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Aktuelle Informationen

Aktuelle Zahlen

Die Stadt Braunschweig übermittelt täglich Zahlen zur Infektionslage an das Landesgesundheitsamt. Von dort werden diese an das Robert-Koch-Institut gesendet. Die Stadt Braunschweig bindet die aktuellen Zahlen des RKI hier unmittelbar ein. Eigene Zahlen veröffentlicht die Stadt nicht mehr, da das RKI bei der Zuordnung der Fälle eine andere Systematik verwendet. Die Stadt hat auch keinen Einfluss darauf, wann das RKI die von der Stadt übermittelten Zahlen erhält und verarbeitet. Die Zahlen im Dashboard werden direkt aus den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts generiert. Die Stadt hat auf die Aktualität der Daten und deren Richtigkeit keinen Einfluss. 

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Weitere RKI-Zahlen zum Corona-Geschehen in Niedersachsen bietet das Corona-Dashboard Niedersachsen. (Öffnet in einem neuen Tab)

Hinweise zu Patientinnen und Patienten in Zusammenhang mit Corona in den Braunschweiger Krankenhäusern: 

In den Braunschweiger Krankenhäusern werden zurzeit (25.11.) 41 Personen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt, 3 davon auf der Intensivstation. Dabei kann es sich auch um Menschen aus der Region handeln.

Impfquote in Braunschweig (Stand 21.11.2022)

Impfquote gesamt:
Erstimpfung: 83,3 %
Zweitimpfung: 83,3 %
Drittimpfung: 70,0 %
Viertimpfung: 19,3 %

Impfquote 5- bis 11-Jährige:
Erstimpfung: 46,3 %
Zweitimpfung: 42,1 %
Drittimpfung: 0,4 %
Viertimpfung: -

Impfquote 12- bis 17-Jährige:
Erstimpfung: 97,3 %
Zweitimpfung: 88,9 %
Drittimpfung: 50,5 %
Viertimpfung: 2,2 %

Impfquote 18- bis 59-Jährige:
Erstimpfung: 85,7 %
Zweitimpfung: 86,6 %
Drittimpfung: 74,3 %
Viertimpfung: 7,7 %

Impfquote Über-60-Jährige:
Erstimpfung: 95,7 %
Zweitimpfung: 96,1 %
Drittimpfung: 88,9 %
Viertimpfung: 53,6 %

Die Zahlen stammen aus der offiziellen Impfstatistik des RKI. Datenbasis sind alle dem RKI übermittelten Daten der Impfzentren, Arztpraxen und Betriebsärzte. Zum 29.04.2022 hat das RKI einige Anpassungen vorgenommen: Die bis zum 30.09.2021 übermittelten Impfdaten der niedergelassenen Vertragsärzte sind durch die vollständigeren Abrechnungsdaten der Krankenversicherungen ersetzt worden, die Zählweise der Janssen-Impfungen wurde angepasst und die zweite Auffrischungsimpfung wird nun ausgewiesen. Die Impfquoten verändern sich durch diese Anpassungen einmalig leicht und geben den Stand der Impfungen in Deutschland laut RKI genauer wieder.

Die Impfquote bezieht sich auf die amtliche Einwohnerzahl (nach Landesamt für Statistik Niedersachsen mit Stand 31.12.2020). 

Impftermine der Impfteams vom 28. November bis 2. Dezember

Die mobilen Impfteams bieten in der kommenden Woche weiterhin Corona-Schutzimpfungen an. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich ein Identitätsnachweis mit Name, Geburtsdatum und Foto sowie – falls vorhanden – der Impfausweis. In der Stadthalle werden Impfungen aller Art und mit allen Impfstoffen angeboten, bei allen mobilen Impfangeboten werden aktuell nur Auffrischungsimpfungen (Booster) durchgeführt, insbesondere auch zweite Auffrischungsimpfungen (Viertimpfung). Geimpft wird an folgenden Standorten:

  • Montag, 28. November bis Freitag, 2. Dezember von 10 bis 18 Uhr, Bürgerberatung im Rathaus Altbau, Platz der Deutschen Einheit 1
  • Montag, 28. November bis Freitag, 2. Dezember von 10.30 bis 18.30 Uhr, IKEA Braunschweig, Hansestr. 27
  • Mittwoch, 30. November von 9 bis 16 Uhr, HBK Braunschweig, Pippelweg 77
  • Donnerstag 1. Dezember von 10 bis 18 Uhr, TU Braunschweig, Foyer im Audimax, Pockelsstraße


An allen Terminen der mobilen Impfteams steht ausschließlich der an die Virusvariante BA.4/5 angepassten Impfstoff von BioNTech zur Verfügung.

