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Aktuelle Corona-Regeln

Welche Regelungen gelten in Braunschweig?

In Braunschweig gilt seit dem 1. Oktober die Corona-Verordnung (Öffnet in einem neuen Tab) des Landes Niedersachsen mit der zunächst nur folgende Basisschutzmaßnahmen geregelt werden:  

Maskenpflicht (FFP2) in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, in Arztpraxen und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens,  in Pflegeeinrichtungen sowie im öffentlichen Personenfernverkehr (für Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und vierzehnten Lebensjahr medizinische Maske). 

In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs müssen alle Passagiere ab sechs Jahren  eine medizinische Maske tragen. Empfohlen wird jedoch weiterhin das Tragen einer FFP2-Maske.

Testnachweis als Zugangsvoraussetzung in Kranken- und Pflegeeinrichtungen und Justizvollzugsanstalten.

Ausgenommen von der Testpflicht werden in der Niedersächsischen Corona-Verordnung:

1. Begleitpersonen, die die Einrichtung nur für einen unerheblichen Zeitraum betreten.

2. Personen, die die Einrichtung im Rahmen eines Notfalleinsatzes oder aus anderen Gründen nur für einen unerheblichen Zeitraum betreten.

3. Personen, die eine Patientin oder einen Patienten seelsorgerisch oder sterbebegleitend betreuen. 

Besucherinnen und Besucher städtischer Liegenschaften müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung mehr tragen.  Die entsprechende Regelung ist aufgehoben. Zur freiwilligen Nutzung wird eine FFP-2- oder medizinische Maske aber weiterhin empfohlen.

Seit dem 2. Mai sind die Testverpflichtungen in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und an Schulen aufgehoben. 

Die Maskenpflicht in den Schulen ist bekanntermaßen bereits durch das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes ausgelaufen. 

Die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht ist in Niedersachsen am 16. März in Kraft getreten. Danach dürfen Beschäftigte in der Pflege und im Gesundheitswesen nur noch tätig sein, wenn sie gegen COVID-19 vollständig geimpft oder aber genesen sind – oder wenn sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das neue IfSG lässt nur noch in sogenannten Hotspots weitergehende Schutzmaßnahmen zu. Nur in diesen Hotspots sind dann allgemeine Masken- und Abstandspflichten oder Zugangsbeschränkungen (3G oder 2G) für Einrichtungen mit Publikumsverkehr möglich. Eine Region kann jedoch nur dann zum Hotspot erklärt werden, wenn das Parlament eine „konkrete Gefahr einer sich dynamisch ausbreitenden Infektionslage" feststellt. Dies gibt das Bundesrecht vor. Notwendig ist entweder die Ausbreitung einer gefährlichen Virusvariante oder ein so deutlicher Anstieg der Infektionszahlen, dass die Krankenhäuser nachweislich überlastet sind.  

Das Bild zeigt eine Übersicht der Corona-Regeln ab 1. Oktober.© Land Niedersachsen

Verordnungen und Allgemeinverfügungen

Die Allgemeinverfügungen der Stadt Braunschweig finden Sie im Bereich Öffentliche Bekanntmachungen (Öffnet in einem neuen Tab)

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Bildnachweise

  • Land Niedersachsen