to host a 3-millionth tourist. The city is developing in the sporting direction. Kazan is often called the sports capital of Russia for a reason. In 2013, the World Summer Universiade was held in the capital of Tatarstan, in 2015, the FINA World Championships was held, last year, Kazan together with three other Russian cities hosted the FIFA Confederations Cup. This year Kazan hosts 6 World Cup football matches, three of which have already taken place.

Gerard Eckel Walker, the employee of the City Council of Braunschweig, said that the friendship between the two cities lasts more than 30 years. In 1982, the first exchange of students took place. “I am proud to have come here again. I was in Kazan in 1983for the first time, and I had the opportunity to observe how the school exchange developed over the years”, he noted. Gerard Eckel Walker said that their delegation had already spent two days in Kazan. The team already had a training session, and the athletes and coaches were able to see what wonderful conditions were created for the players. Now the team is looking forward to a friendly match with Kazan players. The employee of the City Council of Braunschweig expressed the hope that the game will be held in a friendly atmosphere.

Gerard Eckel Walker drew attention to the fact that Kazan and Braunschweig unite not only by twin-town relations. The German city is considered to be the sports city №1 in the north of the country. “We can find much in common for the further development of our relations”, said Gerard Eckel Walker.

During the visit to Kazan, the delegation will visit the match of the German national team, the current champion. They will play at the Kazan Arena stadium against the South Korean team on June 27. At the meeting in the City Hall, Gerard Eckel Walker handed the members of the youth team Braunschweig tickets for this game. The members of the delegation of Braunschweig noted the hospitality that the German team received last year at the Confederations Cup.

At the end of the meeting, Gerard Eckel Walker noted that such an exchange should last for many years. It is a good opportunity for young people to get acquainted with peers from another city and another country, learn another culture, and see a different way of life. Gerard Eckel Walker also invited Daria Sannikova and Svetlana Vostrikova to Braunschweig to see the beauty of this city.

Daria Sannikova expressed the hope that the stay of the delegation in Kazan will leave unforgettable impressions and the German guests will come here again and wished to experience unforgettable emotions at the match on June 27.

The coaches of the youth team of Braunschweig Matthias Martin Franz Fuchs and Karsten Buholts, Thomas Graf, the head of the Department of Economics and Science of the Embassy of the Federal Republic of Germany in Moscow, and others also attended the event.

Fotostrecke der Fußballjugendbegegnung in Kasan

Offizieller Empfang der Stadt Kasan
Offizieller Empfang der Stadt Kasan

In der Mitte Delegationsleiter aus Braunschweig, Volker Jekel, rechts daneben Daria Sannikova, Leiterin der Tourismusabteilung der Stadt Kasan.

Die beiden Jugendmannschaften haben am 27. Juni das Vorrundenspiel der Fußballweltmeisterschaft der deutschen Nationalmannschaft gegen Südkorea in Kasan live im Stadion miterlebt.
Die beiden Jugendmannschaften haben am 27. Juni das Vorrundenspiel der Fußballweltmeisterschaft der deutschen Nationalmannschaft gegen Südkorea in Kasan live im Stadion miterlebt.

Neben einem Rahmenprogramm mit verschiedenen Besichtigungen fand für die Mannschaft ein offizieller Empfang der Stadt Kasan statt.

Jugend-Fußballer aus Braunschweig in der WM-Stadt Kasan

Jugendliche Fußballer aus Braunschweig und Kasan
Jugendliche Fußballer aus Braunschweig und Kasan

