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Aktuelle Informationen

Aktuelle Zahlen

Bislang sind insgesamt 734 Fälle (+17 seit gestern) in Braunschweig nachgewiesen worden. Davon sind aktuell 168 (+13 seit gestern ) Personen mit dem Virus "SARS-CoV-2" infiziert. 548 festgestellte Infektionsfälle sind bereits genesen (+ 4 seit gestern). Bisher hat es in Braunschweig 18 Todesfälle (+0 seit 11. Juni) in Zusammenhang mit dem Corona-Virus gegeben. Die verstorbenen Personen waren zwischen 55 und 96 Jahren alt. 

Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 47,3. 

(Stand: 27. Oktober)

Achtung: In Braunschweig wurde der Inzidenzwert von 35 überschritten. Damit gelten die entsprechenden einschränkenden Bestimmungen der Verordnung der Landes Niedersachsen. Weitere einschränkende Bestimmungen gelten ab einem Inzidenzwert von 50. 

Maßgeblich für die Rechtswirksamkeit der entsprechenden Regelungen der Verordnung des Landes Niedersachsen sind die Zahlen der so genannten Inzidenz-Ampel des Landes Niedersachsen. Unterschiedliche Werte, die auch die Zahlen des Robert-Koch-Instituts betreffen können, resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in den Meldeketten.

Hinweise zu Patientinnen und Patienten in Zusammenhang mit Corona in den Braunschweiger Krankenhäusern: 

In den Braunschweiger Krankenhäuser werden aktuell acht Menschen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt. Diese Personen können jedoch auch aus dem Umland stammen und können daher nicht unbedingt mit der Zahl der Infektionsfälle in Braunschweig in Zusammenhang gesehen werden. 

(Stand 26. Oktober)

Neues Video des Krisenstabs (23.10.2020)

© Stadt Braunschweig, HeyseVideo des Krisenstabs "Corona" vom 23.10.2020: Oberbürgermeister Ulrich Markurth

Zahl der Corona-Infektionen steigt weiter an (23.10.2020)

Die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus in Braunschweig ist erneut gestiegen. Das Gesundheitsamt registrierte 22 Neuansteckungen. Die Zahl der Neuinfizierten in den letzten sieben Tagen je 100.000 Einwohner (so genannte 7-Tage-Inzidenz) liegt bei 36,2. Damit ist der in der neuen Verordnung des Landes Niedersachsen enthaltene erste Grenzwert, nach dem verschärfte Hygieneregeln in Kraft treten, überschritten.

Maßgeblich für die Rechtswirksamkeit der entsprechenden Regelungen der Verordnung sind die Zahlen der so genannten Inzidenz-Ampel des Landes Niedersachsen. Diese verzeichnet aktuell einen Zuwachs von 20 Fällen und damit eine Inzidenz von 34,1. Die unterschiedlichen Werte, die auch die Zahlen des Robert-Koch-Instituts betreffen können, resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldeketten. Die Stadt Braunschweig appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, die weitergehenden Bestimmungen bereits aktuell zu befolgen, zumal in den nächsten Tagen mit einem weiteren Anstieg der Zahlen zu rechnen ist und die Inzidenz von 35 deutlich überschritten werden wird. 

Oberbürgermeister Ulrich Markurth äußert sich in einem Video zur aktuellen Lage in Braunschweig. 

Folgende Bestimmungen hat das Land Niedersachsen für das Erreichen der Inzidenz von 35 verordnet: 

Regeln für private Zusammenkünfte und Feiern 

  • In der eigenen Wohnung / eigenen geschlossenen Räumlichkeiten / privaten Flächen unter freiem Himmel: maximal 15 Personen
  • In gastronomischen Betrieben: maximal 25 Personen

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel: 

  • Es dürfen maximal 25 Personen zusammenkommen. Der Mindestabstand ist einzuhalten (es sei denn es handelt sich um Angehörige). 

