EN

Aktuelles

Schülergruppe aus Kiryat Tivon in Braunschweig

Vom 28. August bis zum 18. September 2019 war zum zweiten Mal eine Schülergruppe der Shaked Waldorf High School in Kiryat Tivon zu Gast an der Freien Waldorfschule Braunschweig. Es handelte sich um den Gegenbesuch zu einer Gruppe, die bereits vom 24. März bis 14. April 2019 Braunschweigs israelische Partnerstadt besucht hatten. Die sieben Jugendlichen nahmen am regulären Unterricht ihrer Gastschule teilg und erhielten so einen Einblick in den Englisch- oder Mathematikunterricht. Daneben wurden gemeinsam mit den Gastgebern Tagesausflüge in Braunschweig und in die Region unternommen. Höhepunkt des Besuches war sicherlich der Wochenendausflug nach Berlin.

Auf dem Foto sind die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastgebern beim Empfang durch Bürgermeister Dr. Blöcker im Rathaus der Stadt Braunschweig zu sehen. Michael Brand, Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der im Rahmen seines Freiwilligendienstes einige Monate im Kindergarten Ein Bustan in Kiryat Tivon gearbeitet hat, begrüßte die Gäste aus Braunschweigs Partnerstadt in ihrer Muttersprache.

Schülergruppe aus Kiryat Tivon

Studierende der TU Braunschweig informieren sich über Städtepartnerschaften und den Brexit

Im Rahmen der Englischlehrerausbildung und des Veranstaltungsbausteins „Intercultural Communication“ informierten sich Studierende der TU Braunschweig über die Städtepartnerschaften und –freundschaften der Stadt Braunschweig. Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen Gesellschaft Braunschweig e.V., diskutierte mit den Studierenden über die Ursachen und Auswirkungen des Brexit.

Prof. Dr. Angelika Kubanek und Dr. Dale Jones, TU Braunschweig, und Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen Gesellschaft Braunschweig e.V., mit Studierenden der TU Braunschweig im Rathaus.

Lichtbildervortrag der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig e.V. in der Stadtbibliothek über die Partnerstadt Bath und Südengland

Im Rahmen der monatlichen Veranstaltungsreihe „Durchblick – Einblicke für Junggebliebene“ hielt der Präsident der Deutsch-Englischen Gesellschaft Braunschweig,  Paul Kavanagh am 26. Juni 2019 einen Lichtbildervortrag über Braunschweigs Partnerstadt Bath, englische Landschaftsgärten und Herrenhäuser im Südwesten Englands. Rund 80 interessierte Besucherinnen und Besucher konnten sich bei englischem Tee und Gebäck über die Partnerstadt und über den Südwesten Englands informieren


Oberbürgermeister Ulrich Markurth besucht mit einer Wirtschaftsdelegation die Partnerstadt Zhuhai / China

Eine Delegation mit Wirtschaftsvertretern unter Leitung von Oberbürgermeister Ulrich Markurth besuchte im März 2019 die Partnerstadt Zhuhai. Neben Arbeitsgesprächen und dem Besuchen verschiedener Unternehmen in Zhuhai eröffnete Oberbürgermeister Ulrich Markurth gemeinsam mit Bürgermeister Yao Yisheng eine Fotoausstellung über Braunschweig.

Im Anschluss an den Aufenthalt in der Partnerstadt Zhuhai besuchte die Delegation Niederlassungen von Unternehmen aus Braunschweig und der Region in Shanghai.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth mit Wirtschaftsvertretern aus Braunschweig in Zhuhai.
Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Bürgermeister Yao Yisheng, beide Mitte, eröffnen die Fotoausstellung Braunschweig. Rechts daneben Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH, Gerold Leppa, und Leiter des Foreign Affairs Office der Stadt Zhuhai, Zhang Meisheng sowie zur linken Seite der Stellvertretende Bürgermeister Zhuhais, Zhu Qingqiao, und die Leiterin der Stadtbibliothek Zhuhai.
Schülerinnen und Schüler der Zhuhai High School No.1, Partnerschule der beiden Braunschweiger Gymnasien Martino-Katharineum und Hoffmann-von-Fallersleben-Schule, musizieren während der Ausstellungseröffnung.

Reisebericht: Reisegruppe aus Braunschweig in Partnerstadt Kiryat Tivon, Israel

Mit 17 Personen startete am 8. März 2019 eine Reisegruppe aus Braunschweig zu einer 8-tägigen Bürgerreise nach Israel.

Kiryat Tivon, Israel – Ortseingang mit Namensschriftzug in Hebräisch, Denkmal für den Unabhängigkeitskrieg (überdimensionierte Panzersperre), alter Wasserturm mit Aussichtsplattform

Ein Höhepunkt gleich zu Beginn war der Besuch in unserer Partnerstadt Kiryat Tivon im Norden Israels, wo wir vom Bürgermeister und von den Mitgliedern des dortigen Ausschusses für auswärtige Beziehungen begrüßt wurden. Die Braunschweiger Gäste waren in Gastfamilien untergebracht und erhielten damit einen kleinen Einblick in das Leben in der Partnerstadt.

Die Reisegruppe aus Braunschweig in Kiryat Tivon zusammen mit dem Bürgermeister, seiner Stellvertreterin und einigen der Gastgeber

Ein Bürgerpicknick mit gemeinsamem Tanzen bildete den Auftakt unseres Besuchs. Dann sahen wir bei einer Rundfahrt einige besondere Orte in der weiteren Umgebung: Tefen  mit dem Museum des Deutsch-sprachigen Judentums in Israel, die Golanhöhen, Magdala (Migdal) am See Genezareth mit seiner architektonisch so besonders interessanten neuen Kirche.

Nach einem Empfang beim Bürgermeister von Kiryat Tivon besuchten wir noch das Behindertendorf Kfar Tikva (Dorf der Hoffnung) und einen jüdisch-arabischer Kindergarten (Ein Bustan/Maayan Babustan – Quelle im Garten).

Danach ging es dann weiter über Haifa (Bahai-Gärten) und Zichron Yaakov nach Jerusalem.

Jerusalem vom Ölberg gesehen: vorn der Jüdische Friedhof, an der Mauer der muslimische Friedhof, dahinter die Mauer des Tempelbezirks; auf dem Tempelplateau der Felsendom mit der goldenen Kuppel, links die Al-Aqsa Moschee; dahinter die Altstadt und die Neustadt

Nach einem Blick vom Ölberg auf die Altstadt und einer ausgiebigen Besichtigung in der Altstadt ging es am nächsten Tag zum Herzl-Berg, nach Yad Vashem (Holocaust-Gedenkstätte), zum Hadassah-Krankenhaus mit der Synagoge mit den berühmten farbigen Glasfenstern von Chagall und nach Bethlehem mit der Geburtskirche.