Für Kinder ab fünf Jahren sowie für Erwachsene werden alle weiteren Impfstoffe weiterhin in der Stadthalle von Montag bis Freitag jeweils von 8.30 bis 18.30 Uhr angeboten. Impfungen sind mit und ohne Termin möglich. Termine können über das Impfportal unter www.impfportal-niedersachsen.de (Öffnet in einem neuen Tab) gebucht werden. Bei der Wahrnehmung eines Impfangebots in der Stadthalle ist eine FFP2-Maske zu tragen. 

Alle erwachsenen Impfwilligen haben die Wahl zwischen den Impfstoffen von BioNTech, Moderna (ab 30 Jahren), Johnson&Johnson, Novavax oder Valneva. Entsprechend der aktuellen STIKO-Empfehlung ist es bei Vorliegen einer Kontraindikation gegen mRNA-Impfstoffe oder individuellem Wunsch möglich, eine zweite oder dritte Impfstoffdosis mit dem Impfstoff Novavax zu erhalten. 

Als weiteren Service bietet das Impfzentrum Impfungen zu Hause an. Dieses Angebot richtet sich an Personen ab 60 Jahren bzw. mobilitätseingeschränkte Personen. Die Anmeldung und Terminvereinbarung ist möglich unter 0531 / 470 - 8170 oder unter impfzentrumbraunschweigde.

Für Menschen, die sich bisher noch nicht für eine Corona-Schutzimpfung entschieden haben, oder aber auch, um Fragen zu den an die Virusvarianten angepassten Impfstoff zu stellen, bietet die Stadt Braunschweig ein Beratungsangebot an. Unter corona-beratungbraunschweigde können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung per E-Mail einem Arzt mitteilen, der eine fachliche Rückmeldung gibt. Darüber hinaus wird eine telefonische Sprechstunde angeboten. Immer dienstags und donnerstags zwischen 14 und 17 Uhr sowie nach Terminvereinbarung ist es unter der Nummer 0531 / 470 8844 möglich, direkt mit einer Ärztin oder einem Arzt zu telefonieren und hierbei anstehende Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung zu stellen.

Impftermine der Impfteams vom 21. bis 25. November

Die mobilen Impfteams bieten in der kommenden Woche weiterhin Corona-Schutzimpfungen an. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich ein Identitätsnachweis mit Name, Geburtsdatum und Foto sowie – falls vorhanden – der Impfausweis. In der Stadthalle werden Impfungen aller Art und mit allen Impfstoffen angeboten, bei allen mobilen Impfangeboten werden aktuell nur Auffrischungsimpfungen (Booster) durchgeführt, insbesondere auch zweite Auffrischungsimpfungen (Viertimpfung). Geimpft wird an folgenden Standorten:

  • Montag, 21. November bis Freitag, 25. November von 10 bis 18 Uhr, Bürgerberatung im Rathaus Altbau, Platz der Deutschen Einheit 1
  • Mittwoch, 23. November von 9 bis 16 Uhr, HBK Braunschweig, Pippelweg 77
  • Donnerstag, 24. November von 10 bis 18 Uhr, TU Braunschweig, Foyer im Audimax, Pockelsstraße
  • Donnerstag, 24. November und Freitag, 25. November von 10.30 bis 18.30 Uhr, IKEA Braunschweig, Hansestr. 27

An allen Terminen der mobilen Impfteams steht ausschließlich der an die Virusvariante BA.4/5 angepassten Impfstoff von BioNTech zur Verfügung.