Eine Gruppe von A-Jugend-Fußballern aus Braunschweig reiste in der Zeit vom 22. bis 29. Juni 2018 nach Kasan. Organisiert wurde die Jugendbegegnung von der Stadt Braunschweig in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund e. V. und der DFB-Stiftung Egidius Braun im Rahmen der Initiative „Kinderträume“ sowie von der Stadt Kasan. Die russische Stadt an der Wolga und Hauptstadt der Republik Tatarstan ist mit Braunschweig seit 30 Jahren durch eine Städtefreundschaft verbunden.
Neben einem Rahmenprogramm mit verschiedenen Besichtigungen fand für die Mannschaft ein offizieller Empfang der Stadt Kasan statt. Außerdem gab es ein Freundschaftsspiel der Braunschweiger Jugendlichen gegen eine Jugendauswahlmannschaft aus Kasan, bei dem die Braunschweiger Fußballer als Sieger vom Platz gingen – im Vordergrund stand aber der Spaß. Zudem haben die beiden Mannschaften am 27. Juni das Vorrundenspiel der Fußballweltmeisterschaft der deutschen Nationalmannschaft gegen Südkorea in Kasan live im Stadion miterlebt.
Der Niedersächsische Fußballverband – Kreis Braunschweig hat die Stadtverwaltung bei der Auswahl der 15 Spieler der Jahrgänge 1999 bis 2002 unterstützt. Die Mannschaft wurde von zwei Betreuern und einem städtischen Mitarbeiter begleitet.
Die Jugendbegegnung in Kasan ist ein Höhepunkt neben anderen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr der Städtefreundschaft. Das offizielle Jubiläum wird im Oktober feierlich in Braunschweig begangen. Hierzu wird eine offizielle Delegation aus Kasan erwartet.


Ratiba Khaloul und Rim Lajnef aus Sousse präsentieren Taschen, modische Accessoires und Schuhe. (Stadt Braunschweig)
Ratiba Khaloul und Rim Lajnef aus Sousse präsentieren Taschen, modische Accessoires und Schuhe.
(Stadt Braunschweig)
Jacques Boucomont aus Nîmes bot Kupferstiche an. (Stadt Braunschweig)
Jacques Boucomont aus Nîmes bot Kupferstiche an.
(Stadt Braunschweig)
Martin Guest aus Bath präsentierte Schmuck und Glaswaren von Bath aqua Glass. (Stadt Braunschweig)
Martin Guest aus Bath präsentierte Schmuck und Glaswaren von Bath aqua Glass.
(Stadt Braunschweig)

Kunst- und Handwerkermarkt im Rahmen der Ausstellung "Wohnzimmer Europa" mit Künstlerinnen und Künstler aus den Partnerstädten

Im Rahmen der Ausstellung „Wohnzimmer Europa“ fand unter Beteiligung von Künstlerinnen und Künstlern aus den Partnerstädten Nîmes (Frankreich), Bath (England) und Sousse (Tunesien) in der Zeit vom 22. bis 29.07.2018 ein Kunst- und Handwerkermarkt mit hochwertigen Kunsthandwerkprodukten im Städtischen Museum Braunschweig statt. Während des Marktes konnten Besucher an abwechselnden Tagen in der Cafeteria des Museums landestypische Speisen kosten, die von den bilateralen Freundschaftsvereinen zubereitet wurden. Ein Gewinnspiel mit attraktiven Preise rundete den Kunst- und Handwerkermarkt ab.

Jugendgruppe aus Jerusalem zu Gast in Braunschweig

Bürgermeisterin Anke Kaphammel begrüßt die Jugendlichen aus Jerusalem im Rathaus.
Bürgermeisterin Anke Kaphammel begrüßt die Jugendlichen aus Jerusalem im Rathaus.

In der Zeit vom 14. bis 26. August besuchte eine Jugendgruppe aus Jerusalem im Rahmen der „Internationalen Begegnungen“ Braunschweig. Neben dem Alltag ihrer Gastfamilien lernten die Jugendlichen auch die Stadt und die Region kennen, besuchten die Schule und wurden im Rathaus der Stadt Braunschweig durch Frau Bürgermeisterin Kaphammel begrüßt. Teil des Programms waren aber auch ein Besuch der Gedenkstätte in Bergen-Belsen, ein Ausflug in die Autostadt sowie eine Kurzreise nach Berlin.

