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Aktuelle Informationen

Aktuelle Zahlen

Die Stadt Braunschweig übermittelt täglich Zahlen zur Infektionslage an das Landesgesundheitsamt. Von dort werden diese an das Robert-Koch-Institut gesendet. Laut Bundesinfektionsschutzgesetz sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts maßgeblich für die Festlegung, ob eine Kommune unter die Regelungen nach der Bundesnotbremse oder unter die Landesverordnung fällt. Daher bindet die Stadt Braunschweig die aktuellen Zahlen des RKI hier unmittelbar ein. Eigene Zahlen veröffentlicht die Stadt nicht mehr, da das RKI bei der Zuordnung der Fälle eine andere Systematik verwendet. Die Stadt hat auch keinen Einfluss darauf, wann das RKI die von der Stadt übermittelten Zahlen erhält und verarbeitet. Die Zahlen im Dashboard werden direkt aus den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts generiert. Die Stadt hat auf die Aktualität der Daten und deren Richtigkeit keinen Einfluss. 

Hinweis:

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Weitere RKI-Zahlen zum Corona-Geschehen in Niedersachsen bietet das Corona-Dashboard Niedersachsen.

Hinweise zu Patientinnen und Patienten in Zusammenhang mit Corona in den Braunschweiger Krankenhäusern: 

In den Braunschweiger Krankenhäusern werden zurzeit (22.09.) 21 Personen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt (-1 seit 21.09.), 8 davon auf der Intensivstation (+/- 0 seit 21.09.). Dabei kann es sich auch um Menschen aus der Region handeln.

Hinweise zu der aktuellen Zahl der Personen, die bereits eine COVID-19 Schutzimpfung erhalten haben, finden Sie hier.

COVID-19-Statusbericht (17.09.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-StatusberichtPDF-Datei249,04 kB.

Corona-Warnstufe 1 hat kaum praktische Auswirkungen (17.09.2021)

Die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen sieht vor, dass das Inkrafttreten von Warnstufen öffentlich bekannt gegeben wird. Da die 7-Tages-Inzidenz in der Stadt Braunschweig bereits seit geraumer Zeit über 35 liegt und zudem mit dem heutigen Tag niedersachsenweit der Indikator der belegten Intensivbetten (prozentualer Anteil an den Gesamtintensivkapazitäten landesweit) über fünf Prozent liegt, gilt ab Sonntag in Braunschweig die Warnstufe 1. Eine entsprechende Allgemeinverfügung wurde veröffentlicht. 

Praktische Auswirkungen für die Bürgerinnen und Bürger hat dies in der aktuellen Situation zunächst nicht. Das liegt daran, dass unabhängig von einer Warnstufe in Braunschweig bereits seit einiger Zeit die 3-G-Regel in mehreren Bereichen gilt, z. B. in der Gastronomie, bei Veranstaltungen oder bei körpernahen Dienstleistungen, da die 7-Tages-Inzidenz dauerhaft über 50 liegt. Die Regelungen für das Überschreiten der Inzidenz von 50 und die der Warnstufe 1 sind praktisch identisch. Lediglich einige Regelungen zu Jugendfreizeiten, etwa in Jugendherbergen, kommen hinzu. Zu Details verweist die Stadt auf den Paragraf 14 der aktuellen Verordnung. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass eine neue Landesverordnung in Vorbereitung ist, die ab Mitte nächster Woche gelten soll.

 

Schülerinnen und Schüler sollten keinen Nachweis vorlegen müssen (10.09.2021)

In Braunschweig gilt derzeit die 3G-Regel, da die Sieben-Tage-Inzidenz über 50 liegt. Die neue Niedersächsische Corona-Verordnung sieht vor, dass Kinder unter sechs Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines regelmäßigen schulischen Testkonzepts getestet werden, von der Nachweispflicht eines negativen Testergebnisses ausgenommen sind. 

Diese Regelung bedeutet, dass Kinder z. B. beim Vereinssport, dem Schwimmbad-Besuch oder einem Restaurant-Besuch keinen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen müssen. Als Nachweis, dass es sich um Schülerinnen und Schüler handelt, können Schülerausweise oder Schulbescheinigungen vorgelegt werden.

