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»Drei Braunschweiger Lebensläufe« mit Reinhard Bein

 (Foto: Reinhard Bein)

Reinhard Bein, studierte Germanistik und Geschichte in Göttingen und war ab 1975 bis zu seiner Pensionierung Oberstudienrat am Gymnasium Neue Oberschule in Braunschweig. War Gründungsmitglied des Geschichtsvereins »Arbeitskreis Andere Geschichte«. In der Reihe »Drei Braunschweiger Lebensläufe« setzt er sich mit den Lebenswegen ganz unterschiedlicher Menschen auseinander. DIENSTAG, 3.12., 18 UHR | Ernst Zörner (1895-1945) Der Sohn eines Braunschweiger Kaffee-Händlers trat bereits 1922 der NSDAP bei. 1930 wurde er Präsident des Landtags und 1932 Vizepräsident des Reichstags. Als er bei Braunschweigs Minister Klagges in Ungnade fiel, verschaffte ihm Hitler das Amt des Oberbürgermeisters von Dresden. Später wurde er zum Stellvertreter Speers in Berlin, Leiter der Durchführungsstelle für die Welthauptstadt Germania und Gouverneur des Distrikts Lublin. Bei Kriegsende war er Nachrichtenoffizier bei Prag. Dort verliert sich seine Spur.



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