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Aktuelle Informationen

Aktuelle Zahlen

Die Stadt Braunschweig übermittelt täglich Zahlen zur Infektionslage an das Landesgesundheitsamt. Von dort werden diese an das Robert-Koch-Institut gesendet. Laut Bundesinfektionsschutzgesetz sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts maßgeblich für die Festlegung, ob eine Kommune unter die Regelungen nach der Bundesnotbremse oder unter die Landesverordnung fällt. Daher bindet die Stadt Braunschweig die aktuellen Zahlen des RKI hier unmittelbar ein. Eigene Zahlen veröffentlicht die Stadt nicht mehr, da das RKI bei der Zuordnung der Fälle eine andere Systematik verwendet. Die Stadt hat auch keinen Einfluss darauf, wann das RKI die von der Stadt übermittelten Zahlen erhält und verarbeitet. Die Zahlen im Dashboard werden direkt aus den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts generiert. Die Stadt hat auf die Aktualität der Daten und deren Richtigkeit keinen Einfluss. 

Hinweis:

Wenn die Übersicht in Ihrem Browser nicht angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Weitere RKI-Zahlen zum Corona-Geschehen in Niedersachsen bietet das Corona-Dashboard Niedersachsen.

Hinweise zu Patientinnen und Patienten in Zusammenhang mit Corona in den Braunschweiger Krankenhäusern: 

In den Braunschweiger Krankenhäusern werden aktuell (15.05.) 32 Menschen (-1 seit 14.05.) im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt, davon 8 auf der Intensivstation (-2 seit 14.05.). Diese Personen können jedoch auch aus dem Umland stammen und können daher nicht direkt auf die Zahl der Infektionsfälle in Braunschweig bezogen werden. 

Hinweise zu der aktuellen Zahl der Personen, die bereits eine COVID-19 Schutzimpfung erhalten haben, finden Sie hier.

Landesaufnahmebehörde: Insgesamt 60 Fälle von Corona festgestellt (14.05.2021)

Über den Feiertag sind weitere Tests aus der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) ausgewertet worden. Über die bis einschließlich Mittwoch mitgeteilten 48 Infektionen hinaus sind seitdem weitere zwölf Fälle von SARS-CoV-2 in der LAB festgestellt worden. Somit gibt es dort insgesamt nach aktuellem Stand 60 Infektionen, darunter eine Mitarbeiterin.

Mit Ausnahme der Mitarbeiterin, die nicht im Dienst ist, sind alle Personen mit einer Infektion in separaten Gebäuden untergebracht, wo Quarantäneregeln eingehalten werden können. Das Gesundheitsamt ist weiter in engem Austausch mit der Standortleitung der LAB NI, diese stimmt alle Sicherheitsmaßnahmen mit der Gesundheitsbehörde ab. Mit Unterstützung der Stadt waren am Dienstag und Mittwoch großflächig Testungen bei Bewohnerinnen und Bewohnern der LAB NI durchgeführt worden, nachdem dort am Wochenende eine Häufung von Infektionen bekannt geworden war.

Corona-Statusbericht (14.05.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-StatusberichtPDF-Datei244,44 kB.

Weitere 26 Corona-Fälle in der Landesaufnahmebehörde (12.05.2021)

Unter den gestern in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) am Standort in Kralenriede auf SARS-CoV-2 getesteten Personen sind weitere 26 mit dem Virus infiziert. Mit den bereits am Montag mitgeteilten 21 Fällen sowie einem weiteren, der gestern bekannt geworden war, sind es dort damit nun insgesamt 48 aktuelle Infektionen. Die Landesaufnahmebehörde hat auch hier veranlasst, dass die aktuell positiv getesteten Personen in einem räumlich getrennten Gebäudekomplex untergebracht werden, in dem die Absonderung gut möglich ist, um weitere Ansteckungen zu verhindern.

 

Es waren gestern 80 Geflüchtete in demjenigen Gebäude getestet worden, in dem bereits die bisherigen 22 Fälle aufgetreten waren. Sie waren als Kontaktpersonen eingestuft. Diejenigen unter ihnen, die nicht positiv getestet wurden, bleiben weiterhin als mögliche Kontakte in dem Gebäude unter Quarantäne.

 

Weitere Tests haben heute zudem in den übrigen Gebäuden der Landesaufnahmebehörde stattgefunden. Die infizierten Personen sind weiterhin nur vereinzelt symptomatisch, schwere Erkrankungen sind bisher nicht bekannt.

