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Bewirtschaftung der Ansiedlungsfläche

© siehe ImpressumLuzerne- und Nacherntestreifen

Die Bewirtschaftung erfolgt nach Kriterien des ökologischen Landbaus. Auf Düngung und den Einsatz von Bioziden wird verzichtet. Die Fruchtfolge wird vorgegeben (Sommer- und Wintergetreide sowie Luzerne) und wechselt jährlich. Die Bearbeitungstiefe ist auf 30 cm begrenzt.

Der Anteil von Luzerne beträgt 20 % der Fläche in 6 m breiten Streifen. Mahd der Luzernestreifen in der zweiten Maihälfte und im Oktober (Schnitthöhe 20 cm). Alternierende Neueinsaat alle zwei Jahre bis zum 15. März, jeweils um eine Streifenbreite versetzt.

Parallel zu den Luzernestreifen verbleiben 3 m breite Nacherntestreifen mit Getreide, um dem Feldhamster das Anlegen von Wintervorräten zu ermöglichen und um möglichst lange eine ausreichende Deckung zum Schutz vor natürlichen Feinden zu erhalten.