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Untersuchungsmethoden

Die Erfassung der Heuschreckenarten erfolgte durch Beobachtung, Fangen von Tieren mit einem Kescher und über die charakteristischen Lautäußerungen der männlichen Individuen. Mit Hilfe eines Ultraschalldetektors wurde zusätzlich nach Arten gesucht, die für das menschliche Ohr in praktisch unhörbaren Frequenzbereichen Lautäußerungen erzeugen.

Um einen möglichst vollständigen Artenbestand zu erfassen, fanden die meisten Begehungen im August und September des Jahres 2005 statt. Arten, die hauptsächlich im Frühjahr ihren Aktivitätsgipfel haben, konnten nicht berücksichtigt werden.

Schwerpunkt der Erfassungen waren unter anderem die gefährdeten Arten Sumpfschrecke und Sumpfgrashüpfer. Die festgestellten Individuen wurden gezählt und die Anzahl verschiedenen Häufigkeitsklassen zugeordnet.