Die Reisegruppe in Jerusalem an der Menorah, dem Staatssymbol Israels

Weiter ging es dann mit der Fahrt über die Taufstelle am Jordan, Qumran (Schriftrollen), Masada (Bergfestung am Toten Meer) und natürlich einem Bad im extrem salzhaltigen Toten Meer nach Jaffa. Jaffa (ein Teilort von Tel Aviv) und das Zentrum von Tel Aviv (Bauhaus-Architektur) waren dann noch zu erkunden ehe es wieder mit dem Flugzeug nach Hause zurückging.

Die Reise wurde als Bürgerreise durch die Stadt Braunschweig in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Braunschweig organisiert. Professor Dr. Johannes-H. Kirchner, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Braunschweig, und Petra Havemann, Leiterin der Stelle „Repräsentationen und Internationale Beziehungen“ der Stadt Braunschweig, begleiteten die Gruppe.

Johannes-Henrich Kirchner und Petra Havemann


Mitarbeiter aus dem Umweltbereich der Stadt Braunschweig besuchen die Partnerstadt Bath / Großbritannien

In der Zeit vom 26. bis zum 29. März 2019 besuchten zwei Mitarbeiterinnen aus dem Umweltbereich in Begleitung einer Mitarbeiterin aus dem Bereich Internationale Beziehungen der Stadt Braunschweig die Partnerstadt Bath im Südwesten Englands.

Neben einem Empfang durch Bürgermeister Patrick Anketell-Jones im Rathaus mit anschließendem Arbeitsgespräch, einem Besuch des überregionalen Wasser- und Abwasserunternehmens Wessex Water fand eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Umweltschutzherausforderungen in Bath und Braunschweig“ in der Bath Royal Literary & Scientific Institution vor Mitgliedern der German Society und der Bath-Braunschweig-Twinning Association statt. Daneben besuchten die Gäste aus Braunschweig die Römischen Bäder und informierten sich über das „Footprint Project“ der Bath Abbey, ein Projekt zur Restaurierung des Fußbodenbelags der berühmten Abteikirche mit nachhaltiger Wärmenutzung der Energie aus den Römischen Bädern.

Initiiert wurde der Besuch durch Bürgermeister Patrick Anketell-Jones, der den Themenkomplex Umweltschutz zum Leitmotiv seiner Amtszeit erklärt hat.

Dr. Britta Jänicke, Stadt Braunschweig und Bürgermeister Patrick Anketell-Jones, Stadt Bath
Dr. Franziska Gromadecki erläutert die Entwicklung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Braunschweig.
Diana und Martin Guest, Bath-Braunschweig-Twinning Association, mit den Gästen aus Braunschweig bei der Besichtigung der Römischen Bäder.

Partnerstadt Sousse / Tunesien beim Braunschweiger Karneval vertreten

Wie schon 2017 und 2018 beehrten auch in diesem Jahr tunesische Gäste aus der Partnerstadt Sousse den Braunschweiger Karneval. Sie fuhren auf einem Wagen mit, der mit Flaggen und Bannern zu Sousse geschmückt war. Vorweg lief eine 8-köpfige Trommlergruppe, die musizierte und tanzte.

Gäste aus Sousse beim Schoduvel in Braunschweig
Die Trommlergruppe aus Sousse

Im Rahmen eines umfangreichen Begleitprogramms zum Thema Karneval besuchten die Gäste zudem die Große Karnevalsprunksitzung des KVR, den Empfang des Zugmarschalls, wo sie von Bürgermeisterin Ihbe begrüßt wurdem, sowie die Zugparty im Anschluss an den Umzug.

Daneben besuchten Teile der Delegation die städtische Musikschule, um über eine mögliche Kooperation zu diskutieren

Die Städtepartnerschaft der Städte Braunschweig und Sousse wird im Jahr 2020 ihr 40-jähriges Jubiläum feiern.


Bürgermeister aus der Partnerstadt Sousse zu Besuch in Braunschweig

Vom 17. bis 23. Februar 2019 besuchte der Bürgermeister von Braunschweigs tunesischer Partnerstadt Sousse, Taoufik Laribi, gemeinsam mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter für Bauwesen, Braunschweig. Es war der erste Besuch von Herrn Laribi, der am 5. Juli 2018 nach den ersten Kommunalwahlen seit der Jasmin-Revolution in Tunesien in das Amt des Bürgermeisters gewählt wurde, in einer Partnerstadt. Während ihres Aufenthaltes in Braunschweig nahmen die Gäste am internationalen Symposium „RE-WATER Braunschweig“ – veranstaltet durch den Abwasserverband Braunschweig, das Norddeutsche Wasserzentrum (NWZ), die Stadtentwässeung Braunschweig GmbH und die TU Braunschweig – teil. Seit 2014 unterstützt die Stadt Braunschweig in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig ihre Partnerstadt beim Projekt zur Reinigung des Flusses Hamdoun, der südlich von Sousse gelegen ist und durch nicht ausreichend geklärte Abwässer sowie unzu-reichende Abfallbeseitigung stark verschmutzt ist. Der Besuch wurde daher auch dazu genutzt, mit den Experten der TU Braunschweig Gespräche zum weiteren Verlauf dieses Projektes zu führen. Darüber hinaus standen ein Besuch der Kläranlage Steinhof und bei ALBA Braunschweig auf dem Programm.

© 2019 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen

2018

Aktivitäten im Jahr 2018


Leiter der Europa-Repräsentanz der Stadt Zhuhai zu Besuch in Braunschweig

Evan Bai, Leiter der Europa-Repräsentanz der Stadt Zhuhai, besuchte im Dezember 2018 Braunschweig, um sich über den Wirtschaftsstandort Braunschweig zu informieren. Die Europa-Repräsentanz ist der Investitionsförderungsgesellschaft der Stadtregierung (Zhuhai Bureau of Commerce) angegliedert. Sie ist u.a. für die Präsentation des Standortes sowie die Beratung von Unternehmen zuständig, die in Südchina investieren wollen, Kooperationspartner suchen oder Absatzmärkte erschließen möchten. In Zhuhai sind derzeit rund 40 deutsche Firmen wie Bosch, Bühler Motor und MTU Aero Engines angesiedelt

Neben einem Besuch am Forschungsflughafen fand ein Treffen mit Start-Up Unternehmen im Technologiepark Braunschweig am Rebenring statt.


Künstler aus Kiryat Tivon nahm am FBK-Kunstmarkt teil

Im Rahmen des jährlichen Künstleraustausches mit Kiryat Tivon sellte der Künstler Zev Labigner in der Zeit vom 15. bis 22. November 2018 seine Bilder auf dem 25. Kunstmarkt des FBK aus. Einige seiner Bilder, die hauptsächlich aus Landschaftsmalereien bestehen, konnte er erfolgreich an Kunstliebhaber verkaufen. Dank Gerd Druwe, Mitglied des Freundesreises, und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Neben der Ausstellung wurden dem Künstler der Besuch des Herzog Anton Urlich-Museums, ein Konzertbesuch sowie eine Führung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen ermöglicht. Auch die jüdische Gemeinde wurde besucht.


