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Programmhighlights der „Cloud der Wissenschaft“

Braunschweig, 01. September 2017 Stadt Braunschweig, Pressestelle

Visualisierung der Cloud der Wissenschaft auf dem Burgplatz (Visualisierung: upscale GmbH, Braunschweig )
Visualisierung der Cloud der Wissenschaft auf dem Burgplatz
(Visualisierung: upscale GmbH, Braunschweig )

In diesem Jahr feiert Braunschweig das Jubiläum „10 Jahre Stadt der Wissenschaft“. Die Stadt Braunschweig zeigt dafür mit der ForschungRegion Braunschweig e.V. und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen eines umfangreichen Jubiläumsprogramms unter dem Motto „Vernetzte Forschung“, was Braunschweigs Wissenschaftslandschaft zu bieten hat.

Das Kilogramm – eine runde Sache (Foto: PTB)

Einen besonderen Programmpunkt bildet das Kooperationsprojekt „Cloud der Wissenschaft“ – ein Pavillon mit Bühnencharakter –, welches zwischen dem 15. und 27. September auf dem Burgplatz präsentiert wird. In diesem Zeitraum wird die Cloud durch die verschiedenen Mitgliedseinrichtungen der ForschungRegion Braunschweig e.V. bespielt. Das vielfältige Programm für Interessierte jeder Altersklasse steht jetzt fest und ist online unter www.braunschweig.de/SdW abrufbar.

superARTIS (Foto: DLR)

Die Koordinierung und Begleitung des Veranstaltungsprogramms übernimmt in bewährter Weise die Haus der Wissenschaft GmbH. Die „Cloud der Wissenschaft“ wird am Freitag, 15. September um 11 Uhr durch Oberbürgermeister Ulrich Markurth und den Vorsitzenden der ForschungRegion Braunschweig e.V., Prof. Dr. Joachim Block eröffnet. Der Eintritt zu allen Angeboten ist frei.

iMARS auf dem Campustag 2016 der Ostfalia

Neben musikalischer Darbietungen zur Eröffnung der Cloud, Podiumsdiskussionen und Vorträgen, wird es auch diverse Mitmach-Aktionen geben. Das phaeno bietet eine Science Show, welche auf unterhaltsame Art und Weise naturwissenschaftliche Prinzipien veranschaulicht sowie physikalische Experimente mit Seifenblasen für die ganze Familie. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt „Lucy“ vor, ein fernlenkbares Manipulatorfahrzeug und das Fraunhofer-Institut für Schicht und Oberflächentechnik zeigt, wie Plasmatechnologien für jeden im Alltag nützlich sein können. Im Rahmen des Vortrags „Mechatronik zum Anfassen“ stellt die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften den etwa 80 Zentimeter großen Roboter „iMARS“ vor. An ihm werden aktuelle Themen wie die Interaktion mit der Umgebung oder das autonome Fahren anhand verschiedener Sensorenarten erforscht.

Lucy (Foto: Bundesamt für Strahlenschutz 2016)

Kleine Besucherinnen und Besucher können außerdem zusammen mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung die eigene Erbinformation entdecken oder aber das Lieblingsbakterium basteln. Die Frage, wie ein Rezept für ein neues Kilogramm aussehen könnte, stellt die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in dem Vortrag mit Quiz „Das Kilogramm – eine runde Sache“. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt präsentiert das Thema „Unbemannte Luftfahrzeuge“ sowie die Braunschweiger AIM-Forschungskreuzung, außerdem (zusammen mit Instituten der TU) die ROSETTA-Mission der europäischen Weltraumorganisation ESA zur Erforschung der Ursprünge des Sonnensystems.

PlasmaDerm®-Handgerät (Foto: Fraunhofer IST, Jan Benz)

Studierende des Masterstudiengangs „Kultur der technisch-wissenschaftlichen Welt“ der Technischen Universität Braunschweig widmen sich in Kurzvorträgen den „Fragen, die die Welt bewegen“ und als Abschlussveranstaltung richtet die Braunschweiger Zeitung eine Podiumsdiskussion zu den „Zukunftsfragen der Menschheit“ aus.

ROSETTA (Foto: courtesy ESA)

Außerdem haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich bei zahlreichen Workshops, Infoständen, Vorträgen und Ausstellungen über weitere wissenschaftliche Themen wie Erdgeschichte, Pflanzenschutz, Antibiotika, Schulbuchforschung zu informieren und selbst auszuprobieren.

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