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Umschreibung einer Dienstfahrerlaubnis

Eine Dienstfahrerlaubnis (Bundeswehr-Führerschein, Polizei-Führerschein) soll in eine zivile/allgemeine Fahrerlaubnis umgeschrieben werden.

Wenn Sie eine Fahrerlaubnis oder bestimmte Fahrerlaubnisklassen im Rahmen einer Dienstfahrerlaubnis erworben haben, berechtigt Sie dies auch nur zum Führen von Dienstfahrzeugen. Es besteht aber die Möglichkeit, den Dienstführerschein in einen  zivilen Führerschein umschreiben zu lassen.

 

Dafür muss keine erneute Führerscheinprüfung abgelegt werden.

 

Bei der Antragstellung ist persönliches Erscheinen erforderlich.

Unterlagen

  • Antragsvordruck (siehe Downloads / Links oder zu erhalten beim Sachbearbeiter)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Biometrisches Lichtbild
  • Dienstführerschein bzw. Bescheinigung
  • Dienstausweis bzw. Bescheinigung
  • (soweit vorhanden:) ziviler Führerschein

Ob für die Umschreibung von LKW- bzw. Bus-Führerscheinen (C- und D-Klassen) noch ärztliche Gutachten erforderlich sind, wird bei Antragstellung in der Führerscheinstelle geklärt.

 

Gebühren

42,60 EUR

Rechtsgrundlagen

Nach Beendigung des Dienstverhältnisses ist zur Antragstellung eine Karteikartenabschrift erforderlich. Diese erhalten Sie bei der ausstellenden Behörde.

Mitarbeiterin, Mitarbeiter

  Auskunftstelefon der Führerscheinstelle