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Gesundheitsregion auf den Weg gebracht

Braunschweig, 22. Januar 2015 Stadt Braunschweig, Pressestelle

Auf dem Foto von vorne nach hinten, von links nach rechts:
Ines Kampen (Kiss/Kibis-Paritätischer), Renate Weiss (Einrichtungsleiterin ProSenis Seniorenheim), Henning Eschemann (Geschäftsführer Paritätischer Braunschweig - Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege), Dr. Farahnaz Javanmardi (Sozialreferat-Büro für Migration), Dr. Andrea Hanke (künftige Sozial- und Gesundheitsdezernentin), Dr. Brigitte Buhr-Riehm (Ltd. Medizinaldirektorin des Gesundheitsamtes), Cornelia Erlemann (Referat Geschäftsführung-Städtisches Klinikum gGmbH), Rainer Schubert (Sozialreferat-Gesundheitsplanung-Geschäftsführung Steuerungsgruppe), Dr. Maik Plischke ( Leiter des Innovationszentrum Niedersachsen), Dr. Thorsten Kleinschmidt ( Bezirksausschussvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen), Rainer Rinne (AOK-Niedersachsen Regionaldirektor), Prof. Dr. Ralf Kreikebohm (Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover), Ulrich Markurth (Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig), Julius von Ingelheim (Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH), Doris Freudenstein (Gesundheitsamt – Koordinatorin des Steuerungsgruppe), Jan Engelhardt (Sprecher der Seniorenheime Braunschweig, Geschäftsführung Wilhelminum), Prof. Dr. Reinhold Haux (Peter L. Reichertz Institut der Technischen Universität Braunschweig)


Das erste Treffen der Steuerungsgruppe zur Gesundheitsregion Braunschweig am 21.1. 2015 im Gesundheitsamt startete nach Begrüßung und thematischer Einführung durch den Oberbürgermeister, Ulrich Markurth, mit einer engagierten Diskussion zu den besonderen Herausforderungen und Handlungsbedarfen bei der Gesundheitsversorgung in Braunschweig.

Handlungsbedarf in der Pflege
• Fachärztliche Betreuung in Seniorenheimen
• Nachwuchssicherung für Pflege
• Standardisierung der Software
Handlungsbedarf in der Gesundheitsförderung und Prävention
• Frühzeitige Nutzung rehabilitativer Angebote (psychische Erkrankungen und Schmerzstörungen)
• Prävention von Rauschmittelabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen
Handlungsbedarf bei der medizinische Versorgung
• Zeitnahe Versorgung psychisch kranker Menschen
• Versorgung nicht krankenversicherter Patienten
• Nachwuchsgewinnung von substituierenden Ärzte

Einig waren sich alle Beteiligten darin, gezielt und effektiv das breit und in weiten Teilen gut aufgestellte Angebotsspektrum der medizinischen Versorgung, Pflege und Prävention an den Braunschweiger Bürger zu bringen. Dabei werden die Möglichkeiten der medizinischen Informatik eine besondere unterstützende Rolle übernehmen können. Das nächste Treffen wird sich gezielt mit einer Priorisierung der Themen auseinandersetzen und an die bereits bestehenden Netzwerke der Gesundheitsversorgung herantragen.

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