Die Stadtverwaltung hat die Stadtbad GmbH dafür sensibilisiert, dass vor allem Grundschulkinder nicht nach einem Nachweis gefragt werden, da Kinder im Grundschulalter vor dem Hintergrund der Schulpflicht leicht und eindeutig als Schülerinnen und Schüler zu identifizieren sind. Schülerausweise haben sie im Regelfall nicht. Grundsätzlich sollte es so sein, dass all diejenigen Schülerinnen und Schüler, bei denen aufgrund des Alters offensichtlich ist, dass sie zur Schule gehen, keinen Ausweis vorlegen müssen. 

Auch an die Sportvereine geht dieser Appell. Die Stadtverwaltung bittet darüber hinaus die Restaurants, Hotels und Dienstleistungsanbieter ebenfalls von einer Nachweispflicht bei Grundschulkindern abzusehen.

Covid-19-Infektionen in der LAB und in städtischer Aufnahmeeinrichtung (10.09.2021)

In der Landesaufnahmebehörde in Kralenriede hat es in den vergangenen Tagen mehrere Fälle von Infektionen mit Covid-19 gegeben. Bisher sind bei acht Geflüchteten Infektionen mit PCR-Test festgestellt worden, zudem bei zwei Personen des Sicherheitspersonals. Die betroffenen Geflüchteten sowie mehrere Kontaktpersonen sind auf einem separaten Gelände der LAB isoliert worden. Die Infektionen sind in unterschiedlichen Häusern der Aufnahmebehörde aufgetreten, kommen also aus unterschiedlichen Familien. Die betroffenen Personen des Sicherheitsdienstes sind Zuhause.

 

In Absprache mit dem Gesundheitsamt sind bisher ca. 100 PCR-Tests in den betroffenen Häusern gemacht worden. Bisher sind die Krankheitsverläufe bei den infizierten Personen überwiegend mild oder symptomlos.

 

Weiterhin sind in der städtischen Aufnahmeeinrichtung Saarbrückener Straße zwei Geflüchtete positiv auf Covid-19 getestet worden. Sie und vier Kontaktpersonen, deren PCR-Testergebnisse noch nicht vorliegen, sind in Quarantänewohnungen in einem der dezentralen Wohnstandorte untergebracht. Zudem sind drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes PCR-positiv, ein weiterer Mitarbeiter befindet sich in Quarantäne. Sein Testergebnis steht noch aus. 

 

Nur in einem Fall der Infizierten aus der Saarbrückener Straße gibt es bisher schwere Symptome.  Am Montag wird es ein Impfangebot in der Aufnahmeeinrichtung Saarbrückener Straße durch mobile Teams geben. Das Angebot richtet sich an Menschen, die nicht von einer akuten Infektion betroffen sind. 

 

 

COVID-19-Statusbericht (10.09.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-StatusberichtPDF-Datei247,87 kB.

Stadt erinnert Clubbetreiber an Corona-Regelungen (09.09.2021)

Für die Betreiberinnen und Betreiber einer Diskothek, eines Clubs, einer Shisha-Bar oder einer ähnlichen Einrichtung waren die zurückliegenden Monate der Corona-Pandemie eine besondere Belastung. Auch wenn die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen mittlerweile einige Lockerungen vorsieht, kann von einem Normalbetrieb noch keine Rede sein. Daraus resultieren besondere Härten für Gastronomen einerseits und ihre Gäste andererseits.

Da die Infektionsgefahr in geschlossenen Räumen, in denen sich Menschen nahekommen sollen und wollen, besonders hoch ist, tragen die Betreiber allerdings weiterhin eine große Verantwortung für die Gesundheit ihrer Gäste. Sie sind zur Einhaltung der Regeln verpflichtet, welche die aktuelle Corona-Verordnung für ihre Betriebe vorsieht.

Stichprobenartige Kontrollen des Ordnungsamtes haben ergeben, dass es teilweise Anlass für Beanstandungen gab. In einem an alle Betreiberinnen und Betreiber von Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars versandten Schreiben erinnert die Stadt Braunschweig deshalb an die auch bußgeldbewehrten Bestimmungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung. Zudem wird das Ordnungsamt weitere Kontrollen vor Ort durchführen.

Die Ordnungsbehörde appelliert an die Betreiberinnen und Betreiber der Clubs und Diskotheken, mitzuhelfen, ein weiteres Ansteigen der Infektionszahlen und einen möglichen erneuten Lockdown zu vermeiden.

