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Baumfällungen und Neupflanzungen auf der Jasperallee

Braunschweig, 6. November - Stadt Braunschweig, Referat Kommunikation

© Foto: Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen / Weiterverbreitung nicht gestattetAuf der Jasperallee gibt es bereits große Lücken, da einige Bäume so geschädigt waren, dass sie bereits gefällt werden mussten.

Baumfällungen und anschließende Neupflanzungen beginnen in der Jasperallee zwischen Altewiekring und Staatstheater am Montag, 11. November. Die Stadtverwaltung setzt damit den Ratsauftrag um, die noch ausstehenden Maßnahmen zur Neugestaltung des Mittelstreifens der Jasperallee vorzuziehen und in diesem Jahr abzuschließen. Entsprechend werden heute die Anwohnerinnen und Anwohner per Wurfsendung informiert.

Bevor 86 neue Winterlinden gepflanzt werden können, werden zwischen dem 11. und 15. November die noch verbliebenen 42 Silberahorne gefällt. Dabei wird es nach derzeitigem Stand bei drei Bäumen zwischen Staatstheater und Moltke- bzw. Bismarckstraße erforderlich sein, kurze Halteverbotszonen auf dem Seitenstreifen einzurichten, damit Kraftfahrzeuge den Bereich passieren können. Eine dauerhafte Sperrung der Jasperallee ist für die Fällarbeiten nicht erforderlich. Eine maximale Tagesarbeitsdauer von drei Stunden soll nicht überschritten werden, um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.

© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattetDie neuen Linden werden die gleiche Größe und Qualität haben wie die im Frühjahr gepflanzten.

In der darauffolgenden Woche beginnen die Vorbereitungen zur Pflanzung der 86 neuen Linden, welche die gleiche Größe und Qualität haben werden wie die im Frühjahr gepflanzten. Linden sind deutlich besser als Silberahorne geeignet, sich im Straßenraum zu behaupten, weil diese gegen die auf sie einwirkenden stadt- und standorttypischen Belastungen resistenter sind. Die bereits 25 Jahre alten Bäume haben eine Höhe von fünf bis sieben Metern. Bewusst werden im Wachstum fortgeschrittene Exemplare gewählt, damit sie möglichst schnell eine alleeprägende Größe erreichen. Vor der Pflanzung werden Gräben ausgehoben und mit Substrat verfüllt. So erhalten die Bäume optimale Entwicklungsbedingungen.

Im Zuge der Vorbereitungs- und Pflanzarbeiten, die bis zum 20. Dezember abgeschlossen werden sollen, sind geringe Einschränkungen im Kfz-und Fahrradverkehr unvermeidbar. Kurzzeitige Sperrungen der Fahrbahnen stadtein- oder stadtauswärts sind zum Abladen der neuen Bäume erforderlich.