Braunschweig und Kasan / Tatarstan feiern 30 Jahre Städtefreundschaft

Anlässlich des 30-jährigen Freundschaftsjubiläums mit Kasan, der Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan in der Russischen Föderation war in der Zeit vom 28. Oktober bis zum 1. November eine 20-köpfige Kasaner Delegation unter der Leitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Evgenia Lodvigova zu Gast in Braunschweig. Neben Arbeitsgesprächen fand ein offizieller Festakt im Altstadtrathaus mit vorheriger Enthüllung des Freundschaftssteins für Kasan vor dem Rathaus durch Oberbürgermeister Ulrich Markurth statt.

© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen

Auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Rathaus befindet sich nunmehr der Freundschaftsstein Kasan.

© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen
© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela NielsenSopranistin Rezeda Galimova und Mitglieder des Kammerorchesters „New Music“ des Zentrums für zeitgenössische Musik von Sofia Gubaydulina.

Tatarische Tänze während des Festaktes.

© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen

Ein tatarischer Kochkurs, ein Konzert in der New Yorker Musische Akademie im CJD unter Beteiligung des Ensembles aus Kasan sowie ein "Nachmittag der Freundschaft" im Kulturpunkt West mit einem bunten Kulturprogramm mit Musik, Lesungen, einer Ausstellung zur Städtefreundschaft sowie tatarischen Köstlichkeiten rundeten den Besuch ab. Gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Braunschweigs, Ministerpräsident a. D. und Ehrenbürger Gerhard Glogowski, haben die Ehrengäste aus Kasan am "Nachmittag der Freundschaft" im Rahmen eines Podiumsgesprächs zu den Anfängen der Städtefreundschaft und zu den Herausforderungen einer deutsch-russischen Städteverbindung diskutiert. Unter den Gästen aus Kasan waren unter anderem Revo Idiatullin und Luiza Kosmylina, die damals gemeinsam mit Gerhard Glogowski den Vertrag unterzeichnet haben.

Die ZL Großhandel GmbH unterstützte die mitgereisten Köchinnen aus Kasan, die in der Großküche die Speisen vorbereiteten.

Uwe Gelowik, Leiter in der New Yorker Musische Akademie im CJD, und Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker mit den Gästen aus Kasan und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Open Stage Konzertes .

Podiumsdiskussion während des Nachmittags der Freundschaft im Kulturpunkt West.

© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen

Am Nachmittag der Freundschaft präsentierten Musiker und Tänzer aus Kasan ihr Können.

© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen

Die Bürgermeisterinnen Annegret Ihbe und Anke Kaphammel sowie Gerhard Glogowski, Ministerpräsident a. D. und Ehrenbürger, und die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung sind begeistern von dem gebotenen kulturellen Programm.

© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen
© 2018 Stadt Braunschweig/ Daniela NielsenJohannes Rohr und der Chor Kalinka aus Braunschweig.

Städtepartnerschaftskonferenz in Magdeburg

Baumpflanzung für die Städtepartnerschaft Die Stadt Magdeburg war vom 22. bis 25. Oktober 2018 Ausrichter einer internationalen Städtepartnerschaftskonferenz. Vertreter der sieben Magdeburger Partnerstädte aus Harbin/China, Sarajevo/Bosnien und Herzegowina, Saproroshje/Ukraine, Le Havre/Frankreich, Radom/Polen und aus Braunschweig waren drei Tage zu Gast in Magdeburg. Anlass der Städtepartnerschaftskonferenz unter dem Titel „Kultur verbindet“ war die Förderung des Kulturaustauschs mit allen Partnerstädten, um Ideen für die Bewerbung der Landeshauptstadt Magdeburg als Kulturhauptstadt Europas 2025 zu gewinnen. Im Rahmen der Konferenz wurde für jede Partnerstadt ein landestypischer Baum gepflanzt. Für Braunschweig, die seit 1987 Partnerstadt von Magdeburg ist, wurde eine Rotbuche gepflanzt.


Schüleraustausch des Gymnasiums Ricarda-Huch-Schule und der Partnerschule King Edward's School, Bath

In der Zeit vom 20. bis 28. September 2018 war eine Schülergruppe des Gymnasiums Ri-carda-Huch-Schule zu Besuch an der Partnerschule King Edward's School in Bath. Neben einem Empfang beim Bürgermeister von Bath, Patrick Anketell-Jones, rundeten ein Stadt-rundgang, Tagesausflüge nach London, Bristol und Cardiff das Programm ab. Der Gegenbesuch der Bather Schüler in Braunschweig fand vom 20. bis zum 28. Oktober statt. Auch hier waren die Schüler Gäste der Stadt Braunschweig und wurden von Herrn Bür-germeister Dr. Helmut Blöcker im Rathaus begrüßt. Neben dem Schulbesuch fanden die Gäste auch Zeit für Tagesausflüge nach Goslar, Hannover, Berlin und Wolfsburg.

© Evelyn StrautzEmpfang beim Bather Bürgermeister Patrick Anketell-Jones.
Stadtrundgang in Bath, hier im Hintergrund der Royal Crescent.

Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker empfängt die Schülergruppe aus Bath im Rathaus.


Bürgermeisterin Annegret Ihbe besucht Roselies

Bürgermeisterin Annegret Ihbe war am 18. und 19. August 2018 zu Gast im belgischen Aise-au-Presles (ehemals Roselies), wo die jährliche Gedenkveranstaltung stattfand, die an die Schlacht an der Sambre erinnert. Zudem wurde dort in diesem Jahr das Friedensdenkmal enthüllt, auf dem die Wappen der Städte Roselies, Rouen und Braunschweig zu sehen und die Inschrift „Geteilte Erinnerung 1914 – 1918, 2018“ zu lesen sind. Das Denkmal befindet sich im Schulzentrum in Aiseau-Presles. Im Braunschweiger Wohnquartier „Roselies“ haben indes die Bauarbeiten für den „Garten der Erinnerung“ begonnen, der Anfang September eröffnet werden soll. Zum Hintergrund: Das Wohnquartier „Roselies“ im Braunschweiger Lindenberg war bis vor wenigen Jahren noch Kasernengelände. Die Kaserne war nach dem Ort Roselies in Belgien benannt, wo im ersten Weltkrieg Kämpfe stattfanden, an denen auch das in Braunschweig stationierte Infanterieregiment 92 beteiligt war. Diesen problematischen historischen Hintergrund soll der Erinnerungsort thematisieren.