Für Kinder ab fünf Jahren sowie für Erwachsene werden alle weiteren Impfstoffe weiterhin in der Stadthalle von Montag bis Freitag jeweils von 8.30 bis 18.30 Uhr angeboten. Impfungen sind mit und ohne Termin möglich. Termine können über das Impfportal unter www.impfportal-niedersachsen.de (Öffnet in einem neuen Tab) gebucht werden. Bei der Wahrnehmung eines Impfangebots in der Stadthalle ist eine FFP2-Maske zu tragen. 

Alle erwachsenen Impfwilligen haben die Wahl zwischen den Impfstoffen von BioNTech, Moderna (ab 30 Jahren), Johnson&Johnson, Novavax oder Valneva. Entsprechend der aktuellen STIKO-Empfehlung ist es bei Vorliegen einer Kontraindikation gegen mRNA-Impfstoffe oder individuellem Wunsch möglich, eine zweite oder dritte Impfstoffdosis mit dem Impfstoff Novavax zu erhalten. 

Als weiteren Service bietet das Impfzentrum Impfungen zu Hause an. Dieses Angebot richtet sich an Personen ab 60 Jahren bzw. mobilitätseingeschränkte Personen. Die Anmeldung und Terminvereinbarung ist möglich unter 0531 / 470 - 8170 oder unter impfzentrumbraunschweigde.

Für Menschen, die sich bisher noch nicht für eine Corona-Schutzimpfung entschieden haben, oder aber auch, um Fragen zu den an die Virusvarianten angepassten Impfstoff zu stellen, bietet die Stadt Braunschweig ein Beratungsangebot an. Unter corona-beratungbraunschweigde können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung per E-Mail einem Arzt mitteilen, der eine fachliche Rückmeldung gibt. Darüber hinaus wird eine telefonische Sprechstunde angeboten. Immer dienstags und donnerstags zwischen 14 und 17 Uhr sowie nach Terminvereinbarung ist es unter der Nummer 0531 / 470 8844 möglich, direkt mit einer Ärztin oder einem Arzt zu telefonieren und hierbei anstehende Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung zu stellen.

Quarantänebescheide nur noch für Infizierte ohne Symptome (17.10.2022)

Das Gesundheitsamt der Stadt Braunschweig stellt sein Verfahren zu Kontakt von Infizierten und Ausstellung von Quarantänebescheiden um. Ab dem morgigen Dienstag, 18. Oktober, werden Corona-Infizierte, deren PCR-Test dem Gesundheitsamt gemeldet wird, nicht mehr angerufen oder angeschrieben. Zudem erhalten nur noch asymptomatische Infizierte, die sich selbst beim Gesundheitsamt melden, einen Quarantänebescheid, wenn sie diesen etwa für ihren Arbeitgeber benötigen. Genesenenbescheide werden ebenfalls nicht mehr vom Gesundheitsamt ausgestellt. Für alle per PCR getesteten Personen gilt, dass die Genesenenbescheide bei Apotheken erhältlich sind. Dazu wird der jeweilige PCR Befund benötigt. 

Bisher hatte das Gesundheitsamt alle Menschen, deren Infektion von den PCR-Teststellen gemeldet wird, angerufen oder angeschrieben, um über die Quarantäneverpflichtung zu informieren. Dazu ist das Gesundheitsamt bereits seit längerem gemäß Landesverordnung nicht mehr verpflichtet, viele anderen Kommunen haben von diesem Verfahren bereits Abstand genommen. Die Quarantänepflicht bei positivem PCR-Test gilt bereits seit längerem auch ohne eigene Anordnung der Gesundheitsbehörde, und über die Monate dürfte dies generell bekannt sein. Daher wird auch das Braunschweiger Gesundheitsamt darauf ab sofort verzichten, um die personellen Kapazitäten angesichts wieder steigender Infektionszahlen auf die gesetzlich vorgeschriebenen Tätigkeiten zu konzentrieren.

Zum anderen haben bisher alle Menschen, deren Infektion über einen PCR-Test nachgewiesen wurde, einen Quarantänebescheid sowie einen Genesenennachweis erhalten. In der Praxis wird bei symptomatischen Infizierten der Quarantänebescheid nicht benötigt, da die Arbeitgeber in der Regel eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung durch den Hausarzt erbeten, um weiter das Gehalt zu zahlen. Lediglich diejenigen, die asymptomatisch sind, bei denen jedoch eine berufliche Tätigkeit im Homeoffice nicht in Frage kommt, benötigen den Quarantänebescheid, da in diesem Fall das Land den Arbeitgeber für den Arbeitsausfall entschädigt.

