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Oberbürgermeister sprach vor 3.000 Beschäftigten

Braunschweig, 01. März 2019 Stadt Braunschweig, Referat Kommunikation

 (© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet)

Knapp 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit fast die gesamte Belegschaft der Stadtverwaltung hat Oberbürgermeister Ulrich Markurth Anfang der Woche in der Volkswagenhalle empfangen. Anlass war der Start eines Projekts, mit dem die Stadtverwaltung in den kommenden Monaten unter den großen Überschriften „Modernisierung“ und „Haushaltsoptimierung“ eigene Prozesse kritisch überprüfen, effizienter gestalten und sich in Punkto Kosten und Aufwand mit anderen Kommunen vergleichen möchte. Auch für wichtige Themen wie Digitalisierung und Fachkräftegewinnung will sich die Stadt noch besser aufstellen. Dabei unterstützt die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt). Die Verwaltung setzt damit einen Ratsauftrag um. Der Oberbürgermeister hatte das Projekt kürzlich auch den Medien vorgestellt.

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In seiner Rede an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betonte Markurth, dies sei in Fortsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) eine „Riesenchance“, Prozesse zu überdenken. Die Beschäftigten könnten und sollten sich als Experten in ihrem Bereich einbringen. Markurth erläuterte, angesichts von steigenden Aufgaben und Kosten bei gleichzeitig unsicheren Steuereinnahmen sei es nötig, dass sich die Stadtverwaltung mit Blick auf den Haushaltsausgleich frühzeitig Gedanken mache, ob und wie Aufgaben kostengünstiger erledigt werden können. Dirk Greskowiak von der KGSt stellte den Beschäftigten Aufbau und Zeitplan des Projekts vor.

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