© Stadt BraunschweigBürgermeisterin Annegret Ihbe mit Bürgermeister Fersini und Vertreter der Deutschen Botschaft in Brüssel, Volker Timmermann.
© Stadt BraunschweigEnthüllung des Friedensdenkmals mit der Inschrift "Geteilte Erinnerung 1914 - 1918, 2018"
© Stadt BraunschweigBesuch der Grundschule Aiseau-Presles.

Jugendgruppe aus Jerusalem zu Gast in Braunschweig

In der Zeit vom 14. bis 26. August besuchte eine Jugendgruppe aus Jerusalem im Rahmen der „Internationalen Begegnungen“ Braunschweig. Neben dem Alltag ihrer Gastfamilien lernten die Jugendlichen auch die Stadt und die Region kennen, besuchten die Schule und wurden im Rathaus der Stadt Braunschweig durch Frau Bürgermeisterin Kaphammel begrüßt. Teil des Programms waren aber auch ein Besuch der Gedenkstätte in Bergen-Belsen, ein Ausflug in die Autostadt sowie eine Kurzreise nach Berlin.

Bürgermeisterin Anke Kaphammel begrüßt die Jugendlichen aus Jerusalem im Rathaus.

Kunst- und Handwerkermarkt im Rahmen der Ausstellung „Wohnzimmer Europa“ mit Künstlerinnen und Künstler aus den Partnerstädten

Im Rahmen der Ausstellung „Wohnzimmer Europa“ fand unter Beteiligung von Künstlerinnen und Künstlern aus den Partnerstädten Nîmes (Frankreich), Bath (England) und Sousse (Tunesien) in der Zeit vom 22. bis 29.07.2018 ein Kunst- und Handwerkermarkt mit hochwertigen Kunsthandwerkprodukten im Städtischen Museum Braunschweig statt. Während des Marktes konnten Besucher an abwechselnden Tagen in der Cafeteria des Museums landestypische Speisen kosten, die von den bilateralen Freundschaftsvereinen zubereitet wurden. Ein Gewinnspiel mit attraktiven Preise rundete den Kunst- und Handwerkermarkt ab.

© Stadt BraunschweigMartin Guest aus Bath präsentierte Schmuck und Glaswaren von Bath aqua Glass.
© Stadt BraunschweigJacques Boucomont aus Nîmes bot Kupferstiche an.
© Stadt BraunschweigRatiba Khaloul und Rim Lajnef aus Sousse präsentieren Taschen, modische Accessoires und Schuhe.

Jugend-Fußballer aus Braunschweig in der WM-Stadt Kasan

Eine Gruppe von A-Jugend-Fußballern aus Braunschweig reiste in der Zeit vom 22. bis 29. Juni 2018 nach Kasan. Organisiert wurde die Jugendbegegnung von der Stadt Braunschweig in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund e. V. und der DFB-Stiftung Egidius Braun im Rahmen der Initiative „Kinderträume“ sowie von der Stadt Kasan. Die russische Stadt an der Wolga und Hauptstadt der Republik Tatarstan ist mit Braunschweig seit 30 Jahren durch eine Städtefreundschaft verbunden. Neben einem Rahmenprogramm mit verschiedenen Besichtigungen fand für die Mannschaft ein offizieller Empfang der Stadt Kasan statt. Außerdem gab es ein Freundschaftsspiel der Braunschweiger Jugendlichen gegen eine Jugendauswahlmannschaft aus Kasan, bei dem die Braunschweiger Fußballer als Sieger vom Platz gingen – im Vordergrund stand aber der Spaß. Zudem haben die beiden Mannschaften am 27. Juni das Vorrundenspiel der Fußballweltmeisterschaft der deutschen Nationalmannschaft gegen Südkorea in Kasan live im Stadion miterlebt. Der Niedersächsische Fußballverband – Kreis Braunschweig hat die Stadtverwaltung bei der Auswahl der 15 Spieler der Jahrgänge 1999 bis 2002 unterstützt. Die Mannschaft wurde von zwei Betreuern und einem städtischen Mitarbeiter begleitet. Die Jugendbegegnung in Kasan ist ein Höhepunkt neben anderen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr der Städtefreundschaft. Das offizielle Jubiläum wird im Oktober feierlich in Braunschweig begangen. Hierzu wird eine offizielle Delegation aus Kasan erwartet.

Jugendliche Fußballer aus Braunschweig und Kasan

Neben einem Rahmenprogramm mit verschiedenen Besichtigungen fand für die Mannschaft ein offizieller Empfang der Stadt Kasan statt.

Die beiden Jugendmannschaften haben am 27. Juni das Vorrundenspiel der Fußballweltmeisterschaft der deutschen Nationalmannschaft gegen Südkorea in Kasan live im Stadion miterlebt.

In der Mitte Delegationsleiter aus Braunschweig, Volker Jekel, rechts daneben Daria Sannikova, Leiterin der Tourismusabteilung der Stadt Kasan.

Offizieller Empfang der Stadt Kasan

Fotostrecke der Fußballjugendbegegnung in Kasan

The youth team of Braunschweig will play a friendly match against Kazan Players - Pressebericht aus Kasan zum offiziellen Empfang der Braunschweiger A-Jugendspieler in Kasan

(KZN.RU, June 25, Alsu Safina). On June 26, a friendly football match will take place in the capital of Tatarstan between the youth teams of Braunschweig and Kazan. On the eve of the game, the delegation of the German city together with young athletes visited the Kazan City Hall. Guests were greeted by Daria Sannikova, the Director of the Committee for Tourism Development, and Svetlana Vostrikova, the chairperson of the Committee for Physical Culture and Sports.

Opening the meeting, Daria Sannikova reminded that Kazan and Braunschweig have been friends for 29 years. They are twin-towns. “We are honored that you have come to us”, she said.

D. Sannikova noted that Kazan is actively developing. Over the past 10 years, the tourist flow has grown almost 10 times, and this year the city plan to host a 3-millionth tourist. The city is developing in the sporting direction. Kazan is often called the sports capital of Russia for a reason. In 2013, the World Summer Universiade was held in the capital of Tatarstan, in 2015, the FINA World Championships was held, last year, Kazan together with three other Russian cities hosted the FIFA Confederations Cup. This year Kazan hosts 6 World Cup football matches, three of which have already taken place.

Gerard Eckel Walker, the employee of the City Council of Braunschweig, said that the friendship between the two cities lasts more than 30 years. In 1982, the first exchange of students took place. “I am proud to have come here again. I was in Kazan in 1983for the first time, and I had the opportunity to observe how the school exchange developed over the years”, he noted. Gerard Eckel Walker said that their delegation had already spent two days in Kazan. The team already had a training session, and the athletes and coaches were able to see what wonderful conditions were created for the players. Now the team is looking forward to a friendly match with Kazan players. The employee of the City Council of Braunschweig expressed the hope that the game will be held in a friendly atmosphere.