Die wichtigsten Bestimmungen:

Betreiberinnen und Betreiber müssen für ihren Betrieb ein Hygienekonzept erstellen und dies dem Gesundheitsamt unaufgefordert vorlegen. Sie sind verpflichtet, für ihr Personal ein Testkonzept zu erstellen und müssen dies dem Gesundheitsamt auf Verlangen vorlegen.

Jeder Gast hat beim bei Betreten den Nachweis einer vollständigen Impfung gegen Covid-19, einen Genesenenausweis oder einen Nachweis über einen negativen Test vorzulegen (3G-Regelung).

Die Kontaktdaten der Gäste müssen elektronisch erfasst werden. Die Zahl der Gäste darf die Hälfte der zulässigen Personenkapazität nicht überschreiten.

Gäste und Personal müssen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die Gäste sind davon nur befreit, sobald sie einen Sitzplatz eingenommen haben, nicht aber etwa auf der Tanzfläche.

Der Betreiber kann den Zutritt auf Gäste beschränken, die nachweislich geimpft oder einen genesen sind (2G-Regelung). Dann dürfen die Masken auch abseits der Sitzplätze, beispielsweise auf der Tanzfläche, abgelegt werden.

Quarantäneende nach fünf Tagen mit Test: Stadt begrüßt Beschlüsse zum Schulbetrieb (08.09.2021)

Die Stadt Braunschweig begrüßt die Absicht des Bundes und der Länder, die Möglichkeit einer Verkürzung der Quarantäne von Schülerinnen und Schülern durch einen Test nach fünf Tagen einzuräumen. Bisher war bei positiven Corona-Fällen eine Quarantäne von 14 Tagen für Mitschüler vorgeschrieben. Die ebenfalls getroffene Vereinbarung, wonach es ausreichend ist, Sitznachbarn oder Kontaktpersonen im Einzelfall für die häusliche Absonderung zu ermitteln, und nicht mehr ganze Klassen pauschal in Quarantäne zu schicken, gilt in Braunschweig bereits. Die niedersächsische Verordnung ließ den Kommunen entsprechende Spielräume.

"Insofern freue ich mich, dass es jetzt für die Schülerinnen und Schüler zudem auch möglich wird, die Quarantäne bereits nach fünf Tagen zu verlassen", sagte Schuldezernentin Dr. Christine Arbogast. "Auch das trägt dazu bei, dass die Schulen offen bleiben und die Schülerinnen und Schüler nicht erneut mit dem Lernen auf sich gestellt sind und von ihren Freundinnen und Freunden isoliert werden." Die Stadt werde dies umsetzen, sobald entsprechende rechtliche Grundlagen vom Land geschaffen wurden.

Unter-Dreijährige können mit negativem Test auch mit Schnupfen in die Krippe (06.09.2021)

Die Stadt Braunschweig weist darauf hin, dass Unter-Dreijährige, die leichte Symptome einer Erkältungskrankheit (Schnupfen) zeigen, nur dann in der Krippe betreut werden können, wenn die Eltern angeben, tagesaktuell einen Corona-Schnelltest ("Lolli-Test") mit negativem Ergebnis bei ihrem Kind durchgeführt zu haben. Damit ermöglicht die Stadt Braunschweig, was laut Landesverordnung so nicht eindeutig vorgegeben ist. Da das Land – anders als bei Kindergartenkindern – Selbsttests nicht empfiehlt, wäre nach strenger Lesart der Regelungen vorgesehen, dass Kinder unter drei auch mit nur leichtem Schnupfen nur nach ärztlicher Abklärung in die Krippe gehen können. 

Grund für die Landesvorgabe ist, dass Selbsttests für Kinder unter drei in der Durchführung als zu komplex angesehen werden und die Gefahr gesehen wird, dass diese deshalb nicht aussagekräftig sind. Die Stadt Braunschweig möchte jedoch die Möglichkeit eröffnen, dass die Kinder in die Krippe gehen können. Daher appelliert sie an die Eltern, die Tests sorgfältig mit ihren Kindern durchzuführen, damit die Ergebnisse belastbar sind und Gefährdungen anderer ausgeschlossen werden.. Ansonsten sollten die Krippenkinder Zuhause bleiben. Gleiches gilt natürlich, wenn das Kind sich dem Test verweigert und dieser gar nicht durchgeführt werden kann. Testkits erhalten Sie in Ihrer Kindertagesstätte. 

