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Wissensvernetzung in der Metropolregion – Kooperation als Wettbewerbsfaktor

Metropolregionen gelten als Knotenpunkte der neuen Wissensökonomie. Um im europäischen Wettbewerb der Regionen eine führende Rolle einzunehmen, hat sich die Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen die stärkere Vernetzung ihrer Innovations- und Wissenspotentiale zum Ziel gesetzt.

Für die ökonomische und technologische Entwicklung sind Kooperationen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen von hoher Bedeutung. So sehr diese These in der einzelbetrieblichen wie auch regionalökonomischen Debatte unbestritten ist, fehlen doch noch weitgehend harte Fakten, die diese These und die darin liegenden Potentiale auch empirisch valide bestätigen.

Die Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen hat sich daher dieser Frage angenommen und in einer sehr breit angelegten Untersuchung die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in unserer Metropolregion von der Abteilung Regionalwirtschaft der NORD/LB untersuchen lassen. Von den rund 1.200 schriftlich befragten wissenschaftliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen haben 861geantwortet. Auf dieser breiten Basis ist eine entsprechende Netzwerkanalyse für unsere Metropolregion durchgeführt und ein Vergleich mit den deutschen und zum Teil auch europäischen Metropolregionen hergestellt worden. Mehr

Die Ergebnisse dieser Netzwerkanalyse wurden am 22. Juni 2007 in der Stadthalle Braunschweig auf einem Symposium vorgestellt und neue strategische Entwicklungspotentiale der Metropolregion aufgezeigt und diskutiert.

Dokumente zum Symposium Wissensvernetzung in der Metropolregion:

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