Gerard Eckel Walker drew attention to the fact that Kazan and Braunschweig unite not only by twin-town relations. The German city is considered to be the sports city №1 in the north of the country. “We can find much in common for the further development of our relations”, said Gerard Eckel Walker.

During the visit to Kazan, the delegation will visit the match of the German national team, the current champion. They will play at the Kazan Arena stadium against the South Korean team on June 27. At the meeting in the City Hall, Gerard Eckel Walker handed the members of the youth team Braunschweig tickets for this game. The members of the delegation of Braunschweig noted the hospitality that the German team received last year at the Confederations Cup.

At the end of the meeting, Gerard Eckel Walker noted that such an exchange should last for many years. It is a good opportunity for young people to get acquainted with peers from another city and another country, learn another culture, and see a different way of life. Gerard Eckel Walker also invited Daria Sannikova and Svetlana Vostrikova to Braunschweig to see the beauty of this city.

Daria Sannikova expressed the hope that the stay of the delegation in Kazan will leave unforgettable impressions and the German guests will come here again and wished to experience unforgettable emotions at the match on June 27.

The coaches of the youth team of Braunschweig Matthias Martin Franz Fuchs and Karsten Buholts, Thomas Graf, the head of the Department of Economics and Science of the Embassy of the Federal Republic of Germany in Moscow, and others also attended the event.

The meeting with the delegation of Braunschweig in the Kazan City Hall

Städtepartnerschaftskonferenz in Braunschweigs Partnerstadt Zhuhai, China

Im Juni 2018 fand in Zhuhai, China, die Konferenz „Envoys of Friendship gathering in Zhuhai“ (Treffen der Freundschaftsboten in Zhuhai) statt. Die Stadt Zhuhai hatte hierzu Vertreter aus den Bereichen Wirtschaftsförderung und Internationale Beziehungen aus seinen Partnerstädten sowie Kooperationspartner eingeladen.

Vertreter aus Schweden, Kanada, Japan, Polen, Italien, Niederlanden, Israel, und den Cook Islands waren nach Zhuhai gereist, um ihre städtepartnerschaftlichen Projekte vorzustellen. Aus Braunschweig nahmen Jörg Meyer, Prokurist der Braunschweig Zukunft GmbH, sowie Sabine Apel aus dem Bereich Internationale Beziehungen der Stadt Braunschweig teil.

Während des Aufenthaltes in Zhuhai wurde u.a. auch die Partnerschule Zhuhai High School No. 1 besucht, die mit den Braunschweiger Gymnasien Martino-Katharineum und Hoffmann-von-Fallersleben Schule seit 2015 einen Schüleraustausch pflegt.

Konferenzteilnehmer auf der inzwischen offiziell eröffneten Hongkong-Zhuhai-Macao Brücke.
Eröffnung der Städtepartnerschaftskonferenz in Zhuhai

Besuch in Nîmes

Anlässlich der Eröffnung des Museums für römische Kultur hatte die Stadt Nîmes Delegationen aus mehreren Partnerstädten eingeladen. In Vertretung für Herrn Oberbürgermeister Markurth reiste die Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, Dr. Anja Hesse, in der Zeit vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 in die französische Partnerstadt, wo den Gästen neben der Museumseröffnung auch ein Kulturprogramm zum Kennenlernen der Stadt und der Region geboten wurde. Ein Programmpunkt war der Besuch des berühmten römischen Aquädukts Pont du Gard.


Schüler der Heinrich-Büssing-Schule, Berufsbildende Schulen Technik, zu Gast in Bath/ Großbritannien

Im Rahmen der seit Dezember 2016 bestehenden Schulpartnerschaft zwischen der Heinrich-Büssing-Schule, Berufsbildende Schulen Technik (HBS), und dem Bath College besuchen derzeit fünf Schüler der HBS die Partnerstadt in Großbritannien. Die Mechatroniker Gabriel Aly (Stadt BS/HBS), Tim Bölke (BMA) und Martin Schnelle (F.S. Fehrer) sowie die IT-Systemelektroniker Raphael Piegsa (Stadt BS/HBS) und Dominik Kollas (Ingenieurbüro Hörmann) absolvieren ein vierwöchiges Praktikum, das Kurse am Bath College und Praktika in Betrieben beinhaltet. Daneben erleben die Schülerein ein buntes kulturelles Programm, so wurden bereits diverse Veranstaltungen der Bath-BraunschweigTwinning Association und der Bath Opera and Drama Society besucht. Auch ein Empfang durch den Bürgermeister „The Right Worshipful The Mayor of Bath“ Ian Gilchrist wurde für die Schüler aus Braunschweig anberaumt. Bürgermeister Gilchrist betonte in seinen Grußworten die Bedeutung europäischer Mobilitätsprojekte und freute sich insbesondere über die Zusammenarbeit zweier Schulen aus Bath und Braunschweig. Die Schüler wurden begleitet durch den Präsidenten der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig, Paul Kavanagh, und den Koordinator für Europaprojekte der HBS, Jens Müller.

Bürgermeister Ian Gilchrist, Mitte, empfängt die Schülergruppe, die begleitet wird durch Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig (links außen) und Bryan Chalker, Mitglied der Bath-Braunschweig Twinning Association (zweiter v.l.) sowie Jens Müller, Koordinator für Europaprojekte der HBS, rechts außen.

Neben sprachlicher und weiterführender beruflicher Kompetenzen liegt der Fokus dieses Projektes auf der Förderung digitaler Kompetenzen, die sich mehr und mehr zu Schlüsselqualifikationen entwickeln. Ziel ist die Implementierung eines Industrie 4.0 Netzwerkes, in dem die HBS und ihre internationalen Partner intensiv zusammenarbeiten.
„Wir möchten unsere Schüler befähigen, sich in einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt zu behaupten. Das europäische Erasmus+ Programm bietet hervorragende Möglichkeiten, die internationale Arbeitswelt kennenzulernen“, betont Jens Müller. Aufgrund der hervorragenden jahrelangen Arbeit der HBS in verschiedenen Europaprojekten durfte sich Schulleiter Jürgen Beißner in diesem Jahr über die Verleihung der Mobilitätscharta an die HBS freuen. Eine Auszeichnung, die es der Schule ermöglicht, mit geringerem bürokratischem Aufwand ihre internationalen Aktivitäten weiter auszubauen.

Begrüßung der Schüler aus Braunschweig durch Daisy Walsh, Geschäftsführerin, zweite v.r., und Tereza Pokorna, Auslandsbeauftragte, rechts, am Bath College, daneben Jens Müller, Koordinator für Europaprojekte der HBS und Paul Kavanagh, Präsident der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig.