Veranstaltungen mit sitzendem Publikum bzw. zeitweise stehendem Publikum: 

  • Maximal 100 Personen. Ggf. sind bis zu 500 Personen sind möglich; über die Zulässigkeit einer Veranstaltung mit mehr als 100 Personen entscheidet die Stadt Braunschweig auf Basis eines Hygienekonzeptes.

Sperrzeiten in Gastronomiebetrieben: 

  • Sperrzeit von 23 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. In begründeten Ausnahmefällen sind abweichende Regelungen möglich

Verschärfte Maskenpflicht

  • Empfehlung in der Öffentlichkeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (auch unter freiem Himmel), wenn sich Menschen auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend, sondern längerfristig zusammen aufhalten. 

Für die zuletzt genannte Bestimmung erarbeitet die Stadtverwaltung derzeit eine Allgemeinverfügung, für welche Bereiche des Stadtgebiets diese Empfehlung konkret ausgesprochen wird. Sie wird im Laufe der nächsten Woche veröffentlicht. Die Stadt Braunschweig bittet alle Bürgerinnen und Bürger jedoch, bereits ab sofort in der Öffentlichkeit eine Alltagsmaske zu tragen, wenn sie sich auf engem Raum und nicht nur vorübergehend mit anderen zusammen aufhalten. 

Neue Verordnung des Landes Niedersachsen (23.10.2020)

Das Land Niedersachsen hat eine neue VerordnungPDF-Datei190,25 kB veröffentlicht, die ab sofort gültig ist. 

Die wichtigsten Neuerungen: 

  • Verschärfte Maskenpflicht
    • Ab einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen: Empfehlung in der Öffentlichkeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (auch unter freiem Himmel), wenn sich Menschen auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend, sondern längerfristig zusammen aufhalten.
    • Ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum unter freiem Himmel Pflicht. Die Örtlichkeiten, an denen diese Pflicht gilt, legen die Landkreise und kreisfreien Städte durch öffentlich bekanntzugebende Allgemeinverfügungen fest.
  • Verschärfte Regeln für private Zusammenkünfte und Feiern
    • In der eigenen Wohnung / eigenen geschlossenen Räumlichkeiten / privaten Flächen unter freiem Himmel:
      • Inzidenz unter 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 25 Personen
      • Inzidenz ab 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 15 Personen
      • Ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 10 Personen aus zwei Haushalten (ausgenommen Angehörige im Sinne von §11, Abs. 1 Strafgesetzbuch)
    • In gastronomischen Betrieben:
      • Inzidenz ab 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 25 Personen
      • Ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 10 Personen aus zwei Haushalten 
  • Ab sofort wieder Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel:
    • Ab einer Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: Es dürfen maximal 25 Personen zusammenkommen. Der Mindestabstand ist einzuhalten (es sei denn es handelt sich um Angehörige).
    • Ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 10 Personen unter Einhaltung des Mindestabstands. Diese 10 Personen dürfen nur aus zwei Haushalten stammen (Angehörige ausgenommen). Angehörige dürfen den Mindestabstand unterschreiten.
  • Veranstaltungen mit sitzendem Publikum bzw. zeitweise stehendem Publikum:
    • Ab einer Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: Maximal 100 Personen. Ggf. sind bis zu 500 Personen möglich; über die Zulässigkeit einer Veranstaltung mit mehr als 100 Personen entscheidet aber die zuständige örtliche Behörde auf Basis eines Hygienekonzeptes
    • Ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: maximal 100 Veranstaltungsbesucherinnen und –besucher erlaubt. Ausnahmen nur mit genehmigten Hygienekonzepten.
  • Sperrzeiten in Gastronomiebetrieben:
    • Ab einer Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen: Sperrzeit von 23 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. In begründeten Ausnahmefällen kann die zuständige Behörde abweichende Regelungen treffen.
    • Ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohnern: Sperrzeiten verpflichtend und ohne jede Ausnahme. Zusätzlich ist der Außer-Haus-Verkauf von alkoholischen Getränken in diesem Fall untersagt.

