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Vielfacher Schriftsinn

Nicolas Born (1937-1979): Wo mir der Kopf steht – Das Auge des Entdeckers Vorgestellt von Ronald Schober und Hans Gerd Hahn Der 1979 mit 41 Jahren verstorbene Nicolas Born galt vielen Kollegen als talentiertester Schriftsteller seiner Generation. Mit Hilfe von Utopien wollte er die Realität, an der er litt, durchschaubarer machen. Mit seinem Roman „Die Fälschung“, der auch verfilmt wurde, kam er in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. In den 60er und 70er Jahren, als politische Gedichte en vogue waren, beharrte er auf der Poesie der Dinge – jedoch nicht, ohne sich auch einzumischen.



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