Schülergruppe aus Zhuhai / China zu Gast in Braunschweig

In der Zeit vom 2. bis 17. Februar 2018 hielten sich 25 Schülerinnen und Schüler der Zhuhai High School No. 1 in Braunschweig auf und besuchten die Gymnasien Martino-Katharineum und Hoffmann-von-Fallersleben-Schule. Im August 2016 hatten Vertreter der beteiligten Schulen einen Freundschafts- und Partnerschaftsvertrag in Braunschweig unterzeichnet. Während des Empfangs durch Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker im Rathaus kam es zu einem regen Gedankenaustausch zur bestehenden Partnerschaft. Die Schülerinnen und Schüler aus Zhuhai lernten während Ihres Aufenthaltes nicht nur die Partnerstadt Braunschweig kennen, sondern besuchten u.a. auch Berlin und Hannover.

Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker inmitten der Schülerinnen und Schüler aus Braunschweig und Zhuhai

Skulptur „Braunschweiger Löwe und Magdeburger Jungfrau“ vereint Wahrzeichen der Partnerstädte

Zum dreißigjährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Braunschweig und Magdeburg fertigten Schülerinnen und Schüler der Braunschweiger Jugendkunstschule "buntich" und der Jugendkunstschule Magdeburg während des Rathausfestes in Magdeburg am 3. Oktober 2017 zwei Skulpturen. Beide zeigen die Wahrzeichen der Partnerstädte: die Magdeburger Jungfrau ("Magd") und den Braunschweiger Löwen. Zur Feier des Jubiläums im Dezember in Magdeburgs Altem Rathaus überreichten die Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und Ulrich Markurth einander die Skulpturen.

Das für Braunschweig bestimmte Exemplar aus Aluminium erhielt jetzt einen Platz im östlichen Gang des Rathaus-Altbaus. Dort werden auch Gastgeschenke aus weiteren Partnerstädten in Vitrinen aufbewahrt und präsentiert. Oberbürgermeister Ulrich Markurth: "Die enge Freundschaft unserer beiden Städte, die noch zu Zeiten des eisernen Vorhangs ihren Anfang nahm, ist schon lange gelebter Alltag, der für viel Freude sorgt. Nach der Grenzöffnung entwickelten die Austauschprogramme eine Eigendynamik, und es sind viele Kontakte entstanden, die noch heute gepflegt werden. Unsere Partnerschaft ist weiterhin höchst lebendig, und deshalb freue ich mich, dass dies auf gelungene Weise nun auch symbolisch durch eine Skulptur mit unser beider Wahrzeichen dokumentiert wird."

Bereits zum zweiten Mal gestalteten Jugendliche von den Jugendkunstschulen aus beiden Städten damit ein Kunstwerk zum Partnerschaftsjubiläum: Seit 2002 stehen die "Magdeburger Halbkugeln" in der Langedammstraße im Magniviertel. Seinerzeit bestand die Städtepartnerschaft zwischen Braunschweig und Magdeburg 15 Jahre, und man feierte den 400. Geburtstag des Naturforschers und Bürgermeisters von Magdeburg Otto von Guericke. Mit seinem Halbkugelversuch hatte von Guericke 1657 in der Öffentlichkeit eindrucksvoll gezeigt, wie man ein Vakuum erzeugen kann.

Hintere Reihe v.l.: Dozentin Maren Dassow, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Leiterin der Jugendkunstschule „buntich“ Delia Rauls und Dozentin Iris Präkelt, vordere Reihe v.l.: Hennes, Mia-Nell und Steffen, Schüler der Jugendkunstschule „buntich“
Die zweite Skulptur an ihrem Standort in der Magdeburger Stadtbibliothek

Delegation aus der Partnerstadt Sousse, Tunesien, zu Gast beim Braunschweiger Karneval

Wie bereits in 2017 war auch in diesem Jahr wieder eine Gästegruppe aus Braunschweigs Partnerstadt Sousse zu Gast beim Braunschweiger Karneval.

Ministerpräsident Weil begrüßte die Gäste vor dem Karnevalsumzug
Mit Herrn und Frau Backhauß (vor dem Wagen), von der Deutsch-Tunesische Gesellschaft

Daneben besuchte die 6-köpfige Delegation in der Zeit vom 8. bis 13. Februar auch die Feuerwehr Braunschweig sowie die städtische Musikschule, um über mögliche Kooperationen zu diskutieren.

Auch das Thema Flussreinigung, an dem die Partnerstädte seit einigen Jahren gemeinsam mit der TU-Braunschweig und der Universität Sousse arbeiten, stand auf der Tagungsordnung.

Die Delegation mit Dolmetscherin und einem Vertreter der Feuerwehr

2017

Aktivitäten im Jahr 2017


Gäste aus der Partnerstadt Bandung

Aus der Partnerstadt Bandung/ Indonesien waren vom 10. – 13. Dezember 2017 Herr Gunadi Sukma Binekas, Leiter der städtischen Personalabteilung und Herr Hari Setiadi, Leiter des Partnerschaftsvereins Bandung-Braunschweig zu Gast in Braunschweig.

Die Gäste informierten sich über Braunschweigs Wirtschaftsförderung, insbesondere Startups waren dabei von großem Interesse und bei der Stadt Brauschweig über Aus-, Weiter- und Fortbildung bei der Personalverwaltung. In beiden Bereichen wurden rege Diskussionen geführt und von den Gästen viele Fragen über die genannten Gebiete gestellt. Bei der Wirtschaftsförderung wurde ihnen, nach einer allgemeinen Einführung, Braunschweiger Startups vorgestellt. Bei der Personalverwaltung konnten die Gäste, ebenfalls nach einer allgemeinen Einführung eine Stippvisite bei einer Fortbildungsmaßnahme machen. Ein weiterer Besuch galt dem Ausbildungszentrum der Feuerwehr.

Begrüßung der Gäste durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe. Von links:Herr Gunadi Sukma Binekas, Frau Annegret Ihbe, Herr Hari Setiadi und der stellvertretende Generalkonsul aus Hamburg Herr Singghhi Yuwono

An den Arbeitsgesprächen nahmen auch der amtierende Generalkonsul Herr Singghii Yuwono und Herr Konsul Hasudungan aus Hamburg teil. Die Kollegen aus Bandung trafen auf während des Besuches mit Vertretern der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft Niedersachsen e.V., der indonesischen Studentenvereinigung PPI und indonesischen Mitbürgerinnen zusammen, mit denen sie angeregte Gespräche führten.