Als Grund für all diese teilweise drastischen Einschränkungen gibt das Land Niedersachen an, dass leider gerade Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis zu einer Weiterverbreitung des Corona-Virus geführt haben. Daher bittet das Land Niedersachsen alle Bürgerinnen und Bürger, die neuen Regelungen konsequent einzuhalten und in jedem Einzelfall sehr kritisch abzuwägen, ob und wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten überhaupt notwendig sind.

Die aktuellen Inzidenzwerte für Braunschweig sind online auf www.braunschweig.de/corona oder auf den Internetseiten des Landes Niedersachsen (alle Landkreise / kreisfreien Städte) einsehbar. Für die genannten Beschränkungen ist der Wert auf der Seite des Landes maßgeblich.

© Niedersächsische StaatskanzleiBild: Niedersächsische Staatskanzlei

Covid-19-Fall in der AWO-Kita (22.10.2020)

Ein Kind in der AWO-Kita Fremersdorfer Straße ist an Covid-19 erkrankt. 23 Kinder und neun Betreuerinnen der Einrichtung, die von 55 Kindern besucht wird, sind als Kontaktpersonen (K1) in Quarantäne und sollen am Freitag getestet werden. 22 Kinder sind K2 und bleiben zu Hause, bis die Ergebnisse bekannt sind.

Corona-Fall im Ausbildungszentrum am Marienstift (16.10.2020)

Im Ausbildungszentrum am Marienstift wurde am Mittwoch, 14. Oktober, ein positiver Corona-Fall bekannt. Die Klasse der Infizierten sowie die Lehrkräfte wurden als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) eingestuft, befinden sich in 14-tägiger Quarantäne und werden abgestrichen.

Die Auszubildenden der Parallelklasse der Schülerin hatte keinen engen Kontakt zu ihr und wurde daher vom Gesundheitsamt als K2 Kontaktpersonen eingestuft. Die Parallelklasse verbleibt bis zum Vorliegen der Testergebnisse der K1 Kontaktpersonen in Quarantäne. Bei negativen Ergebnissen können die Auszubildenden, die als K2 Kontaktpersonen eingestuft sind, wieder in den Unterricht und die Einrichtungen, in denen sie arbeiten, zurückkehren. Alle betroffenen Praxisstellen wurden durch die Auszubildenden selbst oder das Ausbildungszentrum informiert. Wenn positive Testergebnisse vorliegen sollten, werden weitere Kontaktnachverfolgungen und Quarantänemaßnahmen durch das Gesundheitsamt veranlasst.

Infektion am Martino-Katharineum - weitere Tests an Otto-Bennemann-Schule negativ (14.10.2020)

Eine Schülerin des 13. Jahrgangs des Martino-Katharineum ist im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung per Schnelltest positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Nachdem bei diesem ersten Test Antigene des Corona-Virus in den Proben der Schülerin nachgewiesen werden konnten, wurde das Ergebnis im Rahmen einer Laboruntersuchung mithilfe einer Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) überprüft. Auch dieser Test führte zu einem positiven Ergebnis. Vorsichtshalber hatte das Gesundheitsamt aber bereits vorher Kontakt zu allen 70 Mitschülerinnen und Mitschülern sowie sieben Lehrkräften der Kategorie „K1“ aufgenommen. Somit sind aktuell 77 Personen direkte Kontaktpersonen der Schülerin bereits in Quarantäne und werden morgen im Gesundheitsamt Braunschweig abgestrichen. 

Nachdem am vergangenen Wochenende ein Positivfall an der Otto-Bennemann-Schule gemeldet wurde, waren alle weiteren durchgeführten Tests negativ.  

Corona-Fall in der Otto-Bennemann-Schule sowie aktueller Stand der Testungen an Schulen und Kitas (12.10.2020)

In der Otto-Bennemann-Schule werden nach einem am Wochenende gemeldeten Positivfall heute die Schülerinnen und Schüler einer Berufsschulklasse sowie eine Lehrkraft auf Covid-19 getestet. Die Betroffenen stehen im Austausch mit dem Gesundheitsamt, sind als Kontaktperson 1 eingestuft worden und dementsprechend in 14-tägiger Quarantäne. Durch das Einhalten von ausreichenden Abständen konnten Quarantänemaßnahmen bei weiteren Personen vermieden werden.