"Wir haben nach einem pragmatischen Weg gesucht", sagte Sozial- und Jugenddezernentin Dr. Christine Arbogast. "Einerseits geht es um größtmögliche Sicherheit in den Einrichtungen, damit der Regelbetrieb für alle Kinder aufrecht gehalten werden kann. Notbetreuungen wie in den vergangenen Monaten der Pandemie wollen wir unbedingt vermeiden. Andererseits kann es aus meiner Sicht auch nicht sein, dass wir mit Beginn des Herbstes und der Schnupfensaison Kinder unter drei, die leichte Symptome haben, gar nicht betreuen können, ohne dass gleichzeitig die Wartezimmer der Ärztinnen und Ärzte überlaufen. Deswegen ist es wichtig, dass die Eltern diese Tests in eigener Verantwortung sorgfältig durchführen." 

Gleichzeitig appellierte Dr. Arbogast an ungeimpfte Eltern, sich impfen zu lassen. "Sie schützen damit ihr Kind am besten, da Impfungen bei den Kindern selbst nicht möglich sind." Die meisten Übertragungen gebe es im familiären Kontext. Jeder und jede kann mithelfen, die eigenen Kinder zu schützen, aber auch die gute Kinderbetreuung insgesamt in Krippe, Kindergarten, Schulkindbetreuung und Schule abzusichern, wenn möglichst wenig Infektionen in die Einrichtung hineingetragen werden. 

Es geht bei den oben genannten Symptomen tatsächlich um leichte Anzeichen einer (beginnenden) Krankheit. Wer stärkere Symptome hat wie trockenen Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber, muss auch bei negativem Schnelltest Zuhause bleiben. Das gilt auch für Kindergartenkinder. Bei letzteren gilt allerdings bei leichten Symptomen schon jetzt nach Landesvorgaben das, was in Braunschweig für die Krippenkinder erst jetzt gilt: Wer einen negativen Schnelltest hat, darf mit Schnupfen betreut werden.

COVID-19-Statusbericht (03.09.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.

Stadt erlässt Allgemeinverfügung: erweiterte 3G-Regel ab Samstag (02.09.2021)

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute, 2. September, in Braunschweig den fünften Werktag in Folge über 50. Gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung erlässt die Stadt Braunschweig deshalb eine Allgemeinverfügung. Damit gilt ab Samstag, 4. September, die erweiterte 3G-Regel, die bestimmte Leistungen auf gegen Corona geimpfte, negativ getestete oder genesene Menschen beschränkt. Ausgenommen sind Kinder, die jünger als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult sind und Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden.   

Die erweiterte 3G-Regel gilt in den Innenräumen von Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen und der Nutzung von Sportanlagen in geschlossenen Räumen – einschließlich Fitnessstudios und Kletterhallen. Weiterhin müssen Besucherinnen und Besucher in Schwimmhallen, Spaßbädern, Thermen und Saunen und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 Teilnehmenden nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Dies gilt auch für Kinos, Theater und Spielhallen. 

Ausnahmen gelten für Sitzungen und Zusammenkünfte, die auf Grund einer rechtlichen Verpflichtung durchgeführt werden müssen, religiöse Veranstaltungen und Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes. 

Die Veranstalterinnen und Veranstalter bzw. Betreiberinnen oder Betreiber der Einrichtungen müssen den Nachweis aktiv einfordern, wird dieser nicht vorgelegt, so muss der Zutritt verweigert werden. Auch sind sie verpflichtet, die bei ihnen dienstleistenden Personen nach einem Testkonzept mindestens zweimal in der Woche auf das Vorliegen des Corona-Virus zu testen, wenn keine Impfnachweise oder Genesenennachweise vorgelegt werden. 

Im Hinblick auf die am Wochenende stattfindenden Einschulungsfeiern weist die Stadt darauf hin, dass die 3G-Regel auch bei privaten Zusammenkünften in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 Personen gilt. Eine Beschränkung privater Feiern auf eine bestimmte Anzahl von Personen und Haushalten besteht nicht.

Letztes Impf-Wochenende im Impfzentrum (01.09.2021)

Das Angebot für Erstimpfungen im Impfzentrum Braunschweig wird verlängert und besteht auch über das Wochenende hinaus. Am Montag, 6. September, sind letztmalig Erstimpfungen im Impfzentrum Braunschweig mit dem Impfstoff von Biontech möglich. Bisher war vorgesehen, das Angebot für Erstimpfungen am 3. September im Impfzentrum Braunschweig einzustellen. Weiterhin ist auch für den nun verlängerten Zeitraum kein Termin für eine Schutzimpfung im Impfzentrum Braunschweig nötig. Das gilt dementsprechend auch für das Wochenende. 

