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Neues Start-Up-Zentrum in Braunschweig

Braunschweig, 29. September 2017 Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Von links: Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung, Landtagsabgeordneter Christoph Bratmann, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Angela Wandrey, Gründerberaterin der Braunschweig Zukunft GmbH, Wirtschaftsminister Olaf Lies, Prof. Reza Asghari, Lehrstuhl für Entrepreneurship von TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule, Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Philipp Ziebart)
Von links: Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung, Landtagsabgeordneter Christoph Bratmann, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Angela Wandrey, Gründerberaterin der Braunschweig Zukunft GmbH, Wirtschaftsminister Olaf Lies, Prof. Reza Asghari, Lehrstuhl für Entrepreneurship von TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule, Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH.
(Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Philipp Ziebart)

Wirtschaftsminister Olaf Lies hat heute das Startsignal für ein weiteres branchenspezifisches Start-up-Zentrum gegeben. Mit einer Förderung von 173.000 Euro für die Braunschweig Zukunft GmbH entsteht ein Start-up-Accelerator mit dem Schwerpunkt Mobilität.

Minister Lies: „Braunschweig mit seinem Gründerquartier ist wie kaum ein Standort in Deutschland prädestiniert für Start-ups rund um zukunftsweisende Mobilitätsideen. Die Verbindung von Straße, Schiene und Luft als Verkehrsträger ist hier ideal. Wir brauchen junge Unternehmen, die mit unkonventionellen Ansätzen helfen, Niedersachsen als Mobilitätsstandort zukunftsfest zu machen. Ich freue mich über die gute Kooperation mit der Stadt, die mit ihrem Fokus auf Gründer klug und weitsichtig handelt.“

Mit dem Start-up-Zentrum soll das Angebot zur Gründungsförderung im Wirtschaftsraum Braunschweig für Gründer/-innen in der sogenannten Seedphase deutlich ausgebaut werden. Hier geht es vor allem darum, jungen Start-ups bzw. Projektteams frühzeitig Coachings, Marktzugänge und Finanzierungen zu ermöglichen.

Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig: „Als bedeutender Forschungsstandort bietet Braunschweig den Nährboden und das ideale Umfeld für innovative Unternehmensgründungen. Eingebunden in das Netz der weiteren Gründerorte in unserer Stadt, an denen Innovationen und neue Geschäftsmodelle erdacht werden, verbessert Braunschweig mit dem neuen Start-up-Zentrum im Herzen unseres Gründerquartiers das Betreuungsangebot für innovative Gründungsvorhaben.“

Die Förderung von Start-up-Zentren ist eingebunden in eine Strategie des Landes zur Stärkung des Start-up-Standortes Niedersachsen. Im Rahmen eines Beteiligungsfonds stehen unter dem Namen „NSeed“ vier Millionen Euro speziell für Unternehmen in der frühen Gründungsphase bereit. Start-ups können hier finanzielle Unterstützung in Form von Beteiligungs-kapital bekommen. Zudem ist das Land bei einer besseren Vermarktung des Start-up-Standortes Niedersachsen und bei einer besseren Vernetzung von Gründerinnen und Gründern mit dem Mittelstand aktiv.

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