Im Ausbildungszentrum der Feuerwehr

Braunschweig und Magdeburg feiern 30-jähriges Städtepartnerschaftsjubiläum

Vor 30 Jahren haben Braunschweig und Magdeburg ihre Städtepartnerschaft begründet. Zu diesem Jubiläum haben am 8. Dezember 2017 die beiden Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und Ulrich Markurth an einer Feierstunde im Alten Rathaus in Magdeburg teilgenommen. Neben Grußworten der Landtagspräsidentin Sachsen-Anhalts Gabriele Brakebusch sowie der beiden Oberbürgermeister war eine Talkrunde mit Zeitzeugen und Prominenten Teil der Festveranstaltung. Dabei kamen Dr. Willi Polte, Magdeburgs Oberbürgermeister a.D., Gerhard Glogowski, Braunschweigs Oberbürgermeister a.D., Dr. Manfred Tröger von der Otto-von-Guericke-Gesellschaft und Rainer Ottinger, 1. Vizepräsident von Eintracht Braunschweig, ins Gespräch. Zu dem Festakt waren Mitglieder des Rates der Stadt Braunschweig, Vertreter von Vereinen und Wegbegleiter der Städtepartnerschaft nach Magdeburg gereist. Ein weiterer Höhepunkt war die Überreichung zweier Plastiken, die zum Rathausfest in Magdeburg entstanden waren. Die Jugendkunstschule buntich aus Braunschweig und die Jugendkunstschule Magdeburg gestalteten am 3. Oktober anlässlich des Städtepartnerschaftsjubiläums Skulpturen, die jeweils aus den Wahrzeichen Magdeburger Jungfrau und Braunschweiger Löwen bestehen.

© Quelle: Landeshauptstadt MagdeburgBeide Oberbürgermeister und eine der Skulpturen mit der Magdeburger Jungfrau und dem Braunschweiger Löwen

Als am 8. Dezember 1987 die damaligen Oberbürgermeister Werner Herzig und Gerhard Glogowski die Vereinbarung zur Städtepartnerschaft unterschrieben, war Braunschweig eine der ersten Städte der Bundesrepublik Deutschland, die eine Partnerschaft mit einer Stadt in der DDR einging. Obwohl nur 90 Kilometer voneinander entfernt, waren Magdeburg und Braunschweig zu diesem Zeitpunkt durch die Mauer getrennt. Nach der demokratischen Wende unterstützte die Stadt Braunschweig die Landeshauptstadt Magdeburg beim Aufbau einer kommunalen Selbstverwaltung. Zahlreiche Projekte, Partnerschaften und auch Freundschaften gingen bisher aus der Städtepartnerschaft hervor. Beispiele dafür sind die gegenseitigen Besuche des Exaudi-Chores Magdeburg und des Braunschweiger Chores „Sine nomine“, die langjährige freundschaftliche Verbindung des Vereins AnriRost Braunschweig mit dem Technikmuseum Magdeburg, die Wanderfreundschaften der Sektionen Braunschweig und Magdeburg des Deutschen Alpenvereins sowie des Glatzer-Gebirgs-Vereins Braunschweig und der Wanderbewegung Magdeburg oder die Cycle-Tour, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal eine sportliche Verbindung zwischen den beiden Städten herstellte. Auch zwischen den Anhängern der Fußballclubs 1. FC Magdeburg und Eintracht Braunschweig besteht seit Jahrzehnten eine Fanfreundschaft. Eine Preisverleihung an die Gewinner einer Fotoaktion und eines Quiz‘ zur Städtepartnerschaft gaben dem Jubiläum zusätzlich einen feierlichen Rahmen.

© Quelle: Landeshauptstadt MagdeburgBeide gratulieren den Gewinnern der Fotoaktion und des Städtepartnerschaftsquiz
30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg

30 Jahre Städtepartnerschaft Braunschweig - Magdeburg Fotopräsentation "30 Jahre gelebte Freundschaft"

Beiträge von Vereinen und Zeitzeugen


Fotoausstellung über Braunschweigs chinesische Partnerstadt Zhuhai

Anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung "Zhuhai-Perlenmeerstadt" reiste eine Delegation aus Braunschweigs chinesischer Partnerstadt Zhuhai nach Braunschweig. Die Fotoausstellung, die bis zum 20. Januar 2018 in der Stadtbibliothek Braunschweig besucht werden kann, präsentiert die unterschiedlichen Facetten der nahe Hongkong gelegenen Millionenmetropole.

Quingshan Wu, Leiter der Delegation und Lihong Zhao aus Zhuhai sowie Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum, die beide eine Schul-partnerschaft mit einer Schule aus Zhuhai unterhalten
Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker, Quingshan Wu, stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Volkskon-gresses der Stadt Zhuhai, Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Xinquan Li, stellvertretender Generalsekretär des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Stadt Zhuhai im Braunschweiger Rathaus

jährlicher Künstleraustausch mit Kiryat Tivon, Israel

Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern des BBK beteiligt sich der Künstler Joseph Rauch aus Braunschweigs Partnerstadt Kiryat Tivon in Israel am alljährlich stattfindenden Kunstmarkt des Freundeskreises des BBK. Joseph Rauch, geboren in Budapest, Ungarn, lebt und arbeitet in Kiryat Tivon, Israel. Mehr als 40 Jahre fertigte Joseph vielseitige Produkte für die Hi-Tech-Industrie in Israel und im Ausland für den Bereich Industrial Design an. Vor einigen Jahren kehrte er zu seiner alten Liebe zurück: der Schmiedearbeit.

Werke des israelischen Künstlers Joseph Rauch

Eisen ist ein Werkstoff mit großer Konstruktionskraft und nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, es zu formen. Joseph Rauch verwendet dieses Material, um Figuren und Objekte darzustellen, die ihn inspirieren, sie in Eisen zu verewigen. Die Arbeiten werden ohne künstliche Rahmen und ohne Hintergründe präsentiert. Joseph Rauch kommt gemeinsam mit seiner Frau Miriam, Vorsitzende des Partnerschaftsko-mitees in Kiryat Tivon, nach Braunschweig. Beide sind nicht zum ersten Mal hier. Neben der Kunstausstellung werden sie alte Freunde, darunter auch Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der im letzten Jahr Kiryat Tivon einen Besuch abstattete, treffen. Eröffnet wird der Kunstmarkt, am Freitag, 17.11.2017 um 19:00 Uhr in den Torhäusern an der Humboldtstraße. Bei dieser Gelegenheit wird Herr Bürgermeister Dr. Helmuth Blöcker die Gäste aus Kiryat Tivon begrüßen. Im Rahmen des alljährlich stattfindenden Künstleraustausches zwischen Braunschweig und Kiryat Tivon war bereits im Frühjahr 2017 der Künstler und 1. Vorsitzende des BBK, Friedhelm Kranz in Kiryat Tivon, um beim dort stattfindenden Künstlerwochenende seine Werke auszustellen. Seit 1986 besteht eine Städtepartnerschaft mit einem sehr intensiven Jugendaustausch und regelmäßigen Begegnungen verschiedenster Gruppen und offizieller Delegationen. Intensive Kontakte mit Kiryat Tivon pflegt außerdem die Deutsch-Israelische Gesellschaft. Die Bilder von Joseph Rauch sind am 18. und 19.11. von 11 - 18 Uhr sowie am 20. und 21.11. von 14 - 18 Uhr in den Torhäusern an der Humboldtstraße zu sehen.