 

 

21 Personen in der LAB mit Corona infiziert (10.05.2021)

In der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) am Standort in Kralenriede sind seit Freitag 21 Fälle des SARS-CoV-2-Virus unter Bewohnerinnen und Bewohnern eines Gebäudes nachgewiesen worden. Nach ersten Fällen hat die LAB über ihre Johanniter-Krankenstation zunächst unter engeren Kontaktpersonen Abstriche durchführen lassen. Des Weiteren hat die LAB NI veranlasst, dass die positiv getesteten Personen wie bereits in der Vergangenheit in einem räumlich getrennten Gebäudekomplex untergebracht werden, in dem die Absonderung gut möglich ist, um weitere Ansteckungen zu verhindern.

 

Das Gesundheitsamt hat heute die Situation vor Ort überprüft und mit der Standortleitung besprochen. Veranlasst wurde durch das Gesundheitsamt, dass morgen von den Hilfsorganisationen etwa 100 weitere Bewohnerinnen und Bewohner des betroffenen Gebäudes abgestrichen werden. Sie sind als enge Kontakte eingestuft. In einem zweiten Schritt sollen am Mittwoch die übrigen etwa 300 Geflüchteten, die derzeit in dem Standort der LAB untergebracht sind, getestet werden. Die infizierten Personen sind vereinzelt symptomatisch, schwere Erkrankungen sind bisher nicht bekannt.

Weniger Einschränkungen für Geimpfte und Genesene (07.05.2021)

Menschen, die gegen COVID-19 geimpft oder von einer nachgewiesenen Infektion mit dem Sars-CoV2-Virus genesen sind, erhalten bestimmte Erleichterungen. Bundestag und Bundesrat haben hierzu eine Verordnung beschlossen, die an diesem Wochenende in Kraft tritt.  Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht weniger Einschränkungen für Geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso gibt es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten. 

Grund für diese Verordnung sind zunehmende wissenschaftliche Belege dafür, dass von Geimpften und Genesenen eine erheblich geringere Ansteckungsgefahr ausgeht. Es geht darum, Eingriffe in die Grundrechte, die nicht mehr gerechtfertigt sind, aufzuheben. 

Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen, z. B. den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es einer oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. 

Genesene benötigen den Nachweis für einen PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Dieser Nachweis kann erbracht werden durch den Quarantänebescheid des Gesundheitsamtes Braunschweig. In der Begründung des Quarantänebescheides (Seite 2) ist vermerkt, wann der oder die Erkrankte und jetzt Genesene positiv auf SarsCoV-2 getestet wurden. 

Alle Erkrankten, die mittlerweile genesen sind, erhalten außerdem in den nächsten Tagen einen Genesungs-Nachweis zugesandt. Auch dieser kann vorgelegt werden, um Erleichterung von den Schutzmaßnahmen zu erhalten.

Die COVID-19-Schutzmaßnahme-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor: 

 

1.     Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden z. B. bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen. 

2.     Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um z. B. zum Friseur zu gehen. 

3.     Wichtig ist jedoch: Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wo dies vorgeschrieben ist, und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen. 

 

Corona-Statusbericht (07.05.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-StatusberichtPDF-Datei245,06 kB.

Klarstellung zu den aktuellen Corona-Zahlen des Robert-Koch-Instituts und der Inzidenz (04.05.2021)

Braunschweig. Die Stadtverwaltung möchte aus gegebenem Anlass zwei Fakten bezüglich der aktuellen Corona-Zahlen aus Braunschweig klarstellen. Zum einen wird immer wieder behauptet, das Gesundheitsamt würde an Wochenenden keine Zahlen übermitteln. Dies ist nicht korrekt. Das Gesundheitsamt meldet seit Beginn der Pandemie täglich, auch am Wochenende, die aktuellen Infektionszahlen an das Landesgesundheitsamt. Von dort aus werden die Zahlen an das Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt. Die Stadt Braunschweig hat keinen Einfluss darauf, wann das RKI seine Zahlen aktualisiert. 

Zum anderen weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass für die Festlegung, welche Regelungen in Braunschweig gelten, ausschließlich die 7-Tages-Inzidenz der jeweiligen Tagesmeldung des Robert-Koch-Instituts bindend ist. Eine entsprechende Übersicht in Form einer Tabelle veröffentlicht das Robert-Koch-Institut auf seinen Internetseiten.  Das RKI veröffentlicht zudem auch eine Übersicht mit nachträglich angepassten Werten und einer zum Teil veränderten Inzidenz. Diese nachkorrigierte Übersicht ist jedoch nicht für die Frage maßgeblich, ob eine Kommune unter die Landes- oder die Bundesregelungen fällt. 

Braunschweig ist damit weiterhin als Kommune mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von unter 100 einzustufen. Es bedarf drei aufeinanderfolgender Tage über 100, um unter die Bundesnotbremse zu fallen. 

