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Chancen und Ideen für elektrische Mobilität

Bei den fahrradtagen informierte das BMVI über E-Mobilität

Braunschweig, 4. Juni 2016

Die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) war zu Gast bei den fahrradtagen in Braunschweig. Oliver Braune, Teamleiter Batterie und Programmleiter Elektromobilität NOW, erkundigte sich über die Aktivitäten im Bereich Elektromobilität vor Ort und tauschte sich mit Vertretern der Stadt Braunschweig über die nachhaltige Verankerung von E-Mobilität in Kommunen aus.

Alles drehte sich am Samstag, 4. Juni, um emissionsfreie Mobilität: Während bei den fahrradtagen auf dem Schlossplatz die Zweiräder im Vordergrund standen, konnten sich Interessierte am Stand er Roadshow Elektromobilität des BMVI über die Chancen und die Alltagstauglichkeit von E-Mobilität informieren.

Das BMVI unterstützt deutschlandweit den Aufbau von Elektromobilität in Kommunen. Koordiniert werden die entsprechenden Förderprogramme von der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW). Oliver Braune, NOW-Programmleiter Elektromobilität, übergab ein Informationspaket mit praktischen Handlungsempfehlungen, die im Rahmen der geförderten Projekte und der wissenschaftlichen Begleitforschung entstanden sind, an Bürgermeisterin Annegret Ihbe und Maik Trescher, Leiter der Stabstelle Wirtschaftsdezernat der Stadt Braunschweig. Die Best Practice-Beispiele aus vielen Kommunen sollen den Austausch der Regionen untereinander anregen.

Braune: „Seit 2008 fördert das BMVI die Marktvorbereitung und den Aufbau der Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle mit 2,6 Milliarden Euro. Nicht zuletzt aufgrund dieser Anstrengungen konnte die Sichtbarkeit von Elektrofahrzeugen erhöht und das Angebot seitens der Hersteller gesteigert werden. Zudem sind in mehreren Städten, wie auch in Braunschweig, alternative Antriebe im ÖPNV unterwegs. Die nächste Herausforderung, auf dem Weg die Technologie erfolgreich im Markt zu etablieren, ist der koordinierte Aufbau eines überregionalen Ladeinfrastruktur-Netzes.“

„Wir freuen uns über die Anregungen aus den anderen Kommunen“, sagte Maik Trescher und wies darauf hin, dass Braunschweig auch nach Abschluss des vom Bund und dem Land Niedersachsen geförderten „Schaufensters Elektromobilität“ die klimafreundliche Mobilität im Fokus der kommunalen Verkehrs- und Klimaplanung bleiben werde.

„Die Stadt Braunschweig ist überzeugt von einer elektromobilen Zukunft. Mit den Schaufensterprojekten haben wir die Weichen gestellt, jetzt gilt es, diese Projekte nachhaltig in der Stadt zu verankern und neue Ideen zu verwirklichen. Dafür können wir von anderen Kommunen viel lernen. Wir freuen uns sehr über den konstruktiven Austausch mit Oliver Braune und glauben, dass wir auf einem guten Weg in eine elektromobile Zukunft sind“, sagte der Stabstellenleiter weiter.

Über Neuigkeiten und Projekte zum Thema Elektromobilität informiert die Internetseite www.braunschweig.de/emobil.

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E-Mail: maria.poettering@braunschweig.de

Medien

Oliver Braune (links), NOW-Programmleiter Elektromobilität, übergibt das Informationspaket Elektromobilität an die Bürgermeisterin der Stadt Braunschweig Annegret Ihbe und Maik Trescher, Leiter der Stabstelle Wirtschaftsdezernat der Stadt Braunschweig. (Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Frank Sperling)

Oliver Braune (links), NOW-Programmleiter Elektromobilität, übergibt das Informationspaket Elektromobilität an die Bürgermeisterin der Stadt Braunschweig Annegret Ihbe und Maik Trescher, Leiter der Stabstelle Wirtschaftsdezernat der Stadt Braunschweig.
(Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Frank Sperling)

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