Besuch der Grundschule Aiseau-Presles. (Stadt Braunschweig)
Besuch der Grundschule Aiseau-Presles.
(Stadt Braunschweig)
Enthüllung des Friedensdenkmals mit der Inschrift "Geteilte Erinnerung 1914 - 1918, 2018" (Stadt Braunschweig)
Enthüllung des Friedensdenkmals mit der Inschrift "Geteilte Erinnerung 1914 - 1918, 2018"
(Stadt Braunschweig)

Bürgermeisterin Annegret Ihbe besucht Roselies

Bürgermeisterin Annegret Ihbe mit Bürgermeister Fersini und Vertreter der Deutschen Botschaft in Brüssel, Volker Timmermann. (Stadt Braunschweig)
Bürgermeisterin Annegret Ihbe mit Bürgermeister Fersini und Vertreter der Deutschen Botschaft in Brüssel, Volker Timmermann.
(Stadt Braunschweig)

Bürgermeisterin Annegret Ihbe war am 18. und 19. August 2018 zu Gast im belgischen Aise-au-Presles (ehemals Roselies), wo die jährliche Gedenkveranstaltung stattfand, die an die Schlacht an der Sambre erinnert. Zudem wurde dort in diesem Jahr das Friedensdenkmal enthüllt, auf dem die Wappen der Städte Roselies, Rouen und Braunschweig zu sehen und die Inschrift „Geteilte Erinnerung 1914 – 1918, 2018“ zu lesen sind. Das Denkmal befindet sich im Schulzentrum in Aiseau-Presles.
Im Braunschweiger Wohnquartier „Roselies“ haben indes die Bauarbeiten für den „Garten der Erinnerung“ begonnen, der Anfang September eröffnet werden soll.
Zum Hintergrund: Das Wohnquartier „Roselies“ im Braunschweiger Lindenberg war bis vor wenigen Jahren noch Kasernengelände. Die Kaserne war nach dem Ort Roselies in Belgien benannt, wo im ersten Weltkrieg Kämpfe stattfanden, an denen auch das in Braunschweig stationierte Infanterieregiment 92 beteiligt war. Diesen problematischen historischen Hintergrund soll der Erinnerungsort thematisieren.

Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker empfängt die Schülergruppe aus Bath im Rathaus.

Stadtrundgang in Bath, hier im Hintergrund der Royal Crescent.
Stadtrundgang in Bath, hier im Hintergrund der Royal Crescent.

Schüleraustausch des Gymnasiums Ricarda-Huch-Schule und der Partnerschule King Edward's School, Bath

Empfang beim Bather Bürgermeister Patrick Anketell-Jones. (Evelyn Strautz)
Empfang beim Bather Bürgermeister Patrick Anketell-Jones.
(Evelyn Strautz)

In der Zeit vom 20. bis 28. September 2018 war eine Schülergruppe des Gymnasiums Ri-carda-Huch-Schule zu Besuch an der Partnerschule King Edward's School in Bath. Neben einem Empfang beim Bürgermeister von Bath, Patrick Anketell-Jones, rundeten ein Stadt-rundgang, Tagesausflüge nach London, Bristol und Cardiff das Programm ab.
Der Gegenbesuch der Bather Schüler in Braunschweig fand vom 20. bis zum 28. Oktober statt. Auch hier waren die Schüler Gäste der Stadt Braunschweig und wurden von Herrn Bür-germeister Dr. Helmut Blöcker im Rathaus begrüßt. Neben dem Schulbesuch fanden die Gäste auch Zeit für Tagesausflüge nach Goslar, Hannover, Berlin und Wolfsburg.

Städtepartnerschaftskonferenz in Magdeburg

Baumpflanzung für die Städtepartnerschaft

Die Stadt Magdeburg war vom 22. bis 25. Oktober 2018 Ausrichter einer internationalen Städtepartnerschaftskonferenz. Vertreter der sieben Magdeburger Partnerstädte aus Harbin/China, Sarajevo/Bosnien und Herzegowina, Saproroshje/Ukraine, Le Havre/Frankreich, Radom/Polen und aus Braunschweig waren drei Tage zu Gast in Magdeburg. Anlass der Städtepartnerschaftskonferenz unter dem Titel „Kultur verbindet“ war die Förderung des Kulturaustauschs mit allen Partnerstädten, um Ideen für die Bewerbung der Landeshauptstadt Magdeburg als Kulturhauptstadt Europas 2025 zu gewinnen.

