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Umschreibung einer EU-Fahrerlaubnis

Die Fahrerlaubnis aus einem anderen Staat der EU soll in eine deutsche Fahrerlaubnis umgeschrieben werden.

Führerscheine aus anderen EU-Staaten gelten auch in Deutschland und müssen nicht umgeschrieben werden, auch nicht bei einem Wohnsitzwechsel nach Deutschland. Nur bei LKW- und Bus-Fahrerlaubnissen gibt es (zeitliche) Beschränkungen (siehe Besonderheiten).

In welchen Fällen eine fremde EU-Fahrerlaubnis in Deutschland ausnahmsweise nicht gültig ist, finden Sie in den Informationen des Bundesverkehrsministers zum Thema "Gültigkeit ausländischer Fahrerlaubnisse (Führerscheine) in der Bundesrepublik Deutschland" (siehe "Downloads  &  Links").

Soll eine ausländische EU-Fahrerlaubnis in eine deutsche umgeschrieben werden, muss keine erneute Führerscheinprüfung beim TÜV abgelegt werden.

Bei der Antragstellung ist persönliches Erscheinen erforderlich.

Unterlagen

  • Antragsvordruck (siehe Downloads / Links oder zu erhalten in der Fahrschule und beim Sachbearbeiter)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Biometrisches Lichtbild
  • gültiger ausländischer Führerschein
  • Führungszeugnis (nur für Klassen D1, D1E, D, DE)

Eine beglaubigte Übersetzung des ausländischen Führerscheines ist nur bei Aufforderung vorzulegen.

Ob für die Umschreibung von LKW- bzw. Bus-Führerscheinen (C- und D-Klassen) noch ärztliche Gutachten erforderlich sind, wird bei Antragstellung in der Führerscheinstelle geklärt.

Gebühren

35,00 EUR bzw. 35,80 EUR

Hinweise

Wer eine fremde EU-Fahrerlaubnis zum Führen von LKWs oder Bussen nutzen will, sollte sich vorher in der Führerscheinstelle erkundigen, was zu beachten ist.