Dieser Personenkreis wird gebeten, künftig beim Gesundheitsamt anzurufen unter 470-7224. Die Nummer ist erreichbar von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag bis 14 Uhr. 

Prüfung des städtischen Corona-Härtefallfonds abgeschlossen (29.08.2022)

Insgesamt 498 Anträge von Unternehmen und Gewerbetreibenden auf Unterstützung aus dem Braunschweiger Corona-Härtefallfonds gingen bei der Stadtverwaltung ein. Den Hilfsfonds hatte die Stadt zu Beginn der Pandemie im April 2020 kurzfristig eingerichtet, als viele Betriebe durch die Infektionsschutzmaßnahmen ihrer Geschäftstätigkeit nicht mehr oder nur eingeschränkt nachkommen konnten. 273 Anträge konnten bewilligt und Mittel in Höhe von knapp 1,39 Millionen Euro umgehend ausgezahlt werden. Nun ist die rechtlich vorgeschriebene Überprüfung aller Bewilligungen abgeschlossen. 

Wie Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa im Abschlussbericht für den Wirtschaftsausschuss erläutert, wurden 246 Unterstützungsleistungen nun mit den Betrieben abgerechnet und entsprechende Überprüfungen vorgenommen. Bei den übrigen 27 Bewilligungen war dies nicht notwendig, da hier die Mittel lediglich zur Überbrückung ausgezahlt worden waren (circa 89.000 Euro), um die Existenz der Betriebe zu sichern, bis die Betroffenen die übergeordneten Fördermittel der NBank und das Kurzarbeitergeld für ihre Beschäftigten erhielten. Eine Rückzahlung an die Stadt war hier also von vornherein vereinbart. 

Nach Abschluss der Überprüfung können 18 Unternehmen die städtischen Fördermittel vollständig behalten. In weiteren fünf Fällen wurde die Zahlung sogar auf die maximale Fördersumme aufgestockt. Somit verbleiben rund 138.900 Euro aus dem Härtefallfonds in der Braunschweiger Wirtschaft. 

In 198 Fällen zahlten die Betriebe die zunächst ausgezahlten Mittel in Höhe von knapp 1,02 Millionen Euro nach der Überprüfung teilweise oder vollständig zurück. 23 weitere Antragstellerinnen und Antragsteller zahlten ihre erhaltenen Fördermittel (insgesamt etwas mehr als 100.000 Euro) ohne Prüfung durch die Stadtverwaltung zurück. In zwei Rückforderungsfällen laufen noch Klageverfahren, mit denen die Betriebe sich gegen eine Rückforderung der gewährten Mittel wenden. 

"Zu Beginn der pandemiebedingten Einschränkungen kam es vor allem auf schnelle, bürokratiearme Hilfe an, um der Wirtschaft in dieser schweren Phase Halt zu geben", so Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa. "Die erwarteten Einnahmeausfälle beruhten notwendigerweise auf Schätzungen der Betroffenen, weil die Situation für alle neu und die tatsächliche Entwicklung kaum absehbar war. Es drohten vor allem Liquiditätsengpässe bei Umsatzausfall und weiterlaufenden Kosten." So sei beispielsweise für viele Restaurants die Umstellung auf Abholangebote und die Resonanz der Kundinnen und Kunden schwer kalkulierbar gewesen.

Hinzu kamen die Hilfsgelder von Bund und Land, die Vorrang gegenüber der städtischen Hilfe hatten, jedoch in vielen Fällen deutlich längere Bearbeitungszeiten aufwiesen. Deshalb war oft erst im Nachhinein klar, wie groß der Liquiditätsengpass der Unternehmen tatsächlich war. 

"Wenn auch bei vielen Betrieben die tatsächliche Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen im Nachhinein erfreulicherweise geringer ausfiel als zunächst zu befürchten war, haben wir mit dem Härtefallfonds vielen Unternehmen kurzfristig Liquidität verschafft und so einen Beitrag zu deren Sicherung leisten können", so Leppa.