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Aktuelle Corona-Regeln

Welche Regelungen gelten gerade in Braunschweig?

Die Inzidenz in Braunschweig lag an drei aufeinander folgenden Tagen über  10. Weil das Infektionsgeschehen nicht mit hinreichender Sicherheit einem bestimmten räumlich abgrenzbaren Bereich zugeordnet werden kann, hat die Stadt am 19. Juli Gemäß der Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eine Allgemeinverfügung erlassen. Damit gelten ab dem 20. Juli  die Regelungen der Stufe 1 (Inzidenz über 10 aber unter 35) des aktualisierten Stufenplans der Niedersächsischen Landesregierung:  

Grundsätzlich gilt bei allen Öffnungen, dass unabhängig von Tests, Impfung oder Genesung ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, sofern im Stufenplan keine Ausnahmen genannt sind. Es wird empfohlen, sich bei Unklarheit vorher bei der Einrichtung, dem Betrieb oder dem Veranstalter über die konkreten Vorgaben zu erkundigen.  

Private ZusammenkünftePNG-Datei158,11 kB sind mit bis zu 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten zulässig, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahren sowie vollständig geimpfte und genesene Personen nicht einzuberechnen sind. Privat organisierte Feiern sind nur im Rahmen dieser Kontaktbegrenzungen möglich. 

Wer eine vollständige Schutzimpfung erhalten hat, die mindestens 14 Tage zurückliegt, oder bereits genesen ist wird bei Zusammenkünften nicht mitgezählt. Als Genesungsnachweis kann ein positives Testergebnis gelten, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt, alternativ kann die Quarantäne-Bescheinigung des Gesundheitsamtes verwendet werden. Wer vor mehr als sechs Monaten erkrankt war, mittlerweile allerdings bereits die Erstimpfung hat, gilt ebenfalls als vollständig genesen.  

Grundsätzlich ist der gesamte Einzelhandel mit Hygienekonzept geöffnet. Auf Wochenmärkten und an ÖPNV-Haltestellen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. 

GastronomiebetriebePNG-Datei141,09 kB dürfen ihre Innenräume mit Hygienekonzept öffnen. Saalbetrieb ist mit max. 100 Personen und Hygienekonzept möglich, wenn alle Gäste einen negativen Test, Impfung oder Genesenennachweis vorlegen. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden, so lange der Sitzplatz nicht eingenommen wurde. Die Außengastronomie ist geöffnet. Gäste in Gastronomiebetrieben müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars sind geschlossen. Alle anderen Gastronomiebetriebe, ob mit oder ohne Speiseangebot, dürfen weiterhin geöffnet haben.

Hotels, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Jugendherbergen dürfen mit Hygienekonzept öffnen. Ferienwohnungen in Niedersachsen können genutzt werden. Negativer Test bei Anreise und zweimal pro Woche während des Aufenthaltes. 

Museen, Ausstellungshallen und Gedenkstätten können mit Hygienekonzept öffnen. Botanische Gärten, Zoos und Freizeitparks können ebenfalls besucht werden.  

Touristische Busreisen sind mit Hygienekonzept ohne Kapazitätsbeschränkung zulässig, wenn durchgängig ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird und entsprechende Nachweise erbracht werden (s.o). Touristische Schiffs- und Kutschfahrten (offene und geschlossene) sind mit Hygienekonzept zulässig. Seilbahnen sind mit Hygienekonzept geöffnet. Stadtführungen sind erlaubt. Es gilt Maskenpflicht so lange die Sitzplätze nicht eingenommen sind. 

An Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen mit Hygienekonzept max. 500 Personen teilnehmen. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern sind genehmigungspflichtig (dabei dürfen allerdings ab einer Kapazität von 1700 Sitzplätzen max. 30 Prozent der Zuschauerplätze besetzt werden). Es gilt Maskenpflicht so lange die Sitzplätze nicht eingenommen sind. An nicht-stationären Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen maximal 100 Personen teilnehmen. Auch hier gilt Maskenpflicht so lange die Sitzplätze nicht eingenommen sind. Veranstaltungen unter freiem Himmel dürfen mit max. 500 Personen genehmigungsfrei mit Hygienekonzept stattfinden. Bei mehr als 500 Teilnehmern ist die Veranstaltung genehmigungspflichtig.  

