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Gedenken an den 20. Juli 1944

Braunschweig, 20.07.2020 - Referat Kommunikation

© Foto: privatKapitän zur See Berend Burwitz, Kommandeur des Landeskommandos Niedersachsen, sowie die Bürgermeisterinnen Annegret Ihbe und Anke Kaphammel neben den niedergelegten Kränzen der Stadt Braunschweig und der Bundesministerin der Verteidigung an der Grabstätte der Familie von der Schulenburg auf dem Hauptfriedhof an der Helmstedter Straße.

Die Stadt Braunschweig hat der Teilnehmer und Opfer des Widerstandskreises vom 20. Juli 1944 gedacht. Diesem Kreis gehörte der Botschafter Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg an, der am 10. November 1944 in Plötzensee hingerichtet wurde. Bürgermeisterin Annegret Ihbe und Bürgermeisterin Anke Kaphammel legten an der Grabstelle der Familie von der Schulenburg auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof an der Helmstedter Straße einen Kranz nieder. An der stillen Kranzniederlegung nahm auch Kapitän zur See Berend Burwitz teil, der Kommandeur des Landeskommandos Niedersachsen der Bundeswehr. Burwitz überbrachte ein Blumengebinde der Bundeministerin der Verteidigung.