Alle betroffenen Kinder aus dem Stephanus-Kindergarten, die als Kontaktperson 1 gelten, wurden negativ auf das Virus getestet. Bis Ablauf der 14 Tage befinden sie sich dennoch weiterhin in Quarantäne.

An den weiteren Schulen und Kindertagesstätten, in denen Positivfälle auftraten, namentlich die Heinrich-Büssing-Schule und das Gymnasium Christophorus-Schule, das Wilhelm Gymnasium sowie die Kindertagesstätte Christian-Friedrich-Krull-Straße, sind die Testungen in den jeweiligen Kohorten bzw. Einrichtungen abgeschlossen. Weitere Fälle sind dort nur vereinzelt festgestellt worden. Die betroffenen Jahrgänge an den Schulen werden nach Ablauf der Herbstferien alle wieder in den Unterricht zurückkehren können. In der Kita Christian-Friedrich-Krull-Straße läuft für alle Kinder die 14-tägige Quarantäne weiter.

Positiver Corona-Fall im Stephanus-Kindergarten (09.10.2020)

Bei einem Kind aus dem Stephanus-Kindergarten Braunschweig-Heidberg wurde am Donnerstag, 8. Oktober eine Infektion mit Covid-19 gemeldet. Die Gruppe des infizierten Kindes wurde in Quarantäne geschickt. Derzeit werden die Eltern durch das Gesundheitsamt kontaktiert. Die Testungen für die Kinder werden voraussichtlich am Nachmittag des heutigen Freitags, 9. Oktober, angesetzt. Unabhängig vom Ergebnis der Testungen bleiben die Kinder auf alle Fälle zwei Wochen in Quarantäne. Aufgrund einer ausreichenden räumlichen Trennung der insgesamt drei Kindergartengruppen müssen die Kinder aus den beiden anderen Gruppen nicht in Quarantäne. 

 

15 neue Corona-Infektionen (08.10.2020)

Das Gesundheitsamt der Stadt Braunschweig hat am gestrigen Mittwoch, 7. Oktober, 15 neue Fälle einer Infektion mit Covid-19 registriert. Maßgeblich für den zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder zweistelligen Zuwachs sind keine Neuinfektionen in einer Gemeinschaftseinrichtung, sondern sechs Erkrankungen innerhalb eines Familienverbandes. Eine Person wird stationär im Krankenhaus behandelt. Der Rest der neuen Fälle betrifft so genannte K1-Kontakte, also Menschen, die zu bekannten erkrankten Personen engeren Kontakt hatten und sich bereits in Quarantäne befinden.

Infektionsfälle an Christophorus- und Heinrich-Büssing-Schule sowie an der Christian-Friedrich-Krull-Kita, aktueller Stand Grundschulen und Wilhelm-Gymnasium (Update 04.10.2020)

Eine Schülerin der Christophorusschule ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Deshalb nimmt das Gesundheitsamt heute Kontakt zu rund 60 Schülerinnen und Schülern des 13. Jahrgangs sowie Lehrkräften auf. Dieser Jahrgang hat bis auf weiteres keinen Unterricht. Es wird geklärt, wer nach K1 eingestuft wird und demzufolge in Quarantäne muss und abgestrichen wird. Sobald die Ergebnisse der Abstriche vorliegen, können die K2-Personen wieder zurück in den Unterricht. K1-Personen müssen das Ende ihrer Quarantänezeit abwarten. 

Nachdem eine Lehrerin, die an den Grundschulen Veltenhof und Hinter der Masch unterrichtet hatte, positiv auf Corona getestet wurde, wurden etwa 120 weitere Personen getestet. Dabei sind keine weiteren Infektionen aufgetreten. Personen der Kategorie K2 dürfen ab 06. Oktober (Hinter der Masch) bzw. am dem 07. Oktober (Veltenhof) wieder besuchen. K1-Personen müssen das Ende ihrer Quarantänezeit abwarten.

Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes werden zudem am Montag etwa 100 Kinder, Erzieherinnen sowie einige der Eltern der Kita Christian-Friedrich-Krull-Straße auf eine Infektion mit Covid-19 getestet. Bis auf weiteres bleibt die Kita geschlossen. Schon heute wurden die Kinder frühzeitig nach Hause geschickt. Die Kita-Leitung informiert in Kürze die Eltern über das weitere Vorgehen.

Grund für die Schließung ist die Infektion einer Erzieherin. Da diese auch bei einer Veranstaltung mit Eltern zugegen war, werden auch einige der Eltern der Kita-Kinder getestet. Da es nicht möglich ist, sicher auszuschließen, dass einzelne Kinder während der Betreuung in den vergangenen Tagen auch Kontakt zu anderen Gruppen hatten, werden alle Kinder abgestrichen. Wenn die Test-Ergebnisse vorliegen wird entschieden, wann der Kita-Betrieb weitergehen kann. Für alle Betroffenen wird unabhängig vom Ergebnis der Testungen zweiwöchige Quarantäne gelten, da alle als K1-Kontakte eingestuft sind.

Des Weiteren sind bei den Testungen im 10. Jahrgang des Wilhelm-Gymnasiums zwei weitere Infektionen festgestellt worden. Dies zieht nun weitere Abstriche bei einem Teil Schülerinnen und Schüler nach sich, die bisher lediglich als Kontaktpersonen der Kategorie 2 galten. Das Gesundheitsamt wird sich am Montag bei den Betroffenen melden und das weitere Vorgehen und die Abstrichnahme besprechen. Sind deren Tests negativ, könnte der Jahrgang ab Mitte nächster Woche wieder den Unterricht aufnehmen. (02.10.2020)

Wie dem Gesundheitsamt am Wochenende bekannt wurde, hat sich ein Schüler der Heinrich-Büssing-Schule mit Covid-19 infiziert. Mit den 13 Schülerinnen und Schülern seiner Klasse sowie zwei Lehrern wird kurzfrstig geklärt, ob sie als K1- oder als K2-Pesonen gelten und ggf. abgestrichen werden müssen. Dies wird überwiegend durch die Gesundheitsämter der Region geschehen, da die meisten Betroffenen aus dem Umland kommen. Alle sind informiert, bis auf weiteres Zuhause bleiben zu sollen und sich abzusondern. (04.10.2020)

Zwei weitere Corona-Fälle in Schulen (30.09.2020)

Dem Gesundheitsamt ist heute eine Infektion mit dem Covid-19-Virus einer Schülerin des Wilhelm-Gymnasiums bekannt geworden. Der zehnte Jahrgang der Schule (etwa 140 Schülerinnen und Schüler) wurde daher heute Mittag nach Hause geschickt, bis auf weiteres findet für diese Kohorte kein Unterricht statt. Das Gesundheitsamt wird heute diejenigen Schülerinnen und Schüler, die als Kontaktpersonen 1 gelten, kontaktieren, Quarantäne anordnen und Abstriche veranlassen. Bis die Ergebnisse der Abstriche vorliegen, bleiben auch die Schülerinnen und Schüler, die als K2 klassifiziert sind, zu Hause und sollten ebenfalls Kontakte so weit wie möglich meiden. Das Vorgehen ist analog zu den Abläufen der vergangenen Woche, die sich  bewährt haben.

Weiterhin wird der Unterricht einer Klasse der privaten Dr.-von-Morgenstern-Schule aufgrund der Infektion einer Schülerin bis auf weiteres eingestellt. Auch hier geht das Gesundheitsamt wie oben beschrieben vor. Beide Infektionsfälle stehen nicht in Zusammenhang mit den Übertragungen der vergangenen Wochen, die von einem Sportverein ausgegangen waren.   

Aktuelle Informationen Corona in Schulen (28.09.2020)

Sozialdezernentin Dr. Christine Arbogast informiert Lehrende, Schülerschaft, Eltern und Mitarbeitende der Braunschweiger Schulen in einem SchreibenPDF-Datei207,65 kB zur aktuellen Situation an den Schulen im Zusammenhang mit Covid-Infektionen.