Großveranstaltungen mit mehr als 5000 Besucherinnen und Besuchern können sowohl mit sitzendem als auch mit (zeitweise) stehendem Publikum unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Notwendig ist ein entsprechender Antrag mit Hygienekonzept und eine Zulassung durch die zuständigen Behörden. Besucherinnen und Besucher sind verpflichtet eine medizinische Maske zu tragen und entsprechende Nachweise zu erbringen(s.o.). Es ist sicherzustellen, dass zwischen den Besucherinnen und Besuchern ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Das Abstandsgebot gilt nicht für Kleingruppen mit höchstens 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren werden ebenso wie vollständig geimpfte und genesene Personen nicht eingerechnet. Zudem muss sichergestellt werden, dass der Konsum von Alkohol eingeschränkt wird. Die Zuschauerzahl ist auf maximal 25.000 oder 50 Prozent der Zuschauerkapazität der Veranstaltungslokalität begrenzt. Die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher sind zu dokumentieren.

In den Kindertagesstätten und Schulen gilt Szenario A (Regelbetrieb bzw. Präsenzunterricht). Jugendzentren können öffnen. Jugendfreizeiten sind grundsätzlich mit Hygienekonzept möglich. 

Volkshochschulen, Musikschulen und Einrichtungen der kulturellen Bildung dürfen Präsenzunterricht abhalten, ebenso Erste-Hilfe-Kurse, Fahr- und Flugunterricht und berufsbezogene Aus- und Fortbildungen. Bibliotheken können öffnen.  

Sportanlagen können drinnen und draußen mit Hygienekonzept öffnen. Kontaktsport ist zulässig.  

Schwimmbäder können mit Hygienekonzept öffnen. Gleiches gilt für Solarien und Saunen. 

Messen, gewerbliche Ausstellungen, Jahrmärkte, Volksfeste und Spezialmärkte dürfen mit Hygienekonzepten stattfinden. 

Körpernahe Dienstleistungen sind grundsätzlich mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt. 

Wer Angehörige in Alten- und Pflegeheimen besuchen möchte, muss die üblichen Nachweise erbringen (s.o.). Soweit alle anwesenden Gäste einer Tagespflegeeinrichtung einen Impf- oder Genesungsnachweis vorlegen können, gelten das Abstandsgebot und die Maskenpflicht für diesen Personenkreis nicht mehr. 

Gottesdienste und ähnliche religiöse Veranstaltungen sowie Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen können ohne Begrenzung der Personenzahl bei der Zeremonie stattfinden, soweit Abstände gewahrt werden. Gesang im Gottesdienst ist wieder zulässig. Bei anschließenden Feiern gelten die Regeln für den Saalbetrieb (s. Gastronomie).

Angebote der Selbsthilfe sind mit Hygienekonzept erlaubt. Es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, solange der Sitzplatz nicht eingenommen wird. 

Es gilt es zu beachten, dass einige der in der Niedersächsischen Corona-Verordnung geregelten Öffnungen und Lockerungen für die Bürgerinnen und Bürger ab 15 Jahren an das Vorliegen eines negativen Tests (PoC-Antigentest, PCR) gekoppelt sind, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Es kann auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht durchgeführt werden. Alternativ zu einem negativen Test ist im Regelfall auch der Nachweis einer vollständig abgeschlossenen Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt, oder ein Genesungsnachweis möglich. Als Genesungsnachweis kann ein positives Testergebnis gelten, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt, alternativ kann die Quarantäne-Bescheinigung des Gesundheitsamtes verwendet werden. Wer vor mehr als sechs Monaten erkrankt war, mittlerweile allerdings bereits die Erstimpfung hat, gilt ebenfalls als vollständig genesen.

Für alle weiteren Detailregeln verweisen wir auf die Niedersächsische Corona-Verordnung.

 

© Land NiedersachsenDiese Regelungen gelten bei einer Inzidenz über 10 und unter 35.

Wenn die Inzidenz wieder unter 10 sinkt

Lockerungen sind erst wieder möglich, wenn die Inzidenz mindesten fünf Werktage lang unter 10 liegt. Hier die wichtigsten Regelungen, die bei einer Inzidenz unter 10 gelten:

Private Zusammenkünfte PNG-Datei180,11 kBin geschlossen Räumen dürfen mit bis zu 25 Personen stattfinden, unter freiem Himmel mit bis zu 50 Personen. Nicht mit eingerechnet werden Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren, geimpfte und genesene Personen. Private Zusammenkünfte von mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen, bzw. mehr als 50 Personen unter freiem Himmel, sind möglich, wenn die für die geschlossene Feier verantwortliche Person sicherstellt, dass nur Personen mit dem Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung teilnehmen. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren unterliegen nicht der Pflicht zur Testung. Hiermit werden mit entsprechenden Testungen Hochzeitsfeierlichkeiten, Geburtstagsfeiern, Einschulungsfeiern, etc. auch im privaten Rahmen wieder möglich.

Grundsätzlich ist der gesamte Einzelhandel ohne Test- oder Terminpflicht geöffnet. Die Maskenpflicht in der Innenstadt ist seit Mittwoch, 2. Juni, aufgehoben. Gemäß Landesverordnung gilt damit unter freiem Himmel die Maskenpflicht nur noch an ÖPNV-Haltestellen.

GastronomiebetriebePNG-Datei146,57 kB dürfen ihre Innenräume mit Hygienekonzept und ohne Testpflicht öffnen. Bei Feiern ab 25 Personen drinnen und ab 50 Personen draußen müssen alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen einen negativen Test nachweisen. Die Außengastronomie ist ebenfalls ohne Testpflicht geöffnet. Gäste in Gastronomiebetrieben müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Clubs und Diskotheken dürfen mit Hygienekonzept und einer begrenzten Besucherzahl (max. 50 Prozent) öffnen. Besucher müssen entsprechende Nachweise vorlegen und einen Mund-Nasen-Schutz tragen, so lange der Sitzplatz nicht eingenommen wurde. Auch beim Tanzen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Alle Gäste müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Hotels, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Jugendherbergen dürfen mit Hygienekonzept öffnen. Ferienwohnungen in Niedersachsen können genutzt werden. Negativer Test bei Anreise. Vollständig geimpfte Personen und vollständig genesene Personen können diese Nachweise nutzen. 

Museen, Ausstellungshallen und Gedenkstätten können mit Hygienekonzept öffnen. Botanische Gärten, Zoos und Freizeitparks können ebenfalls besucht werden. 

Bei Schiffs-, Kutschfahrten und Busfahrten müssen Fahrgäste im Fahrzeug eine Maske tragen (auch wenn sie sitzen). Sie müssen dann nicht den Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder anderen Person einhalten. Wird umgekehrt konsequent auf die Einhaltung des Mindestabstands geachtet, muss beim Sitzen keine Maske getragen werden. Dasselbe gilt für Seilbahnen.  Stadtführungen sind erlaubt.

Für Veranstaltungen gilt, dass Abstandsgebot und Maskenpflicht entfallen, wenn drinnen maximal 25 und draußen maximal 50 Personen teilnehmen. Mehr Personen sind mit Abstands- und  Maskenpflicht (drinnen, so lange die Sitzplätze nicht eingenommen sind) zulässig. Die Abstands- und die Maskenpflicht entfällt, wenn alle nicht vollständig Geimpften oder Getesteten einen negativen Test nachweisen. Für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ist eine Genehmigung der Behörden erforderlich. Eine Datenerhebung und Dokumentation ist nötig, wenn drinnen mehr als 25 und draußen mehr als 50 Personen teilnehmen.

Großveranstaltungen mit mehr als 5000 Besucherinnen und Besuchern können sowohl mit sitzendem als auch mit (zeitweise) stehendem Publikum unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Notwendig ist ein entsprechender Antrag mit Hygienekonzept und eine Zulassung durch die zuständigen Behörden. Besucherinnen und Besucher sind verpflichtet eine medizinische Maske zu tragen und entsprechende Nachweise zu erbringen(s.o.). Es ist sicherzustellen, dass zwischen den Besucherinnen und Besuchern ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Das Abstandsgebot gilt bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen nicht für Kleingruppen bis zu 25 Personen, bei Open-Air-Veranstaltungen darf in Gruppen von bis zu 50 Personen auf den Mindestabstand verzichtet werden. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren werden ebenso wie vollständig geimpfte und genesene Personen nicht eingerechnet. Zudem muss sichergestellt werden, dass der Konsum von Alkohol eingeschränkt wird. Die Zuschauerzahl ist auf maximal 25.000 oder 50 Prozent der Zuschauerkapazität der Veranstaltungslokalität begrenzt. Die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher sind zu dokumentieren.

In den Kindertagesstätten und Schulen gilt Szenario A (Regelbetrieb bzw. Präsenzunterricht). Jugendzentren können öffnen. Jugendfreizeiten sind grundsätzlich mit Hygienekonzept möglich.

Volkshochschulen, Musikschulen und Einrichtungen der kulturellen Bildung dürfen Präsenzunterricht abhalten, ebenso Erste-Hilfe-Kurse, Fahr- und Flugunterricht und berufsbezogene Aus- und Fortbildungen. Bibliotheken können öffnen. 

SportanlagenPNG-Datei105,79 kB können drinnen und draußen mit Hygienekonzept öffnen. Kontaktsport ist zulässig. 

Schwimmbäder können mit Hygienekonzept öffnen. Gleiches gilt für Solarien und Saunen.

Messen, gewerbliche Ausstellungen, Jahrmärkte, Volksfeste und Spezialmärkte dürfen mit Hygienekonzepten stattfinden.

Körpernahe Dienstleistungen sind grundsätzlich mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt. 

Wer Angehörige in Alten- und Pflegeheimen besuchen möchte, muss die üblichen Nachweise erbringen (s.o.). Soweit alle anwesenden Gäste einer Tagespflegeeinrichtung einen Impf- oder Genesungsnachweis vorlegen können, gelten das Abstandsgebot und die Maskenpflicht für diesen Personenkreis nicht mehr.

Gottesdienste und ähnliche religiöse Veranstaltungen sowie Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen können ohne Begrenzung der Personenzahl bei der Zeremonie stattfinden, soweit Abstände gewahrt werden. Gesang im Gottesdienst ist wieder zulässig. Bei anschließenden Feiern gelten die Regeln für private Zusammenkünfte (s.o.)

Angebote der Selbsthilfe sind mit Hygienekonzept erlaubt. Es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, solange der Sitzplatz nicht eingenommen wird.

Für alle weiteren Detailregeln verweisen wir auf die Niedersächsische Corona-Verordnung.

© Land NiedersachsenDiese Regelungen gelten bei Inzidenz unter 10.

Zur Klarstellung:

Welche Regelungen in einer Kommune gelten, hängt von der 7-Tages-inzidenz ab. Laut Stufenplan der Niedersächsischen Landesregierung gibt es vier Stufen: Inzidenz unter 10, unter 35, unter 50 und unter 100. Grundsätzlich gilt, dass bei sinkenden Inzidenzen eine Kommune an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Grenzwert unterschreiten muss, damit die Lockerungen der niedrigeren Stufe in Kraft treten. Umgekehrt treten strengere Regeln in Kraft, wenn die Inzidenz an drei aufeinanderfolgende Tagen den nächst höheren Grenzwert überschreitet. Nach Erreichen der jeweiligen Mindestzahl an Tagen bedarf es gemäß Verordnung eines weiteren Tages zur Veröffentlichung der Allgemeinverfügung und eines weiteren bis zur Wirksamkeit.

Maßgeblich für die geltenden Regeln sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Stadtverwaltung veröffentlicht keine eigenen Zahlen mehr, da die Zahlen voneinander abweichen. Das hängt damit zusammen, dass das RKI gemeldete Fälle im Nachhinein bestimmten Tagen zuordnet, etwa dem Tag des positiven Testergebnisses. Das Gesundheitsamt Braunschweig dagegen meldet Fälle nach Meldung bei der Behörde, unabhängig davon, wann der Fall festgestellt wurde oder wann eine Person angegeben hat, dass sie Symptome entwickelt hat.

Nach der geänderten Corona-Verordnung des Landes vom 28. Juli 2021 können Landkreise und Kommunen bestimmte Bereiche von der Verschärfung von Regeln ausnehmen, wenn der Inzidenzwert über einen Grenzwert des Stufenplans steigt. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Anstieg der Inzidenz auf einen anderen, klar eingegrenzten Bereich zurückzuführen ist. Diese Regelung betrifft beispielsweise die Gastronomie, die Beherbergung, den Einzelhandel, den Amateursport und auch Kindertageseinrichtungen, gilt aber nicht für Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars.

Verordnungen und Gesetze

Nachfolgend finden Sie die aktuell gültigen Verordnungen des Landes Niedersachsen und den Stufenplan des Landes.