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Aktuelle Informationen

Aktuelle Zahlen

Die Stadt Braunschweig übermittelt täglich Zahlen zur Infektionslage an das Landesgesundheitsamt. Von dort werden diese an das Robert-Koch-Institut gesendet. Laut Bundesinfektionsschutzgesetz sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts maßgeblich für die Festlegung, ob eine Kommune unter die Regelungen nach der Bundesnotbremse oder unter die Landesverordnung fällt. Daher bindet die Stadt Braunschweig die aktuellen Zahlen des RKI hier unmittelbar ein. Eigene Zahlen veröffentlicht die Stadt nicht mehr, da das RKI bei der Zuordnung der Fälle eine andere Systematik verwendet. Die Stadt hat auch keinen Einfluss darauf, wann das RKI die von der Stadt übermittelten Zahlen erhält und verarbeitet. Die Zahlen im Dashboard werden direkt aus den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts generiert. Die Stadt hat auf die Aktualität der Daten und deren Richtigkeit keinen Einfluss. 

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Weitere RKI-Zahlen zum Corona-Geschehen in Niedersachsen bietet das Corona-Dashboard Niedersachsen. (Öffnet in einem neuen Tab)

Hinweise zu Patientinnen und Patienten in Zusammenhang mit Corona in den Braunschweiger Krankenhäusern: 

In den Braunschweiger Krankenhäusern werden zurzeit (7.12.) 30 Personen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt (+/-0 seit 6.12.), 7 davon auf der Intensivstation (+1 seit 6.12.). Dabei kann es sich auch um Menschen aus der Region handeln.

Diese Zahlen werden am 8. Dezember wieder aktualisiert.

Impfquote in Braunschweig (Stand 2. Dezember 2021):

Einmalig geimpft:  75,76 Prozent
Vollständig geimpft:  72,37 Prozent

Auffrischungsimpfungen: 10,82 Prozent

Die Impfquote bezieht sich auf die amtliche Einwohnerzahl (nach Landesamt für Statistik Niedersachsen mit Stand 31.12.2020). 

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln (07.12.2021)

Auf der Seite "Aktuelle Corona-Regeln" finden Sie nun Antworten auf häufig gestellte Fragen, z. B. zur Maskenpflicht und zu Testmöglichkeiten. Hier kommen Sie direkt zur neuen Rubrik:

Erleichterungen bei 2Gplus: Niedersachsen entbindet Personen mit vollständig abgeschlossener Impfserie und Auffrischungsimpfung ab Samstag, 5.12., von Testpflicht (03.12.2021)

Ab Samstag, 5.12., sind Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, nach einem Beschluss der Landesregierung von der zusätzlichen Testpflicht beim Besuch von Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen, für die derzeit die 2Gplus-Regelungen gelten, befreit.

Impftermine der Impfteams in der kommenden Woche (03.12.2021)

Auch in der nächsten Woche führen die Impfteams weiterhin Impfungen gegen Covid-19 durch. Am Montag, 6. Dezember, werden von 9 bis 16 Uhr in den Schlossarkaden im Untergeschoss vor Saturn und in der Impfstation in der Stadthalle Impfungen für alle Zielgruppen mit dem Impfstoff von Moderna angeboten: Erstimpfungen, Zweitimpfungen, Boosterimpfungen für über 70-Jährige, für Menschen, die mit Serum von Johnson & Johnson geimpft wurden und für alle, deren Impfung bereits sechs Monate zurückliegt. 

Ab Dienstag, 7. Dezember, bis Freitag, 10. Dezember, werden von 9 bis 16 Uhr in den Schlossarkaden nur noch Erstimpfungen mit Biontech angeboten. In der Stadthalle werden ab Dienstag weiterhin Impfungen für alle Zielgruppen mit Biontech und Moderna angeboten. 

In der Sporthalle der TU am Rebenring werden am Donnerstag, 9. Dezember, von 9 bis 16 Uhr, Impfungen für alle Zielgruppen mit dem Impfstoff von Biontech angeboten.