"Wir haben in den letzten Tagen bis zu 500 Braunschweigerinnen und Braunschweiger am Tag zusätzlich erstgeimpft. Zudem wurde das Angebot für Kinder und Jugendliche im Rahmen der Sonder-Impfaktion am Sonntag sehr gut angenommen. Die Nachfrage ist hoch und auch wenn es organisatorisch und personell einen Mehraufwand bedeutet, so setzen wir alles daran, noch so viele Impfungen wie möglich durchführen zu können und werden das Angebot, insbesondere auch für Kindern und Jugendliche, auch am kommenden Wochenende noch aufrechterhalten," sagt der für das Impfzentrum Braunschweig zuständige Dezernent, Dr. Thorsten Kornblum. "Jede Impfung hilft, die Pandemie und ihre Folgen zu überwinden."

 

Die aktuellen Termine: 

Mittwoch, 1. September

Stadtsommervergnügen, Schlossplatz: 11-17 Uhr (Johnson&Johnson, BionTech) Jugendzentrum Mühle: 10-16 Uhr (Johnson&Johnson, BionTech) 

Donnerstag, 2. September

Burgundenplatz im Siegfriedviertel: 13-17 Uhr (Johnson&Johnson, BionTech)

Samstag, 4. September

Impfzentrum Braunschweig: 9 bis 15 Uhr (Biontech) Mobiles Team: 10 bis 14 Uhr an der    Kreishandwerkerschaft  (Biontech / Johnson & Johnson) Mobiles Team: ca. 15 bis 20 Uhr am Astor-Kino  (Biontech / Johnson & Johnson) 

Sonntag, 5. September

Impfzentrum Braunschweig: 9 bis 15 Uhr (Biontech) 

Montag, 6. September

Impfzentrum Braunschweig: 8 Uhr bis 17 Uhr (Biontech / Johnson & Johnson)

Für alle ab Samstag, 4. September, mit dem Impfstoff von Biontech erfolgten Erstimpfungen sind die Zweitimpfungen am Montag, 27. September, im Impfzentrum in der Zeit von 8 bis 17 Uhr vorgesehen. 

Von Dienstag, 7. September, bis einschließlich Freitag, 10. September, wird ein mobiles Team am Schlossplatz von 11 bis 16 Uhr noch einmal die Einmalimpfung von Johnson & Johnson anbieten. Erstimpfungen mit dem Impfstoff Johnson & Johnson sind weiterhin bis zum 24. September im Impfzentrum möglich.

COVID-19-Statusbericht (27.08.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.PDF-Datei206,49 kB

Stadt erlässt Allgemeinverfügung: Beschränkung der privaten Kontakte (20.08.2021)

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute, 20. August, in Braunschweig den dritten Tag in Folge über dem Wert von 35. Gemäß der Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die Stadt Braunschweig deshalb heute eine Allgemeinverfügung veröffentlicht. Damit gelten ab Sonntag, 22. August, die folgenden Bestimmungen:

Zusammenkünfte sind nur noch mit maximal zehn Personen aus drei Haushalten zulässig (zuzüglich vollständig geimpfter und genesener Personen sowie dazugehörender Kinder unter 14 Jahren). Zusammenkünfte von Kindern unter 14 Jahren (z.B. Kindergeburtstage) sind mit bis zu 10 Kindern möglich.

Der Anstieg des Inzidenzwertes der vergangenen Tage konnte ganz überwiegend auf den privaten Kontext und hier besonders im Zusammenhang mit der Rückkehr von Auslandsreisen zurückgeführt werden. Daher macht die Stadt von der Möglichkeit Gebrauch, auf weitere Einschränkungen in anderen Bereichen zu verzichten. Mit Ausnahme der privaten Kontakte gelten daher weiter die im Stufenplan der Niedersächsischen Landesverordnung aufgeführten Schutzmaßnahmen des niedrigeren Inzidenzwertes zwischen 10 und 35.

Eine Neufassung der Niedersächsischen Corona-Verordnung soll am Mittwoch, 25. August, in Kraft treten. Diese wird voraussichtlich eine grundlegend andere Systematik zur Festlegung von Maßnahmen enthalten. Insofern ist in der kommenden Woche mit weiteren Veränderungen zu rechnen.