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Trau-Termine in der jakob-kemenate

Das Standesamt Braunschweig freut sich heiratswilligen einen weiteren Trauungsort mit besonderem Ambiente anbieten zu können


Seit März 2010 können Paare mit Sinn für Romantik und den Hauch der Geschichte die Atmosphäre der jakob-kemenate für ihren ganz besonderen Moment im Leben nutzen und den Bund fürs Leben schließen. 

Zweimal im Monat finden hier donnerstags (4 Termine) zwischen 14.30 Uhr und 17:00 Uhr und freitags (5 Termine) zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr Eheschließungen bzw. Lebenspartnerschaftsbegründungen in 45 minütigen Abständen statt. 
Der Trauraum befindet sich in der ersten Etage der historischen Räumlichkeiten und ist mit Stühlen für ca. 30 Gäste eingerichtet. Sollten Sie eine größere Gesellschaft mitbringen, stehen selbstverständlich auch einige Stehplätze zur Verfügung.

Slideshow

Im Jahr 2012 können Sie sich an folgenden Donnerstagen und Freitagen in der jakob-kemenate das Ja-Wort geben:

   Januar    Februar      März      April        Mai     Juni
    Do.,
 19.01.2012

    Fr.,
 20.01.2012
     Do.,
 23.02.2012

     Fr.,
 24.02.2012
     Do.,
 22.03.2012

     Fr.,
 23.03.2012
     Do.,  19.04.2012

     Fr.,   20.04.2012
      Do., 24.05.2012

       Fr.,
25.05.2012
     Do.  14.06.2012

     Fr., 15.06.2012
     Juli    August September    Oktober   November  Dezember
     Do.,  
12.07.2012

     Fr.,
13.07.2012
    Do.   16.08.2012

    Fr.,  17.08.2012
       ./.       ./.      Do. 08.11.2012

      Fr.,    09.11.2012
     Do. 06.12.2012

     Fr.,  07.12.2012

Eine Terminreservierung ist frühestens 6 Monate vor dem gewünschten Trautermin möglich!

 

 

Geschichte:
Die jakob-kemenate - ein unscheinbarer Mauersteinbau, das wohl älteste weltliche Gebäude Braunschweigs stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Kemenaten dienten im Mittelalter als Fluchtpunkte vor Feuer und Überfällen, aber auch als Repräsentations-, Speicher- und Wohnbauten. 

Die jakob-kemenate, die versteckt hinter der Jakobskapelle, dem Gemeindehaus von St. Martini und der Deutschen Bank am Eiermarkt 3 liegt, wurde im 18. Jahrhundert zur ersten „Bank" Deutschlands ausgebaut: 1765 gründete Herzog Karl I. hier das Herzogliche Leyhaus, erstes Bodenkreditinstitut in Deutschland.

Nach dem großen Luftangriff auf Braunschweig im Oktober 1944 schwer beschädigt, blieb eine Ruine die erst rund 60 Jahre später durch den Architekten Rainer Ottinger (O.M. Architekten) zu neuem Leben erweckt wurde. Restauriert und erweitert ist im Zusammenspiel zwischen Baudenkmal, zeitgenössischer Architektur und moderner Kunst ein modernes Kultur- und Begegnungszentrum entstand, das man auch für besondere Anlässe mieten kann.

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38100 Braunschweig
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