In der Stadthalle wird mit und ohne Terminvergabe von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr, geimpft. Ein Termin für eine Impfung in der Stadthalle kann auf dem Landesportal (Öffnet in einem neuen Tab) gebucht werden. Nach der Buchung erhält man eine Bestätigung, die zum Termin entweder ausgedruckt oder auf dem Smartphone mitgebracht werden soll und am Eingang vorzuzeigen ist. Wer einen Termin hat, wird mit verkürzter Wartezeit zum Termin in die Stadthalle eingelassen.

COVID-19-Statusbericht (02.12.2021)

Aktuelle Informationen zur Corona-Infektionslage, den strategischen Zielen der Gefahrenabwehrleitung, zur Lage in Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas und vieles mehr erhalten Sie im Covid-19-Statusbericht.PDF-Datei283,67 kB

3G-Regelung für Besucherinnen und Besucher in allen städtischen Liegenschaften (30.11.2021)

Aufgrund weiter steigender Infektionszahlen ist zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zutritt zu sämtlichen Liegenschaften der Stadtverwaltung Braunschweig ab dem 1. Dezember 2021 grundsätzlich nur noch Besucherinnen und Besuchern gestattet, die geimpft sind, als genesen gelten oder die einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen (3G-Regelung). Ein entsprechender Nachweis ist jeweils vorzulegen. 

Ein PCR-Test darf hierbei maximal 48 Stunden alt sein, ein Antigen-Schnelltest maximal 24 Stunden, ein Selbsttest ist nicht ausreichend. Von der Regelung ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. 

In den Eingangsbereichen der städtischen Liegenschaften weisen Schilder auf die Neuregelung hin. Die allgemeinen Hygienemaßnahmen bestehen fort, insbesondere haben die Besucherinnen und Besucher eine Mund-Nasen-Bedeckung in Form einer OP-Maske oder einer FFP2-Maske zu tragen. 

Vor Ort ist es nicht möglich, einen Corona-Schnelltest durchzuführen. Diese müssen in einer der zahlreichen Teststellen durchgeführt werden. Alle Informationen über die Teststellen innerhalb des Gebietes der Stadt Braunschweig sind auf der Homepage der Stadt Braunschweig abrufbar. 

Für kulturelle Einrichtungen der Stadt Braunschweig gelten gesonderte Regelungen, die im Internet einsehbar sind. Für Schulen und Kitas gelten ebenfalls Sonderregelungen.

 

Terminbuchung für Impfung in der Stadthalle wieder möglich (30.11.2021)

Ein Termin für eine Impfung in der Stadthalle kann ab sofort wieder gebucht werden: auf dem Landesportal www.impfportal-niedersachsen.de (Öffnet in einem neuen Tab). Nach der Buchung erhält man eine Bestätigung, die zum Termin entweder ausgedruckt oder auf dem Smartphone mitgebracht werden soll und am Eingang vorzuzeigen ist.

Wer einen Termin besitzt, wird mit verkürzter Wartezeit zum Termin in die Stadthalle eingelassen.  Eine Impfung in der Stadthalle ist aber weiterhin auch ohne Termin möglich. Impfungen finden von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr statt. 

Ab Mittwoch, 1. Dezember gilt Warnstufe 2 (30.11.2021)

Die Stadt Braunschweig hat gestern eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, wonach ab dem morgigen Mittwoch in Braunschweig – wie in den meisten anderen niedersächsischen Kommunen – die 2G-plus-Regel im Innenbereich gilt. Grund ist, dass landesweit der Leitindikator „Hospitalisierung (7-Tages-Hospitalisierungs-Inzidenz) an fünf aufeinanderfolgenden Tagen bei über 6 lag, und zudem auch in Braunschweig im selben Zeitraum die 7-Tages-Inzidenz bei den Neuinfektionen bei über 100 lag.

In Warnstufe 2 gilt 2G-plus im Innenbereich bei Veranstaltungen mit mehr als 15 teilnehmenden Personen, auch im privaten Bereich, in Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, in Discotheken, in Gastronomiebetrieben, in Beherbergungsbetrieben und bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen. Neben Impf- oder Genesenennachweis muss auch ein aktueller Antigen- oder PCR-Test vorgelegt werden. Dieser darf nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden sein.

