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Kampfmittelfunde

Kampfmittel verlieren im Laufe der Jahre nicht an Gefährlichkeit! Alter und Korrosionseinwirkung können die Gefährlichkeit von Fundmunition sogar noch erhöhen. Darum ist Munition oder munitionsähnlichen Fundgegenständen mit besonderer Vorsicht zu begegnen. Sie sollten auf keinen Fall berührt oder untersucht werden. Dies könnte schwere Folgen für den Finder haben.

Melden Sie Munitonsfunde umgehend der Polizei (110) oder dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Hannover (KBD).
Sie können Munitionsfunde alternativ auch der Feuerwehr (112) mitteilen.

Der KBD ist erreichbar bei:

LGLN, Regionaldirektion Hameln - Hannover
Kampfmittelbeseitigungsdienst
Marienstraße 34
30171 Hannover
Telefon 05 11 / 1 06-3000