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Gesundheitsplanung

Die Gesundheitsplanung hat die Aufgabe handlungsorientierte und praxisrelevante Konzepte zu entwickeln, zu initiieren, zu koordinieren. Insbesondere die Vernetzung von Maßnahmen zur Gewährleistung abgestimmter und bedarfsgerechter Angebote in der gesundheitlichen Versorgung und der Gesundheitsförderung hat eine zentrale Bedeutung.

Die Basis bilden themen- oder problemorientierte Gesundheitsberichte über den gesundheitliche Situation von Bevölkerungsgruppen und Stadtteilen. Sie dienen der Bedarfsanalyse, der Information der Öffentlichkeit und als Grundlage gesundheitspolitischer Entscheidungen in der Kommune.

Aktuelle Themen

  • Organisation der „Gesundheitspolitischen Gespräche“ mit den wesentlichen Vertretern des Gesundheitswesens zu aktuellen kommunal bedeutsamen Themen.
  • Geschäftsführung und Moderation des Arbeitskreises „Suchtprävention“ (s. u.) und der Arbeitsgruppe „Sterbebegleitung“.
  • Moderation der Arbeitsgruppe im Gesundheitsamt zur „Sozialen Stadt“ incl. Entwicklung und Durchführung von eigenen Projekten.
  • Durchführung von Symposien, Tagungen und Projekten zu Themen der Gesundheitsförderung.
  • Datenanalyse Zahngesundheit und Finanzverhandlungen mit den Krankenkassen.
  • Aufbau und Auswertung der Daten der Krebsregisterstelle.

Die erste kommunale Broschüre zum Thema Sterbebegleitung wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie präsentiert neben Leitlinien und allgemeinen Grundsätzen für menschenwürdiges Sterben die konkreten Angebote Braunschweiger Kliniken, Heime, ambulanter Pflegedienste, Vereine und Akteure im Gesundheitswesen.

Gesundheitsberichterstattung

Braunschweiger Allergiestudie (1998)

Arbeitskreis Suchtpävention:

Der Arbeitskreis trifft sich etwa im Abstand von 8 Wochen jeweils freitags in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr im Gesundheitsamt. In der Regel werden Studien, neue Projekte, Ausstellungen, Methodiken geplant, präsentiert und diskutiert. Schwerpunkte werden untereinander abgestimmt und Angebotspakete für Schulen und Kindertagesstätten entwickelt. Für die schulische Präventionsarbeit wurden Evaluationsbögen entworfen, deren Daten jährlich analysiert werden. Wenn Sie Interesse haben oder mitarbeiten wollen, rufen oder mailen Sie uns an!


Teilnehmer freie Träger:

Drogenberatungsstelle drobs
Jugendberatungsstellen bib und mondo X
Erziehungsberatungsstelle
Lukaswerk
Selbsthilfegruppen

Teilnehmer öffentliche Träger:

Stadt Braunschweig: Sozialreferat, Gesundheitsplanung
Fachbereich Soziales und Gesundheit, Gesundheitsamt
Fachbereich Jugend und Familie, Jugendschutz
Schulpsychologischer Dienst in der Bezirksregierung,
Schulsozialarbeiter aus verschiedenen Schulformen
Polizei

Ansprechpartner

Stadt Braunschweig
Gesundheitsplanung
Rainer Schubert MPH
Hamburger Straße 226
38114 Braunschweig
Telefon (05 31) 4 70 - 70 03 / 70 02
Fax (05 31) 4 70 - 94 70 03
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Webseite Gesundheitsplanung

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