Schülerinnen und Schüler der Gymnasien Martino-Katharineum und Hoffmann-von-Fallersleben-Schule besuchen die Partnerstadt Zhuhai, China

In der Zeit vom 18. September. bis zum 1. Oktober 2017 besuchte eine Schülergruppe der Gymnasien Hoffmann-von-Fallersleben-Schule und Martino-Katharineum die Partnerschule Zhuhai High School No. 1. Die Schülerinnen und Schüler waren bei Gastfamilien unterge-bracht und durften Braunschweigs Chinesische Partnerstadt Zhuhai kennenlernen, darunter das weltweit größte Ozeanarium, Chimelong Ocean Kingdom.. Der nächste Gegenbesuch einer Schülergruppe aus Zhuhai in Braunschweig ist für Anfang 2018 geplant.

Die Schülergruppe vor der Statue des „Fischermädchens“, dem Wahrzeichen Zhuhais
Gemeinsamer Unterricht in der Zhuhai High School No. 1
Die Braunschweiger Schülerinnen und Schüler besuchen den „Neuen Yuan Ming Palast“,eine partielle Rekonstruktion des 1860 zerstörten „Alten Sommer-Palastes“ in Peking

Tunesische Woche in Braunschweig

In der Zeit vom 6. bis zum 9. September 2017 wird sich Braunschweigs Partnerstadt Sousse mit einer Kulturwoche präsentieren. Begleitet von orientalischer Musik werden auf dem Platz der Deutschen Einheit an die 50 Künstler, Kunsthandwerker, Köche, Ingenieure usw. den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern die tunesische Kultur und Wirtschaft der Stadt Sousse und ihrer Region vorstellen.
Wer Interesse hat, kann gegen ein geringes Entgelt sogar typische Produkte wie Bilder, Teppi-che, Töpferwaren, Seidennähereien erwerben oder sich die neuesten Technologien erklären lassen, die von Unternehmen in Sousse und ihrer Region entwickelt oder hergestellt werden.
Jeden Mittag ab 12.00 Uhr werden Spezialitäten der tunesischen Küche zum Probieren kos-tenlos angeboten.
Der Markt wird täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein. Die offizielle Eröffnung wird am 6. September um 11.00 Uhr durch Frau Bürgermeisterin Annegret Ihbe erfolgen.
Ein Großteil der tunesischen Gäste wird aus Sousse mit einem extra hierfür gestalteten Bus anreisen.
Darüber hinaus wird im Rahmen dieser Kulturwoche am Donnerstag, dem 07.09.2017, im Roten Saal des Schlosses um 19.00 Uhr der mehrfach ausgezeichnete tunesische Film „Dicta Shot“ zu sehen sein. Der Film, der im Alltag einer Psychiatrie spielt, reflektiert die Ereignisse in Tunesien kurz vor der Jasmin Revolution im Januar 2011.

Auf Wunsch der Stadt Sousse führt die Stadt Braunschweig gemeinsam mit Vertretern der Braunschweig Zukunft GmbH, der IHK Braunschweig und der Handwerkskammer Braun-schweig Gespräche mit Vertretern der Stadt Sousse, des Sousser Technologieparks und der FIPA Tunesien (Foreign Investment Promotion Agency) Arbeitsgespräche zur Erörterung wei-terer Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit durch.

Die Beziehungen zwischen Braunschweig und Sousse werden jedoch auch auf anderen Ebe-nen vertieft. Zeitgleich mit den Besuchern der Kulturwoche werden 20 Richter und Staatsan-wälte aus Sousse und Umgebung Braunschweig besuchen, um sich bei Ihren Kolleginnen und Kollegen am Oberlandesgericht Braunschweig über verschiedene Themen zu informieren. Auch die Deutsch-Tunesische Gesellschaft e.V. bringt sich aktiv in die Organisation und Durchführung der Kulturwoche ein und leistet damit einen großen Beitrag zur Partnerschaft zwischen Braunschweig und Sousse. Die Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten wurde am 5. September 1980 gegrün-det, Kontakte bestanden jedoch schon seit 1965 durch in Braunschweig studierende Tunesier. Seit 1973 bestand eine Städtefreundschaft. Während sich die gegenseitigen Besuche in der Zeit vor der Jasmin Revolution im Jahr 2011 mehr auf die Bereiche Kunst, Kultur und Hand-werk konzentrierten, unterstützt Braunschweig ihre Partnerstadt nun auf Grundlage einer ge-meinsamen Absichtserklärung mit der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ beim Aufbau demokratischer Strukturen und der Bürgerorientierung. Denn die Stadt Sousse möchte im Rahmen des laufenden Demokratisierungsprozesses in Tunesien ihre öffentlichen Dienst-leistungen weiterentwickeln und dabei die kommunalen Strukturen reformieren. Seitdem wur-den gemeinsam zahlreiche Projekte in Angriff genommen und teilweise bereits erfolgreich um-gesetzt. Dennoch bleibt der kulturelle Austausch nicht auf der Strecke, denn bereits Anfang des Jahres nahm eine Sousser Delegation am Braunschweiger Karneval teil und lud zum Ge-genbesuch beim dortigen Karneval ein.


Delegation unter Leitung von Bürgermeisterin Anke Kaphammel zu Besuch in Braunschweigs Freundschaftsstadt Kasan / Tatarstan

In der Zeit vom 28. August bis 1. September 2017 hielt sich auf Einladung der Stadt Kasan eine Delegation unter Leitung von Bürgermeisterin Anke Kaphammel in Braunschweigs Freundschaftsstadt auf. Neben der Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Republik tauschte sich die Delegation unter anderem mit Vertretern der Schulverwaltung aus und informierte sich über das Archivwesen in Kasan. Ziele des Besuchs waren die guten Beziehungen im Bereich des Jugendaustauschs und der kulturellen Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und Möglichkeiten der Kooperation im Archivwesen zwischen den Freundschaftsstädten zu erörtern. Ein Gegenbesuch einer Delegation aus Kasan wird in 2018 anlässlich des 30-jährigen Freundschaftsjubiläums erwartet.

Ilsur Metshin, Bürgermeister der Stadt Kasan (Mitte), begrüßt die Gäste aus Braunschweig.
Die Delegation aus Braunschweig informiert sich im Stadtarchiv in Kasan