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Das Bildungsbüro stellt sich vor

Braunschweig, 11. September 2017 Stadt Braunschweig, Pressestelle

Von links: Eva Bender (Leiterin des Bildungsbüros und Leiterin des Fachbereichs Schule der Stadt Braunschweig), die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungsbüros Caroline Axer, Andrea Götte, Michael Eberle, Ingrid Kornosova, Carolin Menge und Sahra Nell sowie Sozial- und Schuldezernentin Dr. Andrea Hanke. (© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet.)
Von links: Eva Bender (Leiterin des Bildungsbüros und Leiterin des Fachbereichs Schule der Stadt Braunschweig), die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungsbüros Caroline Axer, Andrea Götte, Michael Eberle, Ingrid Kornosova, Carolin Menge und Sahra Nell sowie Sozial- und Schuldezernentin Dr. Andrea Hanke.
(© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet.)

Das Bildungsbüro der Stadt Braunschweig ist Teil der „Bildungsregion Braunschweig“, eine Kooperation von Stadt und Land. Ziel des Bildungsbüros ist es, ein kommunales Bildungsmonitoring und Bildungsmanagement aufzubauen, Strukturen zu schaffen, die allen Braunschweigerinnen und Braunschweigern einen gleichberechtigten Zugang zum Bildungssystem und somit eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Hierzu gehört, Bildungsangebote transparenter zu machen, Bildungsakteure zu vernetzen sowie die regionale Abstimmung und Entwicklung des Schulentwicklungsplans.

Im Fachbereich Schule angesiedelt, gestalten vier wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine abgeordnete Lehrkraft sowie eine Sozialpädagogin unter der Leitung von Eva Bender, Fachbereichsleiterin Schule, optimierte Rahmenbedingungen für ansässige Bildungsakteure und die Menschen in Braunschweig. Transparenz und Vernetzung bieten hierbei Beteiligungsmöglichkeiten zur Gestaltung bedarfsorientierter Bildungsangebote.

In der staatlich-kommunalen Kooperation übernimmt die Bildungskoordinatorin Carolin Menge eine Schnittstellenfunktion. In Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften etabliert sie im Auftrag der Stadt Braunschweig und der Niedersächsischen Landesschulbehörde sowie in Kooperation mit Schulen ein ganzheitliches Bildungsverständnis.

Mit der Umsetzung von Sozialindizes erhöht das Projekt „Bildung integriert“ mit Michael Eberle, zuständig für das Bildungsmonitoring, sowie mit Bildungsmanagerin Caroline Axer die Bildungs- und Teilhabechancen benachteiligter Menschen in Braunschweig.

Ingrid Kornosova und Sahra Nell sind beim Bildungsbüro zuständig für die zielgruppenorientierte Ansprache zugewanderter Braunschweigerinnen und Braunschweiger sowie die Anpassung der Bildungsangebote an ihre Bedürfnisse.

Mit dem Thema Bildungsmarketing und Öffentlichkeitsarbeit betraut, stellt Andrea Götte die angesiedelten Projekte sicher und bietet allen Kolleginnen und Kollegen eine Basis, um die angestrebten Ziele umsetzen zu können.

Orientiert an einer lebenslangen Bildungskette ist die Entwicklung der Braunschweiger Bildungslandschaft auf der Grundlage datenbasierter Kenntnisse das gemeinsame Ziel aller Projekte im Bildungsbüro. Das Bildungsbüro arbeitet grundsätzlich prozess- und beteiligungsorientiert. Zur Steuerung von Bildungsprozessen und Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen findet seit August 2017 eine Bestandsaufnahme aller Bildungsangebote in Braunschweig statt.

Ein wichtiges Projekt des Bildungsbüros ist die Erstellung des Schulentwicklungsplans. Derzeit läuft ein öffentlicher Beteiligungsprozess, folgende Termine finden noch statt:

„Neue Herausforderungen in der Schulentwicklungsplanung“
Montag, 11. September, 19 bis 21 Uhr, Mensa der IGS Heidberg
Referentin für den Impulsvortrag: Dr. Annika Hillebrand, Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS)

„Vielfalt und individuelle Förderung- Schulische Inklusion in Braunschweig“
Mittwoch, 20. September, 19 bis 21 Uhr, Aula des Lessinggymnasiums
Referent für den Impulsvortrag: Reinhard Fricke, Landesvorstand Verband Sonderpädagogik e.V.

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