Burg Dankwarderode

St. Magni

© Stadt Braunschweig

Die Weihurkunde der Kirche von 1031 erwähnt erstmals den Namen der Stadt Braunschweig, »brunesguik«. Der Kirchenbau wurde von 1252 bis 1475 durch eine gotische dreischiffige Hallenkirche ersetzt. Zwischen den achteckigen Türmen des quaderförmigen Westriegels ist ein gotisches Glockenhaus eingefügt.

Zum Geläut gehört die Magnusglocke von 1335, heute die älteste Glocke Braunschweigs. Seit 1527 ist St. Magni evangelisch-lutherische Pfarrkirche.

Nach schweren Zerstörungen 1944 wurde die Kirche 1956-1964 in zeitgenössischem Stil wieder aufgebaut. Sie zählt so zu den wenigen Kirchen Deutschlands, die bis heute ihre starke Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sichtbar dokumentieren.

Oelschlägern 15A

Bestandteil des Ensembles

Lage

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      Bildnachweise

      • Braunschweig Stadmarketing GmbH/Gerald Grote
      • Stadt Braunschweig

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