Im Rahmen der Konferenz wurde für jede Partnerstadt ein landestypischer Baum gepflanzt. Für Braunschweig, die seit 1987 Partnerstadt von Magdeburg ist, wurde eine Rotbuche gepflanzt.

Johannes Rohr und der Chor Kalinka aus Braunschweig.
Johannes Rohr und der Chor Kalinka aus Braunschweig.

Die Bürgermeisterinnen Annegret Ihbe und Anke Kaphammel sowie Gerhard Glogowski, Ministerpräsident a. D. und Ehrenbürger, und die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung sind begeistern von dem gebotenen kulturellen Programm.

Am Nachmittag der Freundschaft präsentierten Musiker und Tänzer aus Kasan ihr Können.

Podiumsdiskussion während des Nachmittags der Freundschaft im Kulturpunkt West.

Uwe Gelowik, Leiter in der New Yorker Musische Akademie im CJD, und Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker mit den Gästen aus Kasan und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Open Stage Konzertes .

Die ZL Großhandel GmbH unterstützte die mitgereisten Köchinnen aus Kasan, die in der Großküche die Speisen vorbereiteten.
Die ZL Großhandel GmbH unterstützte die mitgereisten Köchinnen aus Kasan, die in der Großküche die Speisen vorbereiteten.

Ein tatarischer Kochkurs, ein Konzert in der New Yorker Musische Akademie im CJD unter Beteiligung des Ensembles aus Kasan sowie ein "Nachmittag der Freundschaft" im Kulturpunkt West mit einem bunten Kulturprogramm mit Musik, Lesungen, einer Ausstellung zur Städtefreundschaft sowie tatarischen Köstlichkeiten rundeten den Besuch ab. Gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Braunschweigs, Ministerpräsident a. D. und Ehrenbürger Gerhard Glogowski, haben die Ehrengäste aus Kasan am "Nachmittag der Freundschaft" im Rahmen eines Podiumsgesprächs zu den Anfängen der Städtefreundschaft und zu den Herausforderungen einer deutsch-russischen Städteverbindung diskutiert. Unter den Gästen aus Kasan waren unter anderem Revo Idiatullin und Luiza Kosmylina, die damals gemeinsam mit Gerhard Glogowski den Vertrag unterzeichnet haben.

Tatarische Tänze während des Festaktes.

Sopranistin Rezeda Galimova und Mitglieder des Kammerorchesters „New Music“ des Zentrums für zeitgenössische Musik von Sofia Gubaydulina.
Sopranistin Rezeda Galimova und Mitglieder des Kammerorchesters „New Music“ des Zentrums für zeitgenössische Musik von Sofia Gubaydulina.

Auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Rathaus befindet sich nunmehr der Freundschaftsstein Kasan.

Braunschweig und Kasan / Tatarstan feiern 30 Jahre Städtefreundschaft

Anlässlich des 30-jährigen Freundschaftsjubiläums mit Kasan, der Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan in der Russischen Föderation war in der Zeit vom 28. Oktober bis zum 1. November eine 20-köpfige Kasaner Delegation unter der Leitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Evgenia Lodvigova zu Gast in Braunschweig. Neben Arbeitsgesprächen fand ein offizieller Festakt im Altstadtrathaus mit vorheriger Enthüllung des Freundschaftssteins für Kasan vor dem Rathaus durch Oberbürgermeister Ulrich Markurth statt.

Künstler aus Kiryat Tivon nahm am FBK-Kunstmarkt teil

Im Rahmen des jährlichen Künstleraustausches mit Kiryat Tivon sellte der Künstler Zev Labigner in der Zeit vom 15. bis 22. November 2018 seine Bilder auf dem 25. Kunstmarkt des FBK aus. Einige seiner Bilder, die hauptsächlich aus Landschaftsmalereien bestehen, konnte er erfolgreich an Kunstliebhaber verkaufen.
Dank Gerd Druwe, Mitglied des Freundesreises, und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Neben der Ausstellung wurden dem Künstler der Besuch des Herzog Anton Urlich-Museums, ein Konzertbesuch sowie eine Führung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen ermöglicht. Auch die jüdische Gemeinde wurde besucht.


