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Three Cheers To Existence

 (Foto: Dennis Deter)

Three Cheers To Existence Ein Tanzsolo von Anja Müller mit Live-Musik von Jochen Haker Three Cheers To Existence erzählt vom Ende und vom Anfang aller Zeiten. 
Mit Masken aus Plastiktüten, Rüstungen aus Amazon-Paketen und anderen Fundsachen wappnet sich Anja Müller tänzerisch gegen die Angst, dass die Welt aus den Fugen gerät. Sie hält sich fest an toten Holzstäben, beschwört Naturgewalten und entpuppt sich schließlich als zwiespältige mystische Gestalt. Über drei eindrückliche Akte verwandelt sie die letzten Reste von Zivilisation und Natur in Schlüsselartefakte existentieller Riten und immersiver Tänze. Umgeben von Plastik, Wasser, Kronkorken und Holz stellt Anja Müller die Frage nach den Wurzeln und Grenzen des Menschseins und entwirft Choreographie als eine Archäologie des Gestern und Morgen. Eine Produktion von Anja Müller in Koproduktion mit PACT Zollverein und SOPHIENSÆLE und artblau Tanzwerkstatt Braunschweig | Choreografie und Performance: Anja Müller | Sound & Performance: Jochen Haker | Dramaturgie und Text: Dennis Deter | Bühnendesign: Jochen Haker, Anja Müller | Lichtdesign: Sandra Blatterer | Kostüme: Lilli Wagner, Anja Müller | Musen: Jared Gradinger, Angela Schubot | Produktionsleitung: Barbara Greiner | Asistenz Produktion: Stephanie Königer Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, Stadt Braunschweig, die Rudolf Angstein Stiftung, durch das Nationale Performance Netz, durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Kultur- und Kunstministerien der Länder. Tanzstelle wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung und der Richard-Borek-Stiftung.



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