Wie das RKI auf seinen Seiten erläutert, stellt die Zugrundelegung der "eingefrorenen" Werte sicher, dass diese keinen Schwankungen unterliegen und sich die von den Maßnahmen Betroffenen auf das In- bzw. Außerkrafttreten dieser Regelungen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.

Beide Übersichten sind hier einsehbar.

Sieben-Tage-Inzidenz in Braunschweig heute über 100 (30.04.2021, Aktualisierung 02.05.2021)

Aktualisierung 02.05.2021: Da die vom Robert-Koch-Institut für Braunschweig heute (10.30 h) ausgewiesene Sieben-Tages-Inzidenz wieder unter 100 liegt (am Freitag und gestern lag sie darüber), sind die Voraussetzungen für ein Inkrafttreten der Bundesnotbremse in Braunschweig bis auf Weiteres weiterhin nicht gegeben. Es bleibt absehbar bei den Regelungen der Landesverordnung, wie sie in der entsprechenden Rubrik auf diesen Seiten dargestellt sind. Die Drei-Tages-Zählung beginnt gegebenenfalls erneut. Die folgende Pressemitteilung ist insoweit hinfällig, bleibt hier jedoch aus Gründen der Klarstellung stehen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat in Braunschweig am heutigen Freitag, 30. April, wieder den Wert von 100 überschritten. Das Robert-Koch-Institut (RKI), dessen Zahlen nach dem neuen Bundesinfektionsschutzgesetz maßgeblich sind, hat für Braunschweig eine Inzidenz von 103,0 ermittelt (Stand 30. April, 12.30 Uhr). Aus diesem Anlass informiert die Stadtverwaltung über das weitere Vorgehen.

Gemäß der geänderten Bundesgesetzgebung gilt Folgendes: Eine Kommune fällt unter die "Notbremse" des Bundes, wenn sie an drei aufeinander folgenden Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 aufweist. Die Regelungen der "Notbremse" treten allerdings nicht automatisch in Kraft, sondern es bedarf einer entsprechenden Allgemeinverfügung durch die Kommune.

Sollte an den beiden kommenden Tagen (Samstag, 1., und Sonntag, 2. Mai) der Inzidenzwert weiterhin über 100 liegen, würde die Stadtverwaltung dies per Allgemeinverfügung feststellen und bekanntgeben. Diese Allgemeinverfügung würde am Dienstag, 4. Mai, in der Druckausgabe der Braunschweiger Zeitung veröffentlicht und träte einen Tag später, am 5. Mai, in Kraft.

Liegen an diesem Wochenende die Inzidenzwerte in Braunschweig weiterhin über 100, würden die Bestimmungen der "Notbremse" des Bundes damit ab Mittwoch, 5. Mai, gelten. Mindestens bis einschließlich Dienstag, 4. Mai, bleibt es also bei den derzeit geltenden Regelungen, die auf www.braunschweig.de eingesehen werden können. Sinkt der Inzidenzwert an einem oder beiden der kommenden zwei Tage wieder unter 100, beginnt die Zählung ggf. von Neuem, und es bleibt bis auf Weiteres bei den aktuellen Regelungen. Die Stadtverwaltung wird über die weitere Entwicklung informieren.

 

Corona-Statusbericht (30.04.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-StatusberichtPDF-Datei256,28 kB.

Corona-Hotline montags bis freitags erreichbar (30.04.2021)

Geänderte Erreichbarkeit: Die Corona-Hotline der Stadt Braunschweig (Tel. 470-7000) ist aufgrund der gesunkenen Nachfrage an den Wochenenden jetzt montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar. An den Wochenenden ist die Hotline des Landes Niedersachsen (Tel.: 0511 120 6000) von 10 bis 17 Uhr erreichbar. Bei medizinischen Fragen oder Fragen zu einem Corona-Test sind weiterhin der Hausarzt oder außerhalb der Praxisöffnungszeiten der ärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116117) zu kontaktieren. Unter der Hotline 0800 9988665 und über die Internetplattform www.impfportal-niedersachsen.de können sich impfberechtigte Niedersächsinnen und Niedersachsen auf die Warteliste für einen Termin in ihrem regionalen Impfzentrum setzen lassen.

Weitere Informationen zur Corona-Pandemie sind auf den einschlägigen Portalen von RKI, Bund, Land Niedersachsen  sowie unter www.braunschweig.de zu finden.

Video: Aktuelle Informationen zum Impfzentrum (29.04.2021)

Dr. Thorsten Kornblum, Leiter der städtischen Task Force "Impfzentrum", informiert aus dem Braunschweiger Impfzentrum über die aktuellen Entwicklungen. Er berichtet unter anderem über Impfprioritäten für verschiedene Berufsgruppen, die aktuelle Impfquote in Braunschweig und beantwortet die Frage, was man tun soll, wenn man seinen Impftermin absagen möchte.