Auch auf dem Weihnachtsmarkt gilt in Warnstufe 2 die 2G-plus-Regel in den Bewirtungszonen.  Ansonsten gilt in Warnstufe 2 bei den oben genannten Einrichtungen und Veranstaltungen unter freiem Himmel 2G. Für Messen gilt 3G mit PCR-Test. 

Des Weiteren ist es überall dort, wo Maskenpflicht gilt, außer im Einzelhandel, nun verpflichtend, eine FFP2-Maske zu tragen. Ausgenommen ist auch der öffentliche Nahverkehr, da die Regelung dort sich nicht auf die Niedersächsische Corona-Verordnung bezieht, sondern auf das bundesweite Infektionsschutzgesetz. Dort bleibt es also bei OP- oder FFP2-Maske.

Infos und Schaubilder auf der Seite "Aktuelle Corona-Regeln".

Corona-Nachverfolgung: Kontaktpersonen werden per Brief informiert (25.11.2021)

Um die Kontaktnachverfolgung angesichts der stark steigenden Corona-Infektionen in Braunschweig weiterhin zu bewältigen, geht das Gesundheitsamt dazu über, nicht mehr alle Kontaktpersonen telefonisch zu informieren. Indexpersonen und Kontaktpersonen aus vulnerablen Gruppen, wie beispielsweise Kinder und ältere Menschen, werden wie bisher zeitnah telefonisch kontaktiert. Andere Kontaktpersonen werden vorerst per Brief informiert. Dies wird rückgängig gemacht, sobald sich die Lage wieder entspannt. 

In dem Bestreben, dass der Präsenzunterricht für möglichst viele Schülerinnen und Schüler auch vor dem Hintergrund hoher Inzidenzen in dieser Gruppe stattfinden kann, setzen die Braunschweiger Schulen anstelle der bisherigen Quarantänen ab sofort das vom Land vorgegebene System des „anlassbezogenen intensivierten Testens“ um.  Damit sollen die Quarantäneanordnungen für enge Kontaktpersonen in den Schulen und der dadurch bedingte Unterrichtsausfall möglichst reduziert werden, ohne das Infektionsrisiko zu erhöhen.  

Sollte es einen Verdachtsfall aufgrund eines positiven Selbsttests in einer Lerngruppe geben, wird die Testfrequenz in der Gruppe erhöht. Es testet sich dann die komplette Klasse – auch die Geimpften und Genesenen - an fünf Schultagen hintereinander zu Hause. Die Testkits werden von der Schule gestellt. Alle negativ getesteten und symptomfreien Schülerinnen und Schüler bleiben im Regelfall im Präsenzunterricht, eine Kontaktnachverfolgung im schulischen Kontext kann dann entfallen. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die in Quarantäne müssen, kann so erheblich verringert werden. 

Hinweise zur Absonderungsverordnung: Stadt weist auf Eigenverantwortung hin (03.11.2021)

Angesichts auch in Braunschweig steigender Zahlen weist die Stadt Braunschweig erneut auf die Absonderungsverordnung des Landes Niedersachsen hin. Darin ist die Pflicht zur Absonderung unter bestimmten Voraussetzungen für die Betroffenen gesetzlich geregelt. Personen mit positivem PCR-Test, PoC-Test oder Selbsttest sowie Personen, bei denen nach dem Auftreten von typischen Symptomen eine PCR-Testung angeordnet oder selbst veranlasst wurde, müssen sich auch ohne Aufforderung durch das Gesundheitsamt absondern. Gleiches gilt auch für Personen, die mit einer per PCR positiv getesteten Person im eigenen Haushalt zusammenleben oder als Kontaktperson im Sinne des Robert-Koch-Institutes (RKI) eingestuft sind. Eine grafische, sehr verständliche Darstellung der Regelung ist in den Grafiken (Öffnet in einem neuen Tab) des Landes zu finden.