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Erwin Stache: Magisches Auge

In dieser Klangkunstausstellung setzt der Leipziger Künstler Erwin Stache zwei unterschiedliche, eigentlich grundverschiedene Installationen zueinander ins Verhältnis: Die Saiten-Kasten-Matrix als Bodeninstallation und die Magischen Augen als Wandinstallation. Elektronische Klänge werden gemischt mit rein akustischen. Dieses „Ins-Verhältnis-Setzen“ wird komponiert. Eine dritte, ganz neu entwickelte Installation tritt hinzu und wirkt wie ein Zwischenglied: Die Bodenmatrix aus tausenden Röhren vergangener Röhrenradios, die mit den ästhetisch wirksamen Magischen Augen ausgestattet waren.



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