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10 Ackerhof Ass.21

Ackerhof Ass.21 (Foto: Rudolf Zehfuß 2005)
Ackerhof Ass.21

Am Ende des Dorfplatzes lag an der Oker der Ackerhof des Peter Bethmann. In der wunderschönen langen Durchfahrtscheune war lange Zeit die Tischlerei Moneke zu Hause. Hier traf man auch den Tischler Julius Witt, der kettenrauchend und Bier trinkend auf seinem schon zu Lebzeiten selbstgezimmerten Sarg die Kundschaft mit den Worten „Wat kann ik foor dik daun“ empfing. Von diesem schönen Dreiseithof ist nur noch das alte Wohnhaus aus dem 19. Jh.. erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz. Die Neubebauung aus den 90ger Jahren des letzten Jhs. hat den alten Dreiseithof nachempfunden.

Rudolf Zehfuß

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