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Open Data-Portal bietet zentralen Zugang zu offenen Verwaltungsdaten

Braunschweig, 1. Dezember 2022 - Stadt Braunschweig, Referat Kommunikation

Die Stadt Braunschweig hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen des Smart City-Prozesses stetig die Verfügbarkeit von Daten zu erhöhen. Als weitere Säule der Dateninitiative hat die Stabsstelle Digitalisierung, Smart City ein Open Data-Portal eingerichtet, das einen direkten Zugang zu Daten der Verwaltung bietet. Das Portal ist unter 

zu finden.

„Das Open Data-Portal ist ein wichtiger Schritt in unserem Smart City-Prozess“, sagt Digitalisierungsdezernent Dr. Tobias Pollmann. „Ich freue mich sehr, dass wir neben unserem Smart City-Dashboard nun auch einen Zugang zu Verwaltungsdaten eröffnen. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Verwaltung selbst.“ Projektleiter und Chief Innovation Officer Dr. Neven Josipovic ergänzt: „Offene Daten sind ein wichtiges Element einer Smart City. Sie können die kommunale Innovationskraft stärken und zu mehr Wirtschaftswachstum führen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der wissenschaftlichen Arbeit unterstützen und das zivilgesellschaftliche Engagement steigern.“

Im Open Data-Portal können Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Daten der städtischen Fachbereiche und Referate in offenen Formaten herunterladen. Im Rahmen der Nutzungsbedingungen können sie die Daten frei weiterverwenden. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Datensätze zu kommentieren oder Anfragen für weitere Daten an die Verwaltung zu richten.

Die Stabsstelle Digitalisierung, Smart City wird das Datenportal in Zukunft als Basis nutzen, um die Vernetzung der Verwaltung mit Wissenschaft, Unternehmen und Stadtgesellschaft weiter zu fördern. So ist geplant, das Thema Daten künftig verstärkt auf Veranstaltungen wie dem Smart City-Forum oder dem Digitaltag in den Fokus zu nehmen. Um den Mehrwert des Portals zu steigern ist außerdem vorgesehen, den Umfang an verfügbaren Datensätzen in Zukunft stetig auszuweiten und dazu externe Partner zu gewinnen, die ebenfalls offene Daten bereitstellen möchten. Mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Stadt zum Portalstart bereits einen wichtigen Partner gewonnen.

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