Bürgermeister aus der Partnerstadt Sousse zu Besuch in Braunschweig

Vom 17. bis 23. Februar 2019 besuchte der Bürgermeister von Braunschweigs tunesischer Partnerstadt Sousse, Taoufik Laribi, gemeinsam mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter für Bauwesen, Braunschweig. Es war der erste Besuch von Herrn Laribi, der am 5. Juli 2018 nach den ersten Kommunalwahlen seit der Jasmin-Revolution in Tunesien in das Amt des Bürgermeisters gewählt wurde, in einer Partnerstadt.
Während ihres Aufenthaltes in Braunschweig nahmen die Gäste am internationalen Symposium „RE-WATER Braunschweig“ – veranstaltet durch den Abwasserverband Braunschweig, das Norddeutsche Wasserzentrum (NWZ), die Stadtentwässeung Braunschweig GmbH und die TU Braunschweig – teil.
Seit 2014 unterstützt die Stadt Braunschweig in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig ihre Partnerstadt beim Projekt zur Reinigung des Flusses Hamdoun, der südlich von Sousse gelegen ist und durch nicht ausreichend geklärte Abwässer sowie unzu-reichende Abfallbeseitigung stark verschmutzt ist. Der Besuch wurde daher auch dazu genutzt, mit den Experten der TU Braunschweig Gespräche zum weiteren Verlauf dieses Projektes zu führen. Darüber hinaus standen ein Besuch der Kläranlage Steinhof und bei ALBA Braunschweig auf dem Programm.


Die Trommlergruppe aus Sousse

Gäste aus Sousse beim Schoduvel in Braunschweig

Wie schon 2017 und 2018 beehrten auch in diesem Jahr tunesische Gäste aus der Partnerstadt Sousse den Braunschweiger Karneval. Sie fuhren auf einem Wagen mit, der mit Flaggen und Bannern zu Sousse geschmückt war. Vorweg lief eine 8-köpfige Trommlergruppe, die musizierte und tanzte.
Im Rahmen eines umfangreichen Begleitprogramms zum Thema Karneval besuchten die Gäste zudem die Große Karnevalsprunksitzung des KVR, den Empfang des Zugmarschalls, wo sie von Bürgermeisterin Ihbe begrüßt wurden, sowie die Stadthallenparty im Anschluss an den Umzug.
Daneben besuchten Teile der Delegation die städtische Musikschule, um über eine mögliche Kooperation zu diskutieren.
Die Städtepartnerschaft zwischen Braunschweig und Sousse wird im Jahr 2020 ihr 40-jähriges Jubiläum feiern.


Die Reisegruppe in Jerusalem

Reisegruppe aus Braunschweig in Israel

Eine 17-köpfige Gruppe aus Braunschweig brach am Freitag, den 08. März 2019 zu einer Reise nach Israel aufgebrochen. Den Auftakt der Bürgerreise bildete ein Besuch in Braun-schweigs Partnerstadt Kiryat Tivon, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter an-derem vom Tivoner Bürgermeister begrüßt wurden. Die Braunschweiger Gäste wurden bei Gastfamilien untergebracht und erhielten so einen kleinen Einblick in das Leben in der Part-nerstadt.

Nach einem zweitägigen Aufenthalt mit Bürgerpicknick und weiteren interessanten Ausflü-gen in Kiryat Tivon und Umland ging es am Montag, dem 11. März weiter nach Haifa, Jeru-salem, zum Toten Meer und schließlich wieder nach Tel Aviv, von wo die Gruppe am Sams-tag nach Hause reiste. Die Reise wurde durch die Stadt Braunschweig in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Braunschweig organisiert. Professor Dr. Johannes-H. Kirchner, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Braunschweig, sowie Petra Havemann, Leiterin der Stelle „Repräsentationen und Internationale Beziehungen“ der Stadt Braunschweig, begleiteten die Gruppe.