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Runder Tisch gegen Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus gegründet

Braunschweig, 16.07.2021 | Referat Kommunikation

© Florian Kleinschmidt/BestPixels.de

In Braunschweig hat sich ein Runder Tisch gegen Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus konstituiert. Ins Leben gerufen hat ihn der Braunschweiger Propst Lars Dedekind gemeinsam mit der Stadt Braunschweig. Die Gründungsversammlung fand am Donnerstag, 15. Juli, mit rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschiedener Braunschweiger Institutionen und Organisationen in der Dornse des Altstadtrathauses statt. Für die Stadt Braunschweig nahmen Sozialdezernentin Dr. Christine Arbogast und Ordnungsdezernent Dr. Thorsten Kornblum teil. Ziel des Runden Tisches ist es, Strukturen zu schaffen, um rassistischen, diskriminierenden und antisemitischen Tendenzen noch entschiedener, effektiver und gebündelt entgegenzuwirken: mit den Mitteln des Rechts, durch Prävention und Stärkung der Zivilgesellschaft. Braunschweig steht für Freiheit, Vielfalt und die Würde aller Menschen, egal welcher ethnischen, kulturellen oder religiösen Herkunft sie sind: Das ist das Leitbild des Runden Tisches. Er wird künftig in unregelmäßigen Abständen zusammentreten. Das nächste Treffen ist für Anfang Oktober geplant.

© Florian Kleinschmidt/BestPixels.deNahmen am Runden Tisch teil (von links): Dr. Thorsten Kornblum, Lars Dedekind, Dr. Christine Arbogast, Uwe Lietzau und Sebastian Wertmüller.