EN

Motive der Literatur: Und erneut der Schelm

Lesung mit Jürgen Beck-Rebholz und Ronald Schober

Erneut wird es schelmisch im Raabe-Haus. Der Schelm ist nach älterem deutschen Sprachgebrauch kein Verbrecher, allerdings ist er auch kein ehrenwerter Mensch, er wandelt zwischen Schalk und Schurke. Er will nicht das Böse, reagiert jedoch auf die Bosheit der Umwelt ebenso böse. Seine Stärke beruht auf der Kenntnis der menschlichen Schwächen. Nun wird der Schelm ein zweites Mal enttarnt. Mit diesem inhaltlichen Format wird jedes Mal ein anderes Motiv in der Literatur vorgestellt. Der Schelm geht jedoch in die zweite Runde.



Für Texte von Veranstaltern ist die Terminredaktion nicht verantwortlich. Alle Angaben ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.

zurück zur Suche