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Modellprojekt "Braunschweiger Weg"

© Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Johannes Berger

Hinweis: Das Modellprojekt "Braunschweiger Weg" wird aufgrund der Entscheidungen von Bund und Land nicht stattfinden.  

Das war geplant:

Braunschweig wurde vom Land Niedersachsen als eine der Modellkommunen für die Wiedereröffnung von Geschäften und Einrichtungen in der Innenstadt ausgewählt. In dem Modellprojekt „Braunschweiger Weg“ wollte die Stadt gemeinsam mit Einzelhändlerinnen und -händlern, Gastronomen und Betreibern von Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie den Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Lockdown erproben, um wieder mehr wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben in Braunschweig unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes zu ermöglichen. Dazu sollten eine Schnelltest-Strategie sowie strenge Hygienekonzepte, die Einhaltung der AHA+L-Regelungen sowie die digitale Kontaktnachverfolgung mit Hilfe der Luca-App gehören. 

Insgesamt bis zu 150 Betriebe und Einrichtungen sollten am Modellprojekt "Braunschweiger Weg" teilnehmen. Bewerben konnten sich Einzelhandelsgeschäfte (auch in Einkaufscentern), Außengastronomie (nur auf Sitzplätzen an Tischen einer Gaststätte und bis maximal 21 Uhr), Theater, Kulturzentren, Museen, Ausstellungsräume und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Fitnessstudios und Studios für Elektromuskelstimulationstraining, die innerhalb der Okerumflut ansässig sind.

Fragen und Antworten zum Modellprojekt

Hier finden Betriebe und Besucherinnen und Besucher der Braunschweiger Innenstadt Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Modellprojekt "Braunschweiger Weg".

Konzept zum Modellprojekt

Hier finden Sie das vollständige Konzeptpapier für das Modellprojekt "Braunschweiger Weg" zur Wiedereröffnung von Betrieben und Einrichtungen.

Kontakt

Fragen zum Modellprojekt stellen Sie bitte per